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	<title>Manuela Özdeniz &#8211; Sascha Binder MdL</title>
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	<description>Ihr Abgeordneter für den Wahlkreis Geislingen</description>
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		<title>Hilferufe von Eltern und Kitapersonal ernst nehmen  &#124; Sascha Binder lädt zum Kita-Gipfel in den Landtag ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuela Özdeniz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 07:24:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Land]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Südwesten gibt es immer öfter nicht genug Personal in Kitas und Kindergärten – und auch vor Ort im Wahlkreis Geislingen fehlen vielerorts Erzieherinnen und Erzieher. Der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) setzt sich deshalb für ein Sofortprogramm ein, um Kindergärten besser zu unterstützen. „Es darf nicht sein, dass wegen Personalmangels Aufsichten nicht zu jeder  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Südwesten gibt es immer öfter nicht genug Personal in Kitas und Kindergärten – und auch vor Ort im Wahlkreis Geislingen fehlen vielerorts Erzieherinnen und Erzieher. Der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) setzt sich deshalb für ein Sofortprogramm ein, um Kindergärten besser zu unterstützen. „Es darf nicht sein, dass wegen Personalmangels Aufsichten nicht zu jeder Zeit gewährleistet sind“, betont Binder mit Blick auf die in der vergangenen Woche veröffentlichte Umfrage unter Kita-Leitungen.</strong></p>
<p>Ein Großteil der Kitas im Land kann aufgrund dramatischer Personalengpässe die Betreuung nicht mehr durchgehend gewährleisten. Auch im Landkreis Göppingen haben einzelne Kitas ihre Öffnungszeiten bereits reduziert oder denken über verkürzte Zeiten nach. „Die Not an unseren Kitas ist riesig. Doch die Landesregierung nimmt die Hilferufe aus den Kitas und von den vielen betroffenen Eltern nicht ernst“, so Binder.</p>
<p>Viele Eltern wüssten angesichts der dramatischen Lage an den Kitas nicht mehr, wie sie Beruf und Familie vereinbaren können. Sascha Binder: „Vor allem Frauen sind oft diejenigen, die ihre Arbeitszeit in der Folge kürzen müssen. Das verstärkt den vorherrschenden Fachkräftemangel zusätzlich. Und das pädagogische Fachpersonal, das trotz der schwierigen Arbeitsbedingungen seiner Aufgabe mit viel Herzblut nachgeht, ist überlastet. So kann und darf es nicht weitergehen!“</p>
<p>Daher wird die SPD-Fraktion im Landtag alle Beteiligten an einen Tisch holen und kurzfristige und langfriste Lösungen diskutieren, um die Lage an den Kitas zu verbessern. Sascha Binder: „Das sind wir den Kindern, Eltern und allen Beschäftigten an den Kitas und Kindergärten im Kreis Göppingen schuldig.“</p>
<p>Sascha Binder und die SPD-Landtagsfraktion laden am 8. Juli alle Interessierten zu einem Kita-Gipfel in den Plenarsaal des Landtages in Stuttgart ein. Die Veranstaltung findet von 10 bis 13.30 Uhr statt. Zur Teilnahme ist lediglich eine Anmeldung unter <a href="http://www.spd-landtag-bw.de">www.spd-landtag-bw.de</a> bis zum 30. Juni nötig.</p>
<p>Neben einem Beitrag von SPD-Fraktionschef Andreas Stoch wird die Pädagogik-Expertin Prof. Dr. Dörte Weltzien ihre Sicht auf die aktuelle Kita-Situation im Land darlegen. Nach einer Diskussionsrunde mit weiteren Bildungsfachleuten sind alle Gäste des Kita-Gipfels dazu eingeladen, ihre Fragen und Anregungen loszuwerden.</p>
<p>.</p>
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		<title>Klimaschutz braucht echte Initiative</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2023/04/01/klimaschutz-braucht-echte-initiative/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Manuela Özdeniz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Apr 2023 05:55:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Engagiert im Land]]></category>
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					<description><![CDATA[Unterstützt von der Bundestagsabgeordneten Heike Baehrens fordert der Landtagsabgeordnete Sascha Binder wirksame Maßnahmen für den Klimaschutz und Investitionen in Milliardenhöhe DIW Econ, die Beratungstochter des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), hat im Auftrag der SPD-Landtagsfraktion untersucht, ob Baden-Württemberg auf dem richtigen Weg ist, seine ambitionierten Klimaschutzziele zu erreichen. Die Landesregierung hat sich gesetzlich dazu  [...]]]></description>
