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	<title>Sascha Binder MdL</title>
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	<description>Ihr Abgeordneter für den Wahlkreis Geislingen</description>
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		<title>Sascha Binder lädt ein zur Geislinger Stäffelestour am 22. Februar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[David Stellmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 11:22:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
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					<description><![CDATA[Gemeinsame Bewegung und jede Menge spannenden Austausch: Das bietet die Stäffelestour des Geislinger Landtagsabgeordneten Sascha Binder (SPD). Dazu lädt Binder alle Interessierten aus dem Wahlkreis Geislingen herzlich ein – beim gemeinsamen Erklimmen der Stäffele zum Geislinger Ödenturm bietet sich am Sonntag, 22. Februar, um 14 Uhr die nächste Gelegenheit zum Wandern an der frischen Luft  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemeinsame Bewegung und jede Menge spannenden Austausch: Das bietet die Stäffelestour des Geislinger Landtagsabgeordneten Sascha Binder (SPD). Dazu lädt Binder alle Interessierten aus dem Wahlkreis Geislingen herzlich ein – beim gemeinsamen Erklimmen der Stäffele zum Geislinger Ödenturm bietet sich am Sonntag, 22. Februar, um 14 Uhr die nächste Gelegenheit zum Wandern an der frischen Luft bei spannenden Gesprächen. Der Abschluss mit Punsch, Glühwein und einer Besichtigung der Turmstube ist gegen ca. 16 Uhr am Ödenturm geplant.</strong></p>
<p>Die Stäffelestour findet am Sonntag, 22. Februar, von 14 bis 16 Uhr statt. Start ist am Bahnhof Geislingen/Steige, Ziel ist der Ödenturm. Auf der gemeinsamen Route entlang der Stäffele besteht reichlich Gelegenheit, über aktuelle politische Themen, gesellschaftliche Entwicklungen sowie konkrete Anliegen aus der Region ins Gespräch zu kommen und die eigene Sichtweise einzubringen.</p>
<p>Zudem ermöglicht die Tour besondere Einblicke in Geislingen und seine Umgebung und lädt dazu ein, die Stadt und ihre politischen Diskussionen aus einer neuen Perspektive kennenzulernen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich der Stäffelestour anzuschließen. Eine kurze Anmeldung per E-Mail an info@saschabinder.de genügt.</p>
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		<title>Spitzenkandidat Andreas Stoch und Bundesminister Carsten Schneider kommen am 19. Februar nach Salach</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2026/02/12/spitzenkandidat-andreas-stoch-und-bundesminister-carsten-schneider-kommen-am-19-februar-nach-salach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[David Stellmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 11:05:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landespartei]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Stoch]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Schneider]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen seiner landesweiten Dialogtour kommt der SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch am 19. Februar um 19 Uhr in die Stauferlandhalle nach Salach. Mit dabei ist neben den Kandidaten Sabrina Hartmann und Sascha Binder auch Bundesumweltminister Carsten Schneider. Ziel der Tour ist der direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern über die zentralen Herausforderungen im Land: sichere  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen seiner landesweiten Dialogtour kommt der SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch am 19. Februar um 19 Uhr in die Stauferlandhalle nach Salach. Mit dabei ist neben den Kandidaten Sabrina Hartmann und Sascha Binder auch Bundesumweltminister Carsten Schneider. Ziel der Tour ist der direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern über die zentralen Herausforderungen im Land: sichere Arbeitsplätze, bezahlbares Wohnen, gute Bildung, wirksamen Klimaschutz und eine verlässliche Gesundheitsversorgung.</strong></p>
<p>„Politik darf nicht über die Köpfe der Menschen hinweg gemacht werden. Wir müssen zuhören, verstehen und gemeinsam Lösungen entwickeln“, erklären Sabrina Hartmann und Sascha Binder, die in den Wahlkreisen Göppingen bzw. Geislingen für den Landtag kandidieren. „Gerade in bewegten Zeiten ist der persönliche Dialog entscheidend, um Vertrauen zu stärken und Zuversicht zu vermitteln.“</p>
