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	<title>Geislingen &#8211; Sascha Binder MdL</title>
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	<description>Ihr Abgeordneter für den Wahlkreis Geislingen</description>
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		<title>DB-Reisezentrum Geislingen bleibt erhalten: Sascha Binder begrüßt Entscheidung der Bahn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[D.S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 13:38:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
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					<description><![CDATA[Das DB-Reisezentrum am Bahnhof Geislingen wird über das Jahresende hinaus weiter betrieben. Das hat die Deutsche Bahn dem Geislinger Landtagsabgeordneten Sascha Binder (SPD) in einem Schreiben mitgeteilt. Zuvor hatte sich Binder beim Konzernbevollmächtigten der Bahn für den Erhalt des Reisezentrums eingesetzt. „Das ist eine gute Nachricht für alle, die in Geislingen mit der Bahn unterwegs  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das DB-Reisezentrum am Bahnhof Geislingen wird über das Jahresende hinaus weiter betrieben. Das hat die Deutsche Bahn dem Geislinger Landtagsabgeordneten Sascha Binder (SPD) in einem Schreiben mitgeteilt. Zuvor hatte sich Binder beim Konzernbevollmächtigten der Bahn für den Erhalt des Reisezentrums eingesetzt. „Das ist eine gute Nachricht für alle, die in Geislingen mit der Bahn unterwegs sind. Ich freue mich, dass die Bahn unser Anliegen ernst genommen und die geplante Schließung noch einmal überdacht hat“, so Binder.</strong></p>
<p>„Ein persönlich besetzter Schalter ist für viele Fahrgäste schlicht unverzichtbar. Gerade ältere Menschen, Menschen mit Einschränkungen und alle, die bei komplizierten Verbindungen oder Fragen zu Tarifen Beratung brauchen, sind auf das Reisezentrum angewiesen. Eine Schließung wäre eine echte Hürde beim Zugang zur Bahn gewesen“, betont Sascha Binder. Hinzu komme die Bedeutung des Bahnhofs, denn als Halt an der Filstalbahn sei Geislingen ein zentraler Knotenpunkt für Pendlerinnen und Pendler, Schülerinnen und Schüler und Reisende aus dem ganzen Landkreis.</p>
<p>Nun hat sich der DB-Vertrieb mit der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg darauf verständigt, das Reisezentrum auch im kommenden Jahr offen zu halten. Ob später eine Agentur im Umfeld des Bahnhofs den Verkauf von Fahrkarten übernehmen kann, werde derzeit geprüft. In jedem Fall sollen in Geislingen auch in Zukunft eine persönliche Beratung und ein Fahrkartenverkauf vor Ort erhalten bleiben. „Wer will, dass mehr Menschen Bahn fahren, muss ihnen den Zugang so einfach wie möglich machen. Dafür ist der Verkauf vor Ort entscheidend“, so Binder abschließend.</p>
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		<title>Sascha Binder besucht das Kornberg-Zeltlager: Beeindruckt von ehrenamtlichem Engagement in der Jugendarbeit</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2026/08/28/sascha-binder-besucht-das-kornberg-zeltlager-beeindruckt-von-ehrenamtlichem-engagement-in-der-jugendarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[D.S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 14:37:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
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		<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen seiner diesjährigen Sommertour im Wahlkreis hat der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) vor wenigen Tagen das Kornberg-Zeltlager des Katholischen Jugendreferats und der BDKJ-Dekanatsstelle Göppingen-Geislingen besucht. Bei einem Rundgang durch das Zeltlager verschaffte sich Binder dabei einen direkten Eindruck vom Zeltlager-Alltag, den vielfältigen Angeboten und der engagierten Arbeit vor Ort. Dabei tauschte er sich  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen seiner diesjährigen Sommertour im Wahlkreis hat der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) vor wenigen Tagen das Kornberg-Zeltlager des Katholischen Jugendreferats und der BDKJ-Dekanatsstelle Göppingen-Geislingen besucht. Bei einem Rundgang durch das Zeltlager verschaffte sich Binder dabei einen direkten Eindruck vom Zeltlager-Alltag, den vielfältigen Angeboten und der engagierten Arbeit vor Ort. Dabei tauschte er sich auch mit Silas Böttcher vom Landesjugendring sowie mit zahlreichen ehrenamtlich Engagierten des Katholischen Jugendreferats und der BDKJ-Dekanatsstelle aus.</strong></p>