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<p><b>Unterstützt von der Bundestagsabgeordneten Heike Baehrens fordert der Landtagsabgeordnete Sascha Binder wirksame Maßnahmen für den Klimaschutz und Investitionen in Milliardenhöhe</b></p>
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<p>DIW Econ, die Beratungstochter des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), hat im Auftrag der SPD-Landtagsfraktion untersucht, ob Baden-Württemberg auf dem richtigen Weg ist, seine ambitionierten Klimaschutzziele zu erreichen. Die Landesregierung hat sich gesetzlich dazu verpflichtet, Baden-Württemberg bis 2040 klimaneutral zu gestalten. Für das Jahr 2030 ist ein Zwischenziel in Höhe von minus 65 % der Emissionen gegenüber 1990 festgelegt worden. Die DIW-Studie zeigt nun, dass Grün-Schwarz die nötigen klimapolitischen Maßnahmen nicht ernsthaft umsetzt und diese Ziele meilenweit verfehlt werden.</p>
<p>Der Landtagsabgeordnete Sascha Binder äußert sich zu den Ergebnissen der DIW-Studie: „Mit ihrer Schaufensterpolitik torpediert die Landesregierung die Einhaltung ihrer Klimaziele und: Grün-Schwarz bedroht den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg und damit den Wohlstand in unserem Land. Wollen allein reicht nicht, jetzt muss gehandelt werden!“</p>
<p>Anspruch und Wirklichkeit fallen bei der Klimapolitik der grün-schwarzen Landesregierung auseinander. Dies zeigt sich auch im Wahlkreis Göppingen. „Die versprochene Mobilitätsgarantie für den ÖPNV (verlässliches Angebot zwischen 5 und 24 Uhr) lässt weiter auf sich warten. Auch von der angekündigten Ausstattung von Landesgebäuden mit Solaranlagen sind wir noch weit entfernt. Auf den Dächern vieler öffentlicher Gebäude, wie dem Polizei- oder dem Gerichtsgebäude in Geislingen, gibt es keine Solaranlagen. Wir erwarten, dass das Land hier endlich mit gutem Vorbild vorangeht und im eigenen Zuständigkeitsbereich für mehr erneuerbare Energien sorgt. Auch beim Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur für E-Autos sind wir weit von den versprochenen Zielen der Landesregierung entfernt. In Göppingen muss man nach öffentlichen Ladepunkten lange suchen. Die SPD setzt sich dafür ein, dass auf allen landeseigenen Parkplätzen E-Ladesäulen installiert werden“, so der Landtagsabgeordnete Sascha Binder.</p>
<p>Binder und seine SPD-Fraktion im Landtag fordern daher mutigere Klima-Maßnahmen für Baden-Württemberg. „Wir wollen unter anderem eine Abwrackprämie für den Austausch von Öl- und Gasheizungen, die Erhöhung des Mindestflächenziels für Wind-und Solaranlagen auf 3 % und endlich die Umsetzung der Mobilitätsgarantie im ÖPNV.“ Zudem sei ein milliardenschweres Landesförderprogramm für die energetische Sanierung von Mehrfamilienhäusern und eine Ausbauoffensive für E-Ladesäulen notwendig. Um dem riesigen Fachkräftebedarf für die Umsetzung gerecht zu werden, schlägt die SPD ein Landeskompetenzzentrum zur Stärkung klimarelevanter Handwerksberufe vor.</p>
<p>Dass der SPD auch auf Bundesebene an einem effektiven, sozial verträglichen Klimaschutz gelegen ist, zeigen die Ergebnisse des Koalitionsausschusses, der diese Woche getagt hat. „Die SPD denkt Klimaschutz ambitioniert <i>und</i> pragmatisch, ökonomisch vernünftig <i>und</i> sozial gerecht. Nur so bringen wir den Klimaschutz voran, ohne die Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen zu überlasten,“<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>fasst die Bundestagsabgeordnete Heike Baehrens die Ergebnisse zusammen. „Klimaschutz darf nicht nur eine Angelegenheit derer sein, die es sich leisten können.“</p>
<p>Hintergrund zur Studie „Baden-Württemberg auf dem Weg zur Klimaneutralität“:</p>
<p>Im Auftrag der SPD-Landtagsfraktion hat DIW Econ, die Beratungstochter des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), in den vergangenen Monaten eine Studie zur Klimaneutralität des Landes durchgeführt. Hierbei wurden die Sektoren Gebäude, Verkehr und Energieerzeugung mithilfe eines Energy-Accounting-Modells untersucht. Dabei wurde geprüft, ob die Klimaziele Baden-Württembergs in den untersuchten Sektoren erreicht werden können. Die Studienergebnisse zeigen, dass die von der Landesregierung ausgegebenen Klimaziele mit den aktuell ergriffenen und geplanten Maßnahmen in keinem der Bereiche auch nur ansatzweise erreicht werden können.</p>
<p>.</p>