<p>Das Veranstaltungsformat setzt deshalb bewusst nicht auf lange Reden, sondern auf ein offenes Gespräch: Nach einer kurzen Einführung steht der Austausch mit dem Publikum im Mittelpunkt. „Es geht uns darum, wirtschaftliche Stärke, soziale Sicherheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt miteinander zu verbinden“, betonen Hartmann und Binder. „Dabei ist der Besuch von Bundesminister Carsten Schneider und Spitzenkandidat Andreas Stoch ein wichtiges Signal: Wir nehmen die Anliegen der Menschen ernst und stellen sie in den Mittelpunkt der Veranstaltung – und unserer Politik.“ Die Veranstaltung ist öffentlich. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und ihre Fragen einzubringen. Um eine kurze Anmeldung unter https://eveeno.com/GP_Geislingen wird gebeten.</p>
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		<title>Sascha Binder lädt ein zu „Stäffelestouren“ durch den Wahlkreis Geislingen</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2026/01/20/sascha-binder-laedt-ein-zu-staeffelestouren-durch-den-wahlkreis-geislingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[David Stellmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 16:30:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Geislingen]]></category>
		<category><![CDATA[Austausch]]></category>
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		<category><![CDATA[Stäffelestouren]]></category>
		<category><![CDATA[Walk and talk]]></category>
		<category><![CDATA[Weißenstein]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) lädt alle Interessierten zu seinen „Stäffelestouren“ am kommenden Freitag und Sonntag ein. Beim gemeinsamen Erklimmen der Stäffele bietet sich dabei nicht nur die Gelegenheit zu jeder Menge Bewegung, sondern auch zu spannenden Gesprächen und politischem Austausch in lockerer Atmosphäre. Die erste Stäffelestour findet an diesem Freitag, 23. Januar, von  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) lädt alle Interessierten zu seinen „Stäffelestouren“ am kommenden Freitag und Sonntag ein. Beim gemeinsamen Erklimmen der Stäffele bietet sich dabei nicht nur die Gelegenheit zu jeder Menge Bewegung, sondern auch zu spannenden Gesprächen und politischem Austausch in lockerer Atmosphäre.</strong></p>
<p>Die erste Stäffelestour findet an diesem Freitag, 23. Januar, von 14 bis 16 Uhr statt. Treffpunkt ist das ehemalige Gasthaus Krone in Weißenstein (Hauptstraße 256). Von dort aus geht es gemeinsam zum Kriegsburren, bevor der Abschluss mit Glühwein oder Punsch an der SAV-Hütte folgt. Natürlich können Interessierte auch zum Abschluss dazustoßen.</p>
<p>Eine weitere Tour folgt am Sonntag, 25. Januar, ebenfalls von 14 bis 16 Uhr. Startpunkt ist der Bahnhof Gingen, von wo aus die Tour zur Maierhalde führt. Beim gemeinsamen Wandern entlang der Stäffele gibt es reichlich Gelegenheit, über politische Themen, aktuelle Entwicklungen und persönliche Anliegen ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>Die nächste Stäffelestour findet dann am Sonntag, 22. Februar, von 14 bis 16 Uhr statt. Start ist am Bahnhof Geislingen/Steige, Ziel ist der Ödeturm. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Eine kurze Anmeldung per E-Mail an info@saschabinder.de genügt.</p>
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		<title>Sascha Binder lädt ein zu „Pizza &#038; Politik“</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2026/01/20/sascha-binder-laedt-ein-zu-pizza-politik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[David Stellmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 15:34:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Land]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Geislingen]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Pizza und Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Politik in entspannter Atmosphäre: Unter diesem Motto lädt der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) interessierte Jugendliche und junge Erwachsene zu „Pizza &amp; Politik“ ein. Die Veranstaltung findet am Freitag, 23. Januar, ab 17 Uhr im Wahlkreisbüro in Geislingen statt. „Ihr bringt die Themen, ich die Pizza“, betont Binder mit Blick auf seine Einladung an alle  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Politik in entspannter Atmosphäre: Unter diesem Motto lädt der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) interessierte Jugendliche und junge Erwachsene zu „Pizza &amp; Politik“ ein. Die Veranstaltung findet am Freitag, 23. Januar, ab 17 Uhr im Wahlkreisbüro in Geislingen statt. „Ihr bringt die Themen, ich die Pizza“, betont Binder mit Blick auf seine Einladung an alle interessierten Jugendlichen.</strong></p>