<p>Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements in der Kinder- und Jugendarbeit, die Erfahrungen der Jugendlichen und Betreuenden sowie die Rahmenbedingungen für die Arbeit der Jugendverbände. Sascha Binder zeigte sich beeindruckt vom Einsatz der Ehrenamtlichen vor Ort: „Was hier an ehrenamtlichem Engagement für unsere Kinder und Jugendlichen geleistet wird, verdient höchsten Respekt und Anerkennung. Ohne dieses Engagement wäre ein Angebot wie das Kornberg-Zeltlager vermutlich gar nicht möglich“, betonte Binder. Gute Rahmenbedingungen für die Jugendverbände seien deshalb keine Selbstverständlichkeit, sondern eine wichtige Aufgabe für die Landespolitik.</p>
<p>Nach dem Rundgang wurde es noch einmal bunt und kreativ: Gemeinsam mit den Kindern, Jugendlichen und weiteren Besucherinnen und Besuchern beteiligte sich Sascha Binder an einer Fahnenaktion. Mit ihren Handabdrücken setzten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter dem Slogan „Baden-Württemberg hält zusammen“ dabei ein sichtbares Zeichen für Gemeinschaft und Zusammenhalt. „Diese Aktion zeigt eindrucksvoll, was Zusammenhalt bedeutet – und genau das wird in der Kinder- und Jugendarbeit jeden Tag aufs Neue gelebt“, so Sascha Binder.</p>
<p>Zum Abschluss bedankte sich Binder bei den Verantwortlichen sowie bei allen haupt- und insbesondere ehrenamtlich Engagierten für ihre wichtige Arbeit vor Ort. Insgesamt nehmen in diesem Jahr 71 Kinder und Jugendliche am Kornberg-Zeltlager teil – was auch zeigt, wie groß der Bedarf an solchen Freizeitangeboten ist und welchen Beitrag die Jugendverbände damit für die Kinder- und Jugendarbeit leisten.</p>
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		<title>Kunst im politischen Rahmen . Dr. Wilhelm Schäberle</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2026/06/19/kunst-im-politischen-rahmen-wilhelm-schaeberle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[C P]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 05:56:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Geislingen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[Ausstellung „Lebenswelten – Problemwelten" eröffnet im Geislinger Wahlkreisbüro Unter dem Titel „Lebenswelten – Problemwelten" zeigt Dr. Wilhelm Schäberle, Arzt und Künstler aus Bad Boll, ab dem 12. Juli Skulpturen, Gemälde und Drucke zu psychosozialen und gesellschaftspolitischen Themen – in den Räumen des Wahlkreisbüros von Sascha Binder MdL, Hohenstaufenstraße 29 in Geislingen. Geislingen Die jahrelange Erfahrung  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausstellung „Lebenswelten – Problemwelten&#8220; eröffnet im Geislinger Wahlkreisbüro</strong></p>
<p><strong>Unter dem Titel „Lebenswelten – Problemwelten&#8220; zeigt Dr. Wilhelm Schäberle, Arzt und Künstler aus Bad Boll, ab dem 12. Juli Skulpturen, Gemälde und Drucke zu psychosozialen und gesellschaftspolitischen Themen – in den Räumen des Wahlkreisbüros von Sascha Binder MdL, Hohenstaufenstraße 29 in Geislingen.</strong></p>
<p><strong>Geislingen</strong> Die jahrelange Erfahrung als Chirurg prägt seinen Blick auf menschliche Lebenswelten, die zu Problemwelten werden – eine Dualität, die sein gesamtes Werk durchzieht. Bronzeskulpturen mit lebendiger Patina, Arbeiten aus Holz sowie keramische Plastiken stehen dabei in einem spannungsvollen Dialog mit den Gemälden und Drucken: Während die Skulpturen durch abstrakte Symbolik verdichten und greifbar machen – manche sogar als Gebrauchs- oder Interaktionskunst erlebbar sind –, erkunden Holzschnitte, Radierungen und Gemälde dieselben Themen mit experimentellen Stilmitteln, die eine eigentümliche Dreidimensionalität erzeugen.</p>