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		<title>Landesregierung muss Bahnchaos verhindern – Sascha Binder drängt auf Verschiebung der geplanten Streckensperrungen</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2023/03/16/landesregierung-muss-bahnchaos-verhindern-sascha-binder-draengt-auf-verschiebung-der-geplanten-streckensperrungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Manuela Özdeniz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2023 21:59:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Engagiert im Land]]></category>
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					<description><![CDATA[Landesregierung muss Bahnchaos verhindern Sascha Binder drängt auf Verschiebung der geplanten Streckensperrungen Ein durch geplante Streckensperrungen auf Bahnlinien rund um Stuttgart ab April absehbares Verkehrschaos muss verhindert werden. Darauf drängt der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder. Er hält die Entscheidung der Landesregierung für fatal, die aktuellen Pläne der Deutsche Bahn nicht zu stoppen.  Das Unternehmen hatte  [...]]]></description>
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<p><b>Landesregierung muss Bahnchaos verhindern<br />
Sascha Binder drängt auf Verschiebung der geplanten Streckensperrungen</b></p>
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<p>Ein durch geplante Streckensperrungen auf Bahnlinien rund um Stuttgart ab April absehbares Verkehrschaos muss verhindert werden. Darauf drängt der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder. Er hält die Entscheidung der Landesregierung für fatal, die aktuellen Pläne der Deutsche Bahn nicht zu stoppen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Das Unternehmen hatte kurzfristig angekündigt, notwendige und scheinbar unvorhersehbare Kabelarbeiten für die Digitalisierung des Bahnknotens Stuttgart ab Ende April durchzuführen. Durch die Maßnahmen wird es nach Angaben der Bahn zu umfassenden Streckensperrungen rund um Stuttgart kommen. Zu befürchten ist, dass auch zahlreiche Verbindungen auf der Filstalbahn zwischen Stuttgart und Ulm gekappt werden. <span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Wir können nicht sehendes Auge in ein Bahn-Chaos hineinsteuern und tausende Pendlerinnen und Pendler mit der Frage allein lassen, wie sie zur Arbeit kommen sollen“, macht Binder deutlich. Offensichtlich gibt es nur wenige Wochen vor den geplanten Streckensperrungen noch kein Konzept für alternative Verbindungen, Busersatzverkehre oder Entschädigungsleistungen. <span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Es reicht nicht, wenn Ministerpräsident, Verkehrsminister und Abgeordnete der Regierungsfraktionen jetzt Krokodilsträhnen über die verheerende Kommunikationspolitik der Bahn vergießen“, kritisiert der Landtagsabgeordnete. Die Landesregierung dürfe nicht über Probleme klagen, sondern müsse sie lösen. Sie hätte die Notbremse ziehen können und bei der Bundesnetzagentur eine Verschiebung der Arbeiten durchsetzen können, erklärt Binder. Damit hätte man Zeit gewonnen, um die erforderlichen Maßnahmen ohne derart massive Beschränkungen für den Bahnverkehr in der Region zu planen. Durch die Verschiebung wahrscheinliche Verzögerungen bei der Fertigstellung von Stuttgart 21 würde Binder in Kauf nehmen. „Wer heute einen Kollaps kritisiert, muss ihn auch verhindern und einen verspäteten Start von S 21 in Kauf nehmen. Mir ist eine Verschiebung der Inbetriebnahme lieber, als ein Verkehrskollaps in den nächsten Monaten“.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Über viele Jahre hätten sich Bahnkunden und insbesondere Berufspendler mit Dauerproblemen im Bahnverkehr, gerade auch auf der Filstalbahn, arrangieren müssen. Jetzt drohe ein Bahnchaos, dass unzählige Bürger davon abhalte, auf das umweltverträgliche Verkehrsmittel umzusteigen oder sie wieder auf die Straßen zwinge, die ohnehin schon überlastet sind. „So gelingt die Verkehrswende nicht“, hält Sascha Binder fest.</p>
<p>.</p>
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		<title>Mehr Tempo bei der Digitalisierung &#124; SPD-Politiker besuchen IT-Dienstleister Pusch Data</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2023/01/30/mehr-tempo-bei-der-digitalisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Manuela Özdeniz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 11:54:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Geislingen]]></category>
		<category><![CDATA[Eislingen]]></category>
		<category><![CDATA[Göppingen]]></category>