<p>Bei Pizza und Getränken besteht die Möglichkeit, in lockerer Runde über politische Themen, aktuelle Fragen und persönliche Anliegen zu diskutieren. Im Mittelpunkt stehen dabei all jene Themen, die junge Menschen aktuell besonders bewegen – offen, direkt und ohne Hürden.</p>
<p>„Pizza &amp; Politik“ soll dabei Raum für spannende Gespräche, neue Ideen und einen ungezwungenen Austausch bieten. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen und mitzudiskutieren. Eine kurze Anmeldung per E-Mail an info@saschabinder.de wird erbeten.</p>
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		<item>
		<title>Sascha Binder: SPD sammelt Unterschriften gegen Abbau von Pflegerechten durch Grün-Schwarz</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2026/01/15/sascha-binder-spd-sammelt-unterschriften-gegen-abbau-von-pflegerechten-durch-gruen-schwarz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[David Stellmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 11:40:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Land]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegepolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) sammelt zusammen mit dem ‚Bündnis TPQG‘ Unterschriften gegen das neue „Teilhabe- und Pflegequalitätsgesetz (TPQG)“ der grün-schwarzen Landesregierung, das kurz vor der Landtagswahl die Mitwirkungsrechte von Heimbeiräten und Qualitätsstandards in ambulant betreuten Wohngemeinschaften abschaffen will. „Unter dem Deckmantel des Bürokratieabbaus will die Landesregierung zentrale Schutzrechte für Pflegebedürftige, Menschen mit Demenz  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) sammelt zusammen mit dem ‚Bündnis TPQG‘ Unterschriften gegen das neue „Teilhabe- und Pflegequalitätsgesetz (TPQG)“ der grün-schwarzen Landesregierung, das kurz vor der Landtagswahl die Mitwirkungsrechte von Heimbeiräten und Qualitätsstandards in ambulant betreuten Wohngemeinschaften abschaffen will.</strong></p>
<p>„Unter dem Deckmantel des Bürokratieabbaus will die Landesregierung zentrale Schutzrechte für Pflegebedürftige, Menschen mit Demenz und Menschen mit Behinderung schleifen. Bewährte Regeln, Mitbestimmung und Kontrolle sollen fallen – ausgerechnet dort, wo Schutz am dringendsten gebraucht wird. Das ist kein Bürokratieabbau. Das ist ein Abbau von Rechten“, kritisiert Sascha Binder.</p>
<p>Für ambulant-betreute Wohngemeinschaften sollen in Zukunft gar keine rechtlichen Regeln mehr gelten. Das bedeutet, dass es selbst bei offensichtlichem Pflegemissbrauch keinerlei Möglichkeit mehr gibt, dass die Heimaufsicht einschreitet. Außerdem sollen Heimbeiräte in den Pflegeheimen komplett abgeschafft werden.</p>
<p>„Die SPD im Landtag will das Gesetz stoppen und unbedingt verhindern, dass das Gesetz zur Beschneidung von Pflege-Rechten noch vor der Landtagswahl im März in Kraft tritt“, so Binder zu den Plänen von Grün-Schwarz. Deshalb will die SPD in der Sitzung des zuständigen Sozialausschusses Ende Januar erreichen, dass das Gesetz nicht, wie von der Landesregierung geplant, Anfang Februar und damit noch kurz vor der Wahl im Landtag beschlossen wird.</p>
<p>Die Landtags-SPD kämpft daher in einem engen Schulterschluss mit 15 Betroffenen- und Verbraucherschutzorganisationen, darunter der Landesseniorenrat Baden-Württemberg, Landespflegerat Baden-Württemberg, Lebenshilfe Baden-Württemberg, Sozialverband VdK Baden-Württemberg, Hospiz- und Palliativverband Baden-Württemberg und die Landesarbeitsgemeinschaft ambulant betreuter Wohngemeinschaften. Dazu werden im Wahlkreisbüro sowie bei Infoständen und Veranstaltungen Unterschriften gesammelt. Auch eine digitale Unterschrift ist möglich: https://survey.questionstar.com/7bbb6b9c</p>