<p>Themen wie Selbstbefreiung, Klimakrise, Alterung oder gesellschaftliche Polarisierung werden so aus zwei künstlerischen Perspektiven befragt. Die Werke regen zum Nachdenken an – und mitunter auch zum Schmunzeln. „Ich lade herzlich zur Vernissage ein und freue mich auf Ihr Kommen&#8220;, sagt Sascha Binder MdL, der die Ausstellung in seinem Wahlkreisbüro ausrichtet.</p>
<p><strong>Vernissage</strong><br />
Sonntag, 12. Juli 2026, 11 Uhr<br />
Wahlkreisbüro Sascha Binder MdL<br />
Hohenstaufenstraße 29, Geislingen</p>
<p>Um Anmeldung bis Dienstag, 7. Juli 2026, per <a href="mailto:sascha.binder@spd.landtag-bw.de">E-Mail</a> oder Telefon 07331.7153225 wird gebeten. Außerhalb der Vernissage ist die Ausstellung nach Voranmeldung zu besichtigen.</p>
<p><strong>Der Eintritt ist frei.</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sascha Binder lädt ein zu „Pizza &#038; Politik“</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2026/01/20/sascha-binder-laedt-ein-zu-pizza-politik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[D.S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 15:34:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Land]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
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		<category><![CDATA[Jugendpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos]]></category>
		<category><![CDATA[Pizza und Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Politik in entspannter Atmosphäre: Unter diesem Motto lädt der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) interessierte Jugendliche und junge Erwachsene zu „Pizza &amp; Politik“ ein. Die Veranstaltung findet am Freitag, 23. Januar, ab 17 Uhr im Wahlkreisbüro in Geislingen statt. „Ihr bringt die Themen, ich die Pizza“, betont Binder mit Blick auf seine Einladung an alle  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Politik in entspannter Atmosphäre: Unter diesem Motto lädt der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) interessierte Jugendliche und junge Erwachsene zu „Pizza &amp; Politik“ ein. Die Veranstaltung findet am Freitag, 23. Januar, ab 17 Uhr im Wahlkreisbüro in Geislingen statt. „Ihr bringt die Themen, ich die Pizza“, betont Binder mit Blick auf seine Einladung an alle interessierten Jugendlichen.</strong></p>
<p>Bei Pizza und Getränken besteht die Möglichkeit, in lockerer Runde über politische Themen, aktuelle Fragen und persönliche Anliegen zu diskutieren. Im Mittelpunkt stehen dabei all jene Themen, die junge Menschen aktuell besonders bewegen – offen, direkt und ohne Hürden.</p>
<p>„Pizza &amp; Politik“ soll dabei Raum für spannende Gespräche, neue Ideen und einen ungezwungenen Austausch bieten. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen und mitzudiskutieren. Eine kurze Anmeldung per E-Mail an info@saschabinder.de wird erbeten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Niederlage der Landesregierung vor Gericht: Landtags-SPD richtet Portal für Betroffene rechtswidriger Corona-Rückforderungen ein</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2025/11/06/niederlage-der-landesregierung-vor-gericht-landtags-spd-richtet-portal-fuer-betroffene-rechtswidriger-corona-rueckforderungen-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[D.S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 16:25:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Land]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Geislingen]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Hilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Landesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsministerium]]></category>