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					<description><![CDATA[Im internationalen Vergleich hinkt Deutschland in Sachen Digitalisierung noch hinterher. Die Corona-Pandemie hat offengelegt, welche Schwachstellen und Defizite dabei in Unternehmen, Verwaltungen und Bildungseinrichtungen bestehen. Wie die Digitalisierung im Land an Fahrt gewinnen kann, darum ging es beim Besuch von SPD-Landes- und Fraktionschef Andreas Stoch, der mit dem Landtagsabgeordneten Sascha Binder und der SPD-Kreisvorsitzenden Sabrina Hartmann den IT-Dienstleister  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im internationalen Vergleich hinkt Deutschland in Sachen Digitalisierung noch hinterher. Die Corona-Pandemie hat offengelegt, welche Schwachstellen und Defizite dabei in Unternehmen, Verwaltungen und Bildungseinrichtungen bestehen. Wie die Digitalisierung im Land an Fahrt gewinnen kann, darum ging es beim Besuch von SPD-Landes- und Fraktionschef Andreas Stoch, der mit dem Landtagsabgeordneten Sascha Binder und der SPD-Kreisvorsitzenden Sabrina Hartmann den IT-Dienstleister Pusch Data in Eislingen besuchte.</p>
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<div>Die Adresse war gut gewählt: Das von Andreas Pusch 1995 gegründete Unternehmen versteht sich als Innovationstreiber für die digitale Transformation. Rund 90 Mitarbeiter begleiten vor allem im Automotive-Bereich tätige Konzerne, den regionalen Mittelstand und Handwerksbetriebe auf ihrem Weg zu passgenauen und sicheren IT-Systemen. Aber auch Verwaltungen und Schulen gehören zu den mehr als 300 Kunden. „Wir sind stark gewachsen, auch international, aber bodenständig geblieben“, erläuterte Andreas Pusch. Das in Kreis und Region fest verwurzelte Unternehmen unterstützt zahlreiche Vereine und Schulen durch Sponsoring.</div>
<div>Die Digitalisierung stelle neue Anforderungen an Unternehmen, strategisch wie technologisch, die noch nicht überall erkannt werden, machte Pusch deutlich. Es gehe vor allem um Datensicherheit, Investitionen in Software und die Weiterbildung der Mitarbeiter. Bei Verwaltungen und Schulen fehlten oft die Mittel, um in eine moderne IT zu investieren. Man kämpfe dort zudem ständig mit dem Datenschutz, aber oft auch mit der fehlenden Bereitschaft, sich Digitalkompetenzen anzueignen.</div>
<div class="endOfContent"></div>
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<div>Andreas Pusch und die SPD-Politiker waren sich einig, dass eine immer stärker vernetzte Welt deutlich mehr Sensibilität für die IT-Sicherheit brauche. „Hacker-Angriffe auf die öffentliche Infrastruktur sind heute nahezu problemlos möglich, die Folgen fatal“, warnte IT-Experte Pusch. Der schleppende Breitbandausbau und der Fachkräftemangel, der sich auch im IT-Bereich abzeichne, waren weitere Gesprächsthemen. Sascha Binder: „Wir brauchen in unseren Schulen mehr Tempo bei der Digitalisierung, dort lernen Kinder und Jugendliche, was sie in der Arbeitswelt von Morgen brauchen.“</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Sascha Binder besucht Windpark Drackenstein</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2022/09/21/sascha-binder-besucht-windpark-drackenstein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Manuela Özdeniz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 14:35:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Geislingen]]></category>
		<category><![CDATA[Regenerative Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Albwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Sommertour]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraftanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Windpark Drackenstein]]></category>
		<category><![CDATA[Zell unter Aichelberg]]></category>
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					<description><![CDATA[Energiewende wird noch zu oft durch Bürokratie ausgebremst Das Prinzip ist einfach: Wenn der Wind bläst, dann drehen sich die riesigen Rotorenblätter der Windkraftanlage und verwandeln den Wind in Strom. Von der simplen Idee bis zur Umsetzung geht jedoch oft viel Zeit ins Land. Zu viel, wie der SPD-Landtagsabgeordnete Sascha Binder jetzt beim Besuch des  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Energiewende wird noch zu oft durch Bürokratie ausgebremst</b></p>