<p>Die Unterschriftenaktion läuft bis Ende Januar und mündet in einer öffentlichkeitswirksamen Übergabe der Unterschriften an den zuständigen grünen Sozialminister.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sascha Binder vor Ort in Albershausen: Infrastruktur, Ganztagsbetreuung und wirtschaftliche Transformation im Mittelpunkt</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2026/01/06/sascha-binder-vor-ort-in-albershausen-infrastruktur-ganztagsbetreuung-und-wirtschaftliche-transformation-im-mittelpunkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[David Stellmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2026 17:29:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Albershausen]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim Ortsbesuch des Geislinger Landtagsabgeordneten Sascha Binder (SPD) in Albershausen standen vor wenigen Tagen besonders die Themen Infrastruktur, Kinder- und Ganztagesbetreuung wie auch die Herausforderungen der Transformation der Wirtschaft im Mittelpunkt. Im Rathaus traf Binder dabei Bürgermeister Bidlingmaier, der zunächst den Stand der Neugestaltung des Rathausumfeldes vorstellte. Mit dabei waren auch die Ersatzkandidatin zur Landtagswahl  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim Ortsbesuch des Geislinger Landtagsabgeordneten Sascha Binder (SPD) in Albershausen standen vor wenigen Tagen besonders die Themen Infrastruktur, Kinder- und Ganztagesbetreuung wie auch die Herausforderungen der Transformation der Wirtschaft im Mittelpunkt. Im Rathaus traf Binder dabei Bürgermeister Bidlingmaier, der zunächst den Stand der Neugestaltung des Rathausumfeldes vorstellte. Mit dabei waren auch die Ersatzkandidatin zur Landtagswahl Stefanie Lubas sowie Hans-Peter Hartmann, Ortsvorsteher von Uhingen-Holzhausen.</strong></p>
<p>Ziel sei es, die Ortsmitte in Albershausen zu beleben und dort einen Begegnungsort für die Menschen zu schaffen, erklärte der Bürgermeister mit Blick auf die Planungen vor Ort. Natürlich könne man die benachbarte Bundesstraße nicht wegdenken, der planerische Entwurf grenze die neue Ortsmitte jedoch baulich von der Straße ab und mache den Aufenthalt dort auch für Familien mit Kindern angenehm und sicher. Die Ansiedlung von Gastronomie in Form einer Eisdiele oder einer Bar könne zudem anziehend wirken, so Bidlingmaier. Der Bau soll nach derzeitigem Stand im Jahr 2029 abgeschlossen sein.</p>
<p>Dabei erkundigte sich Sascha Binder auch nach der Betreuungssituation in Albershausen. Aktuell bewegt Familien in der Gemeinde die Umsetzung des Gesetzes zur ganztägigen Förderung von Kindern im Grundschulalter. Anfang Dezember wurde die Bedarfserhebung für die Ferienbetreuung gestartet. Bidlingmaier erklärte, dass es ihm wichtig sei, dass nicht nur diejenigen mit einem Anspruch darauf die Möglichkeit zur Ferienbetreuung bekommen, sondern die Grundschülerinnen und -schüler aller Klassen.</p>
<p>Im Anschluss an den Besuch im Rathaus ging es weiter zum Eislinger Standort des in Albershausen und Eislingen ansässigen Automobilzulieferers Mahle. Dort wurde Binder von den Betriebsratsvertretern Antonio Lupo und Holger Engelfried empfangen. Am Standort kämpfen aktuell rund 260 Beschäftigte um ihren Arbeitsplatz. Laut Lupo blicke man der Zukunft jedoch zumindest am hiesigen Standort für die nächsten Jahre wieder optimistischer entgegen. Binder betonte: „Der EU-Kompromiss beim Verbrennerverbot vermeidet einen harten Schnitt und gibt den Unternehmen Zeit für Umschulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen.“ Umso wichtiger sei es für die Beschäftigten vor Ort, Arbeitsplätze dauerhaft zu erhalten und den Standort zu sichern.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rechtswidrige Corona-Rückforderungen der Landesregierung: Allein 1.400 Unternehmen und Selbständige im Landkreis Göppingen betroffen </title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2025/12/02/rechtswidrige-corona-rueckforderungen-der-landesregierung-allein-1-400-unternehmen-und-selbstaendige-im-landkreis-goeppingen-betroffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[David Stellmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 17:20:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Land]]></category>
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		<category><![CDATA[Corona-Hilfen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftsministerium]]></category>