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					<description><![CDATA[In mehreren Musterverfahren hat der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg festgestellt, dass finanzielle Soforthilfen, die das Land Baden-Württemberg zu Beginn der Corona-Pandemie an betroffene Betriebe und Selbstständige ausgezahlt hat, nicht zurückgezahlt werden müssen, wenn sie bis zum 7. April 2020 beantragt wurden. „Trotzdem ist CDU-Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut bislang nicht bereit, schon zurückgezahlte Beträge zu erstatten, auch wenn die  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In mehreren Musterverfahren hat der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg festgestellt, dass finanzielle Soforthilfen, die das Land Baden-Württemberg zu Beginn der Corona-Pandemie an betroffene Betriebe und Selbstständige ausgezahlt hat, nicht zurückgezahlt werden müssen, wenn sie bis zum 7. April 2020 beantragt wurden. „Trotzdem ist CDU-Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut bislang nicht bereit, schon zurückgezahlte Beträge zu erstatten, auch wenn die Rückforderungen offenkundig rechtswidrig waren“, kritisiert der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder.</strong></p>
<p>„Stattdessen beharrt die Wirtschaftsministerin auf einer rechtswidrigen Praxis, obwohl das Land in Musterprozessen durch alle Instanzen verloren hat“, sagt Binder. „Das ist ein Schlag ins Gesicht für Unternehmen, Handwerker, Gewerbetreibende, die in der Pandemie alles am Laufen hielten. Und mit den rechtswidrigen Rückforderungen wird jetzt unserer Wirtschaft massiv Geld entzogen“. Laut Aussage der CDU-Wirtschaftsministerin handelt es sich landesweit um bis zu über 60.000 Fälle und eine Gesamtsumme von bis zu 430 Millionen Euro.</p>
<p>„Die SPD setzt sich dafür ein, dass die Landesregierung auf alle rechtswidrig beanspruchten Rückzahlungen verzichtet, sofern die Gelder vor dem 8. April beantragt wurden. Das schließt ausdrücklich auch bestandskräftige Fälle mit ein, in denen Unternehmen im Vertrauen auf rechtmäßiges staatliches Handeln Soforthilfen schon zurückgezahlt haben“, erklärt Binder. „Dabei sind für uns die Erfahrungen betroffener Betriebe wichtig – und auch im Landkreis Göppingen gibt es viele Betroffene.“</p>
<p>Binder: „Wer seine Soforthilfe bis zum 7. April 2020 beantragte und später Rückforderungen erhielt, kann seine Erfahrungen mit uns teilen, damit wir ein Bild über die Lage vor Ort bekommen“. Die SPD-Landtagfraktion hat dazu im Internet das Portal „Rechtswidrige Corona-Rückforderungen stoppen“ eingerichtet, das man unter: https://www.spd-landtag-bw.de/rechtswidrige-corona-rueckforderungen-stoppen/ erreichen kann.</p>
<p>„Egal ob geklagt wurde oder nicht, egal ob die Rückzahlung noch aussteht oder schon geleistet wurde. Das Missmanagement der CDU-Wirtschaftsministerin rund um die Corona-Soforthilfen muss ein Ende haben, und die Betroffenen in unserem Landkreis haben das gute Recht auf Klarheit, das Geld, das ihnen zusteht – und ein Ende der oft jahrelangen Scherereien mit dem Land, das in diesen Fällen einfach im Unrecht ist“, so Binder.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Binder begrüßt mehr Mittel für Straßenbau: „Der Albaufstieg muss jetzt rasch gebaut werden“</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2025/10/09/binder-begruesst-mehr-mittel-fuer-strassenbau-der-albaufstieg-muss-jetzt-rasch-gebaut-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[D.S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 11:35:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Land]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[A8]]></category>
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		<category><![CDATA[Autobahn]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) begrüßt die Einigung im Koalitionsausschuss in Berlin, bei der Bundesfinanzminister Lars Klingbeil drei Milliarden Euro mehr Finanzmittel für den Verkehrshaushalt zugesagt hat. „Unsere Intervention hat gewirkt. Alles, was baureif ist, soll jetzt auch gebaut werden“, betont Binder mit Blick auf die Klarstellung, dass baureife Maßnahmen wie der A8-Albaufstieg nun  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) begrüßt die Einigung im Koalitionsausschuss in Berlin, bei der Bundesfinanzminister Lars Klingbeil drei Milliarden Euro mehr Finanzmittel für den Verkehrshaushalt zugesagt hat. „Unsere Intervention hat gewirkt. Alles, was baureif ist, soll jetzt auch gebaut werden“, betont Binder mit Blick auf die Klarstellung, dass baureife Maßnahmen wie der A8-Albaufstieg nun zügig umgesetzt werden müssen.</strong></p>