<p>Das Prinzip ist einfach: Wenn der Wind bläst, dann drehen sich die riesigen Rotorenblätter der Windkraftanlage und verwandeln den Wind in Strom. Von der simplen Idee bis zur Umsetzung geht jedoch oft viel Zeit ins Land. Zu viel, wie der SPD-Landtagsabgeordnete Sascha Binder jetzt beim Besuch des Windparks Drackenstein im Rahmen seiner Sommertour feststellen musste. Erste Pläne für die Windkraftanlagen auf der Gemarkung der Gemeinde wurden bereits 1998 aufgestellt, aber erst im April 2018 wurden fünf Windkraftanlagen nach verschiedenen Einwendungen vom Landratsamt Göppingen genehmigt, wie Hubert Rinklin, Vorstandsvorsitzender des AlbWerks, dem Parlamentarier erläuterte. Der Geislinger Energieversorger ist Eigentümer von zwei der fünf Windräder in Drackenstein, die seit August 2020 Strom ins Netz einspeisen. Gemeinsam produzieren sie rund 43,5 Mio. kWh Strom jährlich. Genug um 14.500 Haushalte zu versorgen und über 23.000 Tonnen CO2 einzusparen.</p>
<p>&#8222;Wenn wir die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern rasch reduzieren wollen, brauchen wir nicht nur mehr Windräder, sondern auch schnellere Genehmigungsverfahren&#8220;, machte Sascha Binder deutlich und wies auf den bislang schleppenden Ausbau der Windkraft im Land hin. Es könne auch nicht sein, dass es beim Bau von Windparks zu Verzögerungen komme, weil der Transport der übergroßen Anlagenteile ein Bürokratiekarussell in Gang setze. Überschreitet ein Transport die üblichen Maße, müssen bei den Eigentümern der Straßen auf Kreis-, Landes- und Bundesebene aufwendige Genehmigungen eingeholt werden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Während Windkraftanlagen wie die in Drackenstein tausende Haushalte mit Strom versorgen können, ist der Ertrag bei den vom AlbWerk betriebenen Wasserkraftanlagen deutlich geringer. Das 1999 in Betrieb genommene Wasserkraftwerk in Kuchen sorgt bis heute jährlich für 500.000 kWh Strom. Kleinere Anlagen sind nicht immer wirtschaftlich zu betreiben, erfuhr Sascha Binder bei der Besichtigung. Die Stromproduktion laufe – nicht zuletzt wegen des zunehmenden Niedrigwassers in Folge des Klimawandels – nicht immer konstant. Aber für eine erfolgreiche Energiewende zähle jede Kilowattstunde war sich Sascha Binder mit den Experten des Albwerks einig. Deshalb müsse es auch weiterhin eine Landesförderung kleiner Wasserkraftwerke geben.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sportstättenförderung: 2,3 Mio. Euro für Süßen und Schlierbach  &#124; Binder: „Starkes Signal für Schul-, Vereins- und Breitensport“</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2022/07/14/sportstaettenfoerderung-23-mio-euro-fuer-suessen-und-schlierbach-binder-starkes-signal-fuer-schul-vereins-und-breitensport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Manuela Özdeniz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2022 14:56:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Engagiert im Land]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Geislingen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommuales]]></category>
		<category><![CDATA[Schlierbach]]></category>
		<category><![CDATA[Sportstättenförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Süßen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Landtagsabgeordnete Sascha Binder freut sich über die Summe von knapp 2,3 Mio. Euro, die aus der jetzt mitgeteilten Sportstättenförderung von Bund und Land nach Schlierbach und Süßen in seinem Wahlkreis Geislingen fließen.  „Mit den Fördermitteln können in beiden Kommunen Sportstätten, die von vielen Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden, saniert werden. Das ist angesichts der  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Landtagsabgeordnete Sascha Binder freut sich über die Summe von knapp 2,3 Mio. Euro, die aus der jetzt mitgeteilten Sportstättenförderung von Bund und Land nach Schlierbach und Süßen in seinem Wahlkreis Geislingen fließen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Mit den Fördermitteln können in beiden Kommunen Sportstätten, die von vielen Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden, saniert werden. Das ist angesichts der schwierigen wirtschaftlichen und finanziellen Rahmenbedingungen ein starkes Signal für den Schul-, Vereins- und Breitensport“, kommentiert Binder die Finanzspritze.