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					<description><![CDATA[Finanzielle Soforthilfen, die das Land Baden-Württemberg zu Beginn der Corona-Pandemie an betroffene Betriebe und Selbstständige ausgezahlt hat, müssen nicht zurückgezahlt werden, wenn sie bis zum 7. April 2020 beantragt wurden. „Das hat der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in mehreren Musterverfahren festgestellt“, so der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD): „Trotzdem beharrt CDU-Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut bislang auf einer rechtswidrigen  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Finanzielle Soforthilfen, die das Land Baden-Württemberg zu Beginn der Corona-Pandemie an betroffene Betriebe und Selbstständige ausgezahlt hat, müssen nicht zurückgezahlt werden, wenn sie bis zum 7. April 2020 beantragt wurden. „Das hat der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in mehreren Musterverfahren festgestellt“, so der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD): „Trotzdem beharrt CDU-Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut bislang auf einer rechtswidrigen Praxis. Sie ist nicht bereit, auf die rechtswidrigen Rückforderungen zu verzichten. </strong></p>
<p>Und es sind keine Einzelfälle: Allein hier im Landkreis Göppingen geht es laut dem Wirtschaftsministerium um rund 1.400 Fälle und insgesamt um bis zu zehn Millionen Euro – das zeigt die Dimension des Missmanagements der Ministerin, die damit der Wirtschaft auch in unserem Kreis geschadet hat.“<br />
Landesweit geht es um bis zu über 62.000 Fälle und um eine Gesamtsumme von bis zu über 430 Millionen Euro.</p>
<p>„Die Landtags-SPD setzt sich dafür ein, dass die Landesregierung auf alle rechtswidrig beanspruchten Rückzahlungen verzichtet, sofern die Gelder vor dem 8. April beantragt wurden. Das schließt ausdrücklich auch bestandskräftige Fälle mit ein, in denen Unternehmen im Vertrauen auf rechtmäßiges staatliches Handeln Soforthilfen schon zurückgezahlt haben“, erklärt Binder. Deshalb laden wir alle Betroffenen, die ihre Hilfen bis zum 7. April 2020 beantragt hatten, ein, uns von ihren Erfahrungen zu berichten, damit wir ein Bild über die Lage vor Ort bekommen“. Dazu hat die SPD-Landtagsfraktion im Internet das Portal „Rechtswidrige Corona-Rückforderungen stoppen“ eingerichtet, das man unter:<br />
https://www.spd-landtag-bw.de/rechtswidrige-corona-rueckforderungen-stoppen/ erreichen kann.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sascha Binder: „Das neue Teilhabe- und Pflegequalitätsgesetz muss gestoppt werden&#8220;</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2025/12/01/sascha-binder-das-neue-teilhabe-und-pflegequalitaetsgesetz-muss-gestoppt-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[David Stellmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 14:29:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Land]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) ruft zu Teilnahme an Kundgebung in Stuttgart gegen das neue Pflege- und Teilhabegesetz auf „Mit dem neuen Gesetz für Teilhabe- und Pflegequalität (TPQG) droht ein sozialpolitischer Dammbruch in Baden-Württemberg. Unter dem Deckmantel des Bürokratieabbaus will die grün-schwarze Landesregierung die Rechte von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung beschneiden und staatliche  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) ruft zu Teilnahme an Kundgebung in Stuttgart gegen das neue Pflege- und Teilhabegesetz auf</strong></p>
<p>„Mit dem neuen Gesetz für Teilhabe- und Pflegequalität (TPQG) droht ein sozialpolitischer Dammbruch in Baden-Württemberg. Unter dem Deckmantel des Bürokratieabbaus will die grün-schwarze Landesregierung die Rechte von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung beschneiden und staatliche Schutzpflichten aufheben“, kritisiert Sascha Binder: „Das ist beschämend!“</p>
<p>Deshalb ruft Binder zur Teilnahme einer Kundgebung des „Bündnis TPQG“ am Mittwoch, 3. Dezember um 12.45 Uhr vor der Oper Stuttgart am Eckensee auf. „Wir von der SPD-Landtagsfraktion stehen fest an der Seite der Schwächsten: Dieses Gesetz muss gestoppt werden.“ Gemeinsam mit dem Bündnis, bestehend aus 15 Sozialverbänden, sagt die SPD dem Gesetz der grün-schwarzen Landesregierung den Kampf an und beteiligt sich an der Kundgebung für die Rechte von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung.</p>