<p>„Jetzt steht der Bundesverkehrsminister in der Verantwortung, den Albaufstieg ganz nach vorne auf die Agenda zu setzen“, sagt Binder zu den Beschlüssen. In den vergangenen Wochen habe er dazu auch als Generalsekretär der Landes-SPD seine Möglichkeiten genutzt, um die große Bedeutung des Albaufstiegs für die Region und ganz Baden-Württemberg deutlich zu machen. „Die starke kommunale Stimme aus der Region war und ist dabei eine große Unterstützung. Herzlichen Dank an alle, die gemeinsam an einem Strang gezogen haben. Wir müssen weiter dranbleiben. Wir ruhen erst, wenn der Spatenstich erfolgt ist“, unterstreicht der Geislinger Abgeordnete.</p>
<p>Die Beschlüsse des Koalitionsausschusses sehen vor, dass das Sondervermögen Infrastruktur schnell vor Ort ankommen soll – allein drei Milliarden Euro stehen dabei zusätzlich durch Umschichtungen zur Verfügung, was mehr Flexibilität zwischen Sanierungen, Ausbauten und kompletten Neubauten schafft.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kunst im politischen Rahmen . Claudia Widmayer und  Robert Schwendemann</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2025/09/26/kunst-im-politischen-rahmen-gertrud-und-hans-muehlberger-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[C P]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 12:32:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Geislingen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[Herzliche Einladung zur Vernissage am 19. Oktober 2025 Zwei Degginger Kunstschaffende treffen sich. Claudia Widmayer malt abstrakt expressiv, Robert Schwendemann gestaltet Skulpturen aus Holz in vielfältiger Weise. Was beide verbindet, ist die Art und Weise, wie sie mit Naturmaterialien, Techniken und Farben im Zusammenspiel arbeiten. Auch bei der Entstehung ihrer Kunstwerke verfahren sie ähnlich: Sie kennen  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herzliche Einladung zur Vernissage am 19. Oktober 2025</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-17287 size-fusion-200" src="https://www.saschabinder.de/wp-content/uploads/2025/09/FormTrifftFarbe-200x200.png" alt="" width="200" height="200" srcset="https://www.saschabinder.de/wp-content/uploads/2025/09/FormTrifftFarbe-66x66.png 66w, https://www.saschabinder.de/wp-content/uploads/2025/09/FormTrifftFarbe-150x150.png 150w, https://www.saschabinder.de/wp-content/uploads/2025/09/FormTrifftFarbe-200x200.png 200w, https://www.saschabinder.de/wp-content/uploads/2025/09/FormTrifftFarbe.png 300w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" />Zwei Degginger Kunstschaffende treffen sich. <b>Claudia Widmayer</b> malt abstrakt expressiv, <b>Robert Schwendemann</b> gestaltet Skulpturen aus Holz in vielfältiger Weise. Was beide verbindet, ist die Art und Weise, wie sie mit Naturmaterialien, Techniken und Farben im Zusammenspiel arbeiten. Auch bei der Entstehung ihrer Kunstwerke verfahren sie ähnlich: Sie kennen das Ergebnis ihrer Arbeit vorher nicht. Ob <b>Robert Schwendemann </b>in handwerklicher Kunst die Maserung und den Wuchs eines alten Baumes aufzeigt oder ob <b>Claudia Widmayer</b>eine Leinwand bespachtelt, Papiere aufklebt und Farbe schüttet.</p>
<p>Immer wird ihre Hand von den augenblicklichen Gefühlen geführt, so lange, bis am Ende das Auge „Ja“ sagt. So zeigt die gemeinsame Ausstellung Form trifft Farbe Werke, die entstanden sind durch Einlassen, Loslassen und Experimentieren zusammen mit Emotionen, positiv wie negativ.</p>
<p><b>Am Sonntag, den 19. Oktober 2025 um 11 Uhr </b>lade ich Sie herzlich zur Vernissage ein. Ich freue mich auf Ihr Kommen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><b>Ihr Sascha Binder MdL</b></p>