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Insbesondere für Süßen ist der Förderbescheid eine tolle Nachricht. Die Stadt bekommt mit 2, 238 Mio. Euro den Löwenanteil der in den Wahlkreis Geislingen fließenden Fördersumme. Dort ist das Hallenbad bereits seit Anfang 2021 geschlossen. Undichte Stellen am Beckenkopf hatten zu einem Legionellenbefall im Badewasser geführt und die Einstellung des Badebetriebes notwendig gemacht. Im Zuge der bereits geplanten weiteren Sanierung des 50 Jahre alten Bades wurde auch der Betonzustand untersucht und dafür Bodenbeläge und Deckenverkleidung entfernt. Die auf 4,3 Mio. Euro geschätzten Sanierungskosten können nun zu einem erheblichen Teil durch die Fördermittel gedeckt werden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die Gemeinde Schlierbach kann mit weiteren 50.000 Euro für die Sanierung des Sportgeländes planen. Bereits 2020 hatte die Kommune 474.000 Euro aus der Sportstättenförderung für die Sanierung des Kunstrasenplatzes sowie der leichtathletischen Anlagen an Land ziehen können. <span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Mit dem Investitionspakt Sportstätten unterstützen Bund und Länder im Rahmen des Konjunkturpaketes zur Bewältigung der Corona-Krise seit 2020 Städte und Gemeinden dabei, Sportstätten zu erhalten und zukunftsfähig, nachhaltig und modern weiterzuentwickeln.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sascha Binder im Einsatz als Vorlese-Pate an der Silcherschule Eislingen</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2022/06/05/sascha-binder-im-einsatz-als-vorlese-pate-an-der-silcherschule-eislingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Manuela Özdeniz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2022 15:23:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Engagiert im Land]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Geislingen]]></category>
		<category><![CDATA[Internationaler Vorlesetag]]></category>
		<category><![CDATA[Silcherschule Eislingen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesetag]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim Nachholtermin des bundesweiten Vorlesetages hat der Geislinger Abgeordnete Sascha Binder (SPD) vor wenigen Tagen an der Eislinger Silcherschule Schülerinnen und Schülern vorgelesen – und den gebannten Kindern spannende Zugänge zu Kinder- und Jugendliteratur eröffnet. Nachdem der Vorlesetag im Vorjahr coronabedingt ausgefallen war, freuten sich die Grundschülerinnen und Grundschüler an der Silcherschule nun umso mehr  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="page" title="Page 1">
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<div class="column">
<p><b>Beim Nachholtermin des bundesweiten Vorlesetages hat der Geislinger Abgeordnete Sascha Binder (SPD) vor wenigen Tagen an der Eislinger Silcherschule Schülerinnen und Schülern vorgelesen – und den gebannten Kindern spannende Zugänge zu Kinder- und Jugendliteratur eröffnet.</b></p>
<p>Nachdem der Vorlesetag im Vorjahr coronabedingt ausgefallen war, freuten sich die Grundschülerinnen und Grundschüler an der Silcherschule nun umso mehr über den Nachholtermin und den prominenten Besuch im Klassenzimmer. „Es hat mir auch in diesem Jahr wieder großen Spaß gemacht, als Lesepate am Aktionstag teilzunehmen und so auf die Bedeutung des Vorlesens hinzuweisen“, so Sascha Binder. Schließlich belegten Studien, dass regelmäßiges Vorlesen wesentlich zum besseren Sprachverständnis der Kinder und Jugendlichen beitrage.</p>
<p>Unter dem Jahresmotto „Freundschaft und Zusammenhalt“ engagierten sich erneut zahlreiche Lesepaten aus Politik und Gesellschaft und widmeten den Schülerinnen und Schülern einige Stunden Lesezeit. Sascha Binder brachte den neugierigen Grundschülern dazu das Kinderbuch „Ein Freund wie kein anderer“ von Oliver Scherz näher.</p>
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		<title>Filstalbahn – Sascha Binder drängt im Kontext des 9-Euro-Tickets auf mehr Kapazitäten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuela Özdeniz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2022 06:49:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Corona bremst Zugverkehr aus Sascha Binder drängt im Kontext des 9-Euro-Tickets auf mehr Kapazitäten Die Corona-Pandemie hat sich in den letzten Monaten massiv auf die Verlässlichkeit der Züge auf der Filstalbahn ausgewirkt. Das geht aus dem Antwortschreiben von Winfried Hermann an den Landtagsabgeordneten Sascha Binder hervor, der sich wegen zahlreicher Beschwerden über Zugausfälle und Zugverspätungen an den Landesverkehrsminister gewandt  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Corona bremst Zugverkehr aus<br />
Sascha Binder drängt im Kontext des 9-Euro-Tickets auf mehr Kapazitäten</strong></p>