<p>„In keinem Bundesland zahlt man so viel für Pflege wie in Baden-Württemberg – und gerade hier sollen Qualitätsanforderungen für Heime und ambulant betreute Wohngemeinschaften massiv eingeschränkt oder sogar ganz abgeschafft werden“, zeigt sich der Geislinger Abgeordnete fassungslos. „Heime sollen sich künftig selbst aussuchen dürfen, ob sie dem Heimrecht unterfallen. Damit entscheiden allein sie, ob Mitwirkungspflichten oder Nachweis- und Qualitätspflichten für sie gelten. Das ist ein Ding der Unmöglichkeit!“</p>
<p>Binder: „Sozialminister Lucha wurde in sein Amt eingesetzt, um den Sozialbereich zu ordnen – nicht, um Schutzrechte abzuschaffen. Mit seinem neuen Gesetz verhindert er ein Eingreifen des Staates, selbst wenn gravierende Missstände vorliegen. Damit öffnet er einer weitgehend ungeregelten Pflege bis hin zu einer Pflege-Mafia Haus und Hof. Da machen wir nicht mit!“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sascha Binder vor Ort in Kuchen: Infrastruktur, Bildung und Gesundheit im Fokus</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2025/11/18/sascha-binder-vor-ort-in-kuchen-infrastruktur-bildung-und-gesundheit-im-fokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[David Stellmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 15:51:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkreis 11]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei seinem Ortsbesuch in Kuchen hat sich der Geislinger Landtags-abgeordnete Sascha Binder (SPD) vor Kurzem aus erster Hand über aktuelle Themen und Herausforderungen vor Ort informiert. Dabei eröffnete die Kuchener Bürgermeisterin Katja Schaible-Schmidt spannende Perspektiven auf aktuelle Projekte der Gemeinde und anstehende Zukunftsaufgaben im mittleren Filstal. Mit dabei waren auch der Vorsitzende der SPD im  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei seinem Ortsbesuch in Kuchen hat sich der Geislinger Landtags-abgeordnete Sascha Binder (SPD) vor Kurzem aus erster Hand über aktuelle Themen und Herausforderungen vor Ort informiert. Dabei eröffnete die Kuchener Bürgermeisterin Katja Schaible-Schmidt spannende Perspektiven auf aktuelle Projekte der Gemeinde und anstehende Zukunftsaufgaben im mittleren Filstal. Mit dabei waren auch der Vorsitzende der SPD im Kuchener Gemeinderat, Rainer Kruschina, und der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Jens Friedrich.</strong></p>
<p>So gehe es beim Bau des neuen Gesundheitszentrums auf dem Kuchener Filba-Areal gut voran, berichtete die Bürgermeisterin mit Blick auf die große Unterstützung und den Fortschritt vor Ort. Bereits vor Baubeginn seien alle Räumlichkeiten vermietet worden, was die Bedeutung des Projektes für die Versorgung der Raumschaft unterstreiche. „Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie wichtig auch bauliche Impulse für eine gute Gesundheitsversorgung vor Ort sind“, machte Binder deutlich, zumal auch der landesweite Trend hin zu mehr Gemeinschaftspraxen gehe.</p>
<p>Beim Thema B10-Ausbau wünscht sich die Kommune dagegen deutlich mehr Tempo – allzu belastend sei die Stau-Situation für viele Anwohnerinnen und Anwohner in der Ortsmitte. Schließlich sei darauf auch der Leerstand von Ladenflächen zurückzuführen, denn ohne den Ausbau der Bundesstraße sei der Ortskern für Gewerbe- und Handelsflächen schlicht nicht mehr attraktiv. „Die Ansiedelung von Unternehmen und die Attraktivität der Gemeinden sind eine große Herausforderung für die Kommunen“, betonte Sascha Binder. Das unterstreiche den Handlungsdruck, auch beim B10-Ausbau schneller voranzukommen. „Gerade an der ausstehenden Planfeststellung zeigt sich, dass auch Personalprobleme in der Landesverwaltung Verfahren in die Länge ziehen“, erklärte der Abgeordnete und versprach, sich für mehr Tempo einzusetzen.</p>