<p><b><br />
</b>Wir bitten um <b>Anmeldung bis Dienstag, den 14. Oktober 2025 </b>per E-Mail oder telefonisch. Besichtigungen der Ausstellung sind nach Voranmeldung möglich.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/clauwim/" target="_blank" rel="noopener">Claudia Widmayer bei Instagram</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Wo bleibt die Post“? Sascha Binder ruft zur Meldung von verspäteten Zustellungen auf</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2025/09/20/wo-bleibt-die-post-sascha-binder-ruft-zur-meldung-von-verspaeteten-zustellungen-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[D.S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2025 15:21:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Land]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Geislingen]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[Göppingen]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>
		<category><![CDATA[Zustellprobleme]]></category>
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					<description><![CDATA[Um den anhaltenden Zustellproblemen im Kreis Göppingen entgegenzuwirken, startet der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) eine Aktion zur Meldung von verspäteten Sendungen. „Ich nehme die Post beim Wort und werde die betroffenen Zustellgebiete an die Verantwortlichen weiterreichen“, betont Binder. Anwohnerinnen und Anwohner, die verspätete Briefe oder Pakete erhalten, können sich dazu per E-Mail an „wobleibtdiepost@saschabinder.de“  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Um den anhaltenden Zustellproblemen im Kreis Göppingen entgegenzuwirken, startet der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) eine Aktion zur Meldung von verspäteten Sendungen. „Ich nehme die Post beim Wort und werde die betroffenen Zustellgebiete an die Verantwortlichen weiterreichen“, betont Binder. Anwohnerinnen und Anwohner, die verspätete Briefe oder Pakete erhalten, können sich dazu per E-Mail an „wobleibtdiepost@saschabinder.de“ wenden – am besten mit Angabe des betroffenen Ortes und Straßenzuges.</strong></p>
<p>„Es darf nicht zum Normalzustand werden, dass sich Kunden an viel zu spät zugestellte Postsendungen gewöhnen“, sagt Binder mit Blick auf die anhaltenden Beschwerden über viel zu lange Postlaufzeiten: „Nachdem mir der Regionalbeauftragte der Deutschen Post angeboten hat, örtlichen Zustellproblemen nachzugehen, soll die Sammlung der betroffenen Wohngebiete für Verbesserungen sorgen.“ Schließlich müsse die Post ihrem gesetzlichen Auftrag nachkommen und Sendungen zuverlässiger im Rahmen der geltenden Fristen zustellen.</p>
<p>Binder sieht die Post weiterhin in der Verantwortung, schnell für mehr Personal und flexibel einsetzbare Aushilfskräfte zu sorgen, ohne das Problem auf dem Rücken der Beschäftigten zu lösen. „Dabei dürfen nicht Kunden oder Zusteller das Problem ausbaden“, so der Abgeordnete. Die gemeldeten Zustellprobleme sollen nun deutlich machen, wo am dringendsten mehr Personal nötig ist, um Verbesserungen zu erreichen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Probleme bei der Postzustellung: Sascha Binder drängt auf Verbesserungen</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2025/09/01/probleme-bei-der-postzustellung-sascha-binder-draengt-auf-verbesserungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[D.S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 10:10:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Geislingen]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[Göppingen]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>