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<p>Die Corona-Pandemie hat sich in den letzten Monaten massiv auf die Verlässlichkeit der Züge auf der Filstalbahn ausgewirkt. Das geht aus dem Antwortschreiben von Winfried Hermann an den Landtagsabgeordneten Sascha Binder hervor, der sich wegen zahlreicher Beschwerden über Zugausfälle und Zugverspätungen an den Landesverkehrsminister gewandt hatte.</p>
<p>Binder hatte dem Minister berichtet, dass insbesondere der halbstündige Taktverkehr nach Plochingen bzw. Stuttgart regelmäßig nicht mehr eingehalten worden und einer der beiden stündlich planmäßig verkehrenden Züge (MEX 16) entfallen sei. Ursächlich dafür gewesen sind laut Hermann coronabedingt erhöhte Krankenstände und Quarantänefälle bei Triebfahrzeugführerinnen und Triebfahrzeugführer, aber auch beim Personal in Werkstätten, in der Disposition und im Servicebereich. Dies hätte es notwendiggemacht, auf einigen Linien in Baden-Württemberg wie der Filstalbahn, das Angebot im Zuge eines Corona-Fahrplans vorübergehend zu reduzieren. Ohne diese Maßnahme wären aufgrund der hohen Krankenquote nicht mehr alle Angebote umsetzbar gewesen, teilt der Minister mit. In einem von Binder geschilderten konkreten Fall sei bedauerlicherweise ausgerechnet einer der noch verbliebenen Züge ausgefallen.<br />
Laut Hermann hätten sich die Krankenstände inzwischen wieder auf das normale Maß eingependelt. Zum Ende der Osterferien würden auf allen Linien die Züge wieder im normalen Taktfahrplan verkehren. Sascha Binder will den Minister beim Wort nehmen und setzt darauf, dass ausgefallene und verspätete Züge auf der Filstalbahn tatsächlich der Vergangenheit angehören. Allerdings könnten sich mit der Einführung des 9-Euro- Tickets ab Juni neue Probleme auftun. Der Abgeordnete begrüßt das neue günstige Angebot sehr, befürchtet aber, dass die Zug- und Wagenkapazitäten nicht ausreichen könnten, um erwartbare höhere Fahrgastzahlen zu bewältigen. Wie ihm Bahnpendlerinnen und Bahnpendler berichten, sei der auf der Filstalbahn fahrende Regionalexpress seit Wochen mit nur mit drei Wägen unterwegs sei und in den Stoßzeiten völlig überfüllt. Die Rückmeldungen stehen im Widerspruch zu Herrmanns Aussage, schon während des Corona-Fahrplans seien die Kapazitäten durch möglichst lange Züge verbessert worden.</p>
<p>Sascha Binder: „Es wäre sehr zu bedauern, wenn nicht nur viele neue Nutzerinnen und Nutzer des 9-Euro-Tickets negative Erfahrungen mit der Bahn machen müssten, sondern auch viele treue Bahnpendlerinnen und Bahnpendler erneut die Leidtragenden wären.“</p>
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		<title>Stufe um Stufe nach oben – Sascha Binder besucht MetallArt Treppen GmbH in Salach</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2022/05/13/stufe-um-stufe-nach-oben-sascha-binder-besucht-metallart-treppen-gmbh-in-salach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Manuela Özdeniz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2022 11:13:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[MetallArt]]></category>
		<category><![CDATA[MetallArt Treppen]]></category>
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					<description><![CDATA[Erfolgreicher Treppenbauer – Stufe um Stufe nach oben Sascha Binder besucht MetallArt Treppen GmbH in Salach Erfolg ist eine Treppe, keine Tür. Wie passend dieses Sprichwort gerade für die Firma MetallArt ist, konnte der Landtagsabgeordnete Sascha Binder bei einem Besuch des Treppenbauspezialisten in Salach erfahren. Denn das 1922 als Schlosserei gegründete Unternehmen hat sich in den letzten hundert Jahren  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfolgreicher Treppenbauer – Stufe um Stufe nach oben<br />
Sascha Binder besucht MetallArt Treppen GmbH in Salach</strong></p>
<div>Erfolg ist eine Treppe, keine Tür. Wie passend dieses Sprichwort gerade für die Firma MetallArt ist, konnte der Landtagsabgeordnete Sascha Binder bei einem Besuch des Treppenbauspezialisten in Salach erfahren. Denn das 1922 als Schlosserei gegründete Unternehmen hat sich in den letzten hundert Jahren erfolgreich weiterentwickelt. Heute ist es mit rund 120 Mitarbeitenden ein führender Anbieter für die Planung, Herstellung und Montage individueller Treppenlösungen und Glasgeländerkonstruktionen.</div>