<p>Zufrieden zeigten sich die Gemeindevertreter mit der Betreuungssituation vor Ort. Die Gemeinde sei gut aufgestellt und habe aktuell gar im Ü3-Bereich noch freie Betreuungsplätze, erklärte die Bürgermeisterin. In vier Gemeindekindergärten und zwei kirchlichen Kindergärten stehe ein umfassendes Ganztagsangebot zur Verfügung. Auch der Betrieb der Ganztags-schule in Wahlform sei bereits seit vielen Jahren umgesetzt. Zur Umsetzung des Rechtsanspruchs stelle nun noch der Umbau der Schulmensa mit rund einer Million Euro einen großen Kostenpunkt dar. Eine wichtige Aufgabe vor Ort bleibe indes die Sprachförderung von Kindern und Jugendlichen. Sascha Binder machte deutlich, dass er hier vor allem das Land in der Pflicht sehe: „Sprachbarrieren müssen schon im Kindergarten aufgefangen werden, bevor die Kinder in die Schule kommen“ betonte Binder. Dafür müsse das Land mehr Gelder zur Verfügung stellen. Binder: „Das Land muss sicherstellen, dass die Kommunen mehr frei verfügbare Gelder erhalten und dass der Vorwegabzug sinkt.“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Niederlage der Landesregierung vor Gericht: Landtags-SPD richtet Portal für Betroffene rechtswidriger Corona-Rückforderungen ein</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2025/11/06/niederlage-der-landesregierung-vor-gericht-landtags-spd-richtet-portal-fuer-betroffene-rechtswidriger-corona-rueckforderungen-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[David Stellmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 16:25:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In mehreren Musterverfahren hat der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg festgestellt, dass finanzielle Soforthilfen, die das Land Baden-Württemberg zu Beginn der Corona-Pandemie an betroffene Betriebe und Selbstständige ausgezahlt hat, nicht zurückgezahlt werden müssen, wenn sie bis zum 7. April 2020 beantragt wurden. „Trotzdem ist CDU-Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut bislang nicht bereit, schon zurückgezahlte Beträge zu erstatten, auch wenn die  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In mehreren Musterverfahren hat der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg festgestellt, dass finanzielle Soforthilfen, die das Land Baden-Württemberg zu Beginn der Corona-Pandemie an betroffene Betriebe und Selbstständige ausgezahlt hat, nicht zurückgezahlt werden müssen, wenn sie bis zum 7. April 2020 beantragt wurden. „Trotzdem ist CDU-Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut bislang nicht bereit, schon zurückgezahlte Beträge zu erstatten, auch wenn die Rückforderungen offenkundig rechtswidrig waren“, kritisiert der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder.</strong></p>
<p>„Stattdessen beharrt die Wirtschaftsministerin auf einer rechtswidrigen Praxis, obwohl das Land in Musterprozessen durch alle Instanzen verloren hat“, sagt Binder. „Das ist ein Schlag ins Gesicht für Unternehmen, Handwerker, Gewerbetreibende, die in der Pandemie alles am Laufen hielten. Und mit den rechtswidrigen Rückforderungen wird jetzt unserer Wirtschaft massiv Geld entzogen“. Laut Aussage der CDU-Wirtschaftsministerin handelt es sich landesweit um bis zu über 60.000 Fälle und eine Gesamtsumme von bis zu 430 Millionen Euro.</p>
<p>„Die SPD setzt sich dafür ein, dass die Landesregierung auf alle rechtswidrig beanspruchten Rückzahlungen verzichtet, sofern die Gelder vor dem 8. April beantragt wurden. Das schließt ausdrücklich auch bestandskräftige Fälle mit ein, in denen Unternehmen im Vertrauen auf rechtmäßiges staatliches Handeln Soforthilfen schon zurückgezahlt haben“, erklärt Binder. „Dabei sind für uns die Erfahrungen betroffener Betriebe wichtig – und auch im Landkreis Göppingen gibt es viele Betroffene.“</p>
<p>Binder: „Wer seine Soforthilfe bis zum 7. April 2020 beantragte und später Rückforderungen erhielt, kann seine Erfahrungen mit uns teilen, damit wir ein Bild über die Lage vor Ort bekommen“. Die SPD-Landtagfraktion hat dazu im Internet das Portal „Rechtswidrige Corona-Rückforderungen stoppen“ eingerichtet, das man unter: https://www.spd-landtag-bw.de/rechtswidrige-corona-rueckforderungen-stoppen/ erreichen kann.</p>
<p>„Egal ob geklagt wurde oder nicht, egal ob die Rückzahlung noch aussteht oder schon geleistet wurde. Das Missmanagement der CDU-Wirtschaftsministerin rund um die Corona-Soforthilfen muss ein Ende haben, und die Betroffenen in unserem Landkreis haben das gute Recht auf Klarheit, das Geld, das ihnen zusteht – und ein Ende der oft jahrelangen Scherereien mit dem Land, das in diesen Fällen einfach im Unrecht ist“, so Binder.</p>
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