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Jürgen Bauer, einer von drei Geschäftsführern, stellte dem Gast eine Reihe exklusiver Projekte vor, die MetallArt zuletzt für Kunden in repräsentativen Wohngebäuden und im gehobenen Objektbau im In- und Ausland realisiert hat. „Wir sind gut ausgelastet und können aktuell über 50 Aufträge parallel abwickeln“, erläutert Bauer. Der Krieg in der Ukraine wirke sich zwar mit deutlich gestiegenen Energiepreisen aus; Lieferketten seien aber weitgehend intakt, da man Stahl ausschließlich aus Deutschland und der EU beziehe.</div>
<div>Eine große Herausforderung bleibt für MetallArt der Mangel an Fachkräften. Für die Fertigung und Montage der anspruchsvollen Produkte seien qualifizierte und erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unerlässlich, macht der Geschäftsführer deutlich.</div>
<div>Diesen Eindruck konnte Sascha Binder auch bei der Betriebsführung mitnehmen. So sind vielfältige Arbeitsschritte erforderlich, bis aus einem Stück Metall schließlich eine formschöne Skulpturtreppe entsteht, die dann vom Filstal ihren Weg in Privatgebäude, Einkaufszentren oder Firmengebäude in aller Welt findet.</div>
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		<title>Verspätungen und Zugausfälle – MdL Sascha Binder wendet sich Verkehrsminister Hermann</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2022/03/23/verspaetungen-und-zugausfaelle-mdl-sascha-binder-wendet-sich-verkehrsminister-hermann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Manuela Özdeniz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 17:28:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Engagiert im Land]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
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		<category><![CDATA[MEX]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentliche Verkehrsmittel]]></category>
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		<category><![CDATA[Sascha Binder]]></category>
		<category><![CDATA[umweltfreundliche Mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[Filstalbahn – Frustration über wiederholte Verspätungen und Zugausfälle Sascha Binder MdL wendet sich an Verkehrsminister Hermann Verspätungen und Zugausfälle auf der Filstalbahn verärgern erneut viele Bahnpendler. Wie der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder berichtet, erreichen ihn wieder vermehrt Beschwerden über Beeinträchtigungen auf der Bahnstrecke. So werde offensichtlich der halbstündige Taktverkehr nach Plochingen bzw. Stuttgart regelmäßig nicht  [...]]]></description>
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<p><b>Filstalbahn – Frustration über wiederholte Verspätungen und Zugausfälle<br />
</b><b>Sascha Binder MdL wendet sich an Verkehrsminister Hermann</b></p>
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<p>Verspätungen und Zugausfälle auf der Filstalbahn verärgern erneut viele Bahnpendler. Wie der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder berichtet, erreichen ihn wieder vermehrt Beschwerden über Beeinträchtigungen auf der Bahnstrecke. So werde offensichtlich der halbstündige Taktverkehr nach Plochingen bzw. Stuttgart regelmäßig nicht mehr eingehalten, oft entfalle einer der beiden stündlich planmäßig verkehrenden Züge vollständig.</p>
<p>In einem Schreiben an Landesverkehrsminister Winfried Hermann führt Binder zum Beispiel die Rückmeldung einer Bahnpendlerin vom 8. März an, wonach der MEX 16 um 8.36 Uhr ab Geislingen-West nach Göppingen regelmäßig zu spät komme oder vollständig entfalle. “Derartige ‘Bahnerlebnisse’ frustrieren die Fahrgäste und können nicht hingenommen werden. Das Bahnfahren muss für die vielen Berufspendler, für Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende verlässlich sein”, hält der Landtagsabgeordnete fest.</p>
<p>Sascha Binder erinnert den Minister an die gravierenden Verspätungen und Zugausfälle, die bei der Übernahme der Filstalstrecke durch GoAhead im Dezember 2019 entstanden waren und auf die er damals &#8211; unterstützt durch mehrere Pendler-Befragungen &#8211; hingewiesen hatte.</p>
<p>“Ich bitte Sie dringend, den aktuellen Problemen auf der Filstalbahn auf den Grund zu gehen und für Abhilfe zu sorgen. Ein funktionierender öffentlicher Nahverkehr ist essentiell, um mehr Bürgerinnen und Bürger in Busse und Züge zu bringen und eine klimafreundliche Mobilität zu fördern. Das gilt gerade in Zeiten steigender Benzinpreise, in denen sich nicht wenige Berufspendler überlegen, das Auto stehen zu lassen und auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen”, so Binder.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
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