		<category><![CDATA[Zustellprobleme]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach zahlreichen Beschwerden wegen massiver Verspätungen bei der Zustellung von Briefen und Paketen im Kreis hat sich der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) an die Deutsche Post gewandt und Aufklärung gefordert. Aus deren Antwort geht nun hervor: Schuld sei das stark schwankende Sendungsaufkommen und fehlendes Personal. „Die Post muss ihrem Auftrag besser nachkommen und schnell  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach zahlreichen Beschwerden wegen massiver Verspätungen bei der Zustellung von Briefen und Paketen im Kreis hat sich der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) an die Deutsche Post gewandt und Aufklärung gefordert. Aus deren Antwort geht nun hervor: Schuld sei das stark schwankende Sendungsaufkommen und fehlendes Personal. „Die Post muss ihrem Auftrag besser nachkommen und schnell wirksame Maßnahmen ergreifen, ohne es auf dem Rücken der Beschäftigten auszutragen“, betont Binder mit Blick auf die Auswirkungen vor Ort.</strong></p>
<p>In der Antwort verweist der DHL-Regionalbeauftragte auf einen starken Anstieg bei den Paketsendungen und Schwankungen der Zustellmengen, auf die der Konzern personell nicht flexibel genug reagieren könne. Dies habe zur Folge, dass vor Ort nicht alle Sendungen innerhalb der Arbeitszeit von Zustellerinnen und Zustellern auch ausgeliefert werden können. „Es darf nicht sein, dass Kundinnen und Kunden der Post tagelang auf Sendungen warten, weil strukturelle Veränderungen bei der Auslieferung eintreten“, unterstreicht Binder, zumal auch die Zustellerinnen und Zusteller erkennbar von der massiven Mehrbelastung betroffen seien.</p>
<p>In der Verantwortung stehe nun vor allem die Post, schnell für mehr Personal und flexibel einsetzbare Aushilfskräfte zu sorgen, zeigt sich der Abgeordnete überzeugt. „Die Deutsche Post muss ihrem gesetzlichen Auftrag auch unter veränderten Rahmenbedingungen nachkommen und eine zuverlässigere Zustellung sicherstellen. Dass Post-Kunden und Beschäftigte das Problem ausbaden müssen, weil zu wenig Personal zur Verfügung steht, ist ein Alarmsignal. Jetzt liegt es an der Post, schnell Abhilfe zu schaffen“, so Bin</p>
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		<title>Landtags-SPD ruft zum Mitmachen auf und kürt die schlimmsten Radwegelücken im Land</title>
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		<dc:creator><![CDATA[D.S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Aug 2025 11:03:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Engagiert im Land]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Geislingen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
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					<description><![CDATA[Kilometerlange Lücken, fehlende Sicherheit, eine Zumutung für alle Beteiligten: „Immer wieder hören wir von gefährlichen oder völlig absurden Radwegelücken – und das sind bei Weitem keine Einzelfälle“, sagt der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) und kündigt eine breit angelegte Mitmachaktion an: „Wir von der SPD-Landtagsfraktion wollen die größten, gefährlichsten und absurdesten Lücken im überörtlichen Radnetz  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kilometerlange Lücken, fehlende Sicherheit, eine Zumutung für alle Beteiligten: „Immer wieder hören wir von gefährlichen oder völlig absurden Radwegelücken – und das sind bei Weitem keine Einzelfälle“, sagt der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) und kündigt eine breit angelegte Mitmachaktion an: „Wir von der SPD-Landtagsfraktion wollen die größten, gefährlichsten und absurdesten Lücken im überörtlichen Radnetz in Baden-Württemberg identifizieren.“</strong></p>
<p>Bürgerinnen und Bürger können sich dazu mit der Beschreibung oder einem Bild der entsprechenden Radwegelücke in ihrer Umgebung bis zum 15. September per E-Mail an lueckenschluss@spd.landtag-bw.de wenden. „Wir kommen gerne auch vorbei und schauen uns das Ganze mit den Leuten vor Ort gemeinsam an“, so Sascha Binder. Er verspricht: „Im Herbst prämieren wir die drei schlimmsten Lücken im Land – und setzen uns für eine Verbesserung ein.“</p>
<p>Der Geislinger Abgeordnete zeigt sich überzeugt: „Beim Ausbau von Rad- und Radschnellwegen im Land braucht es zwingend mehr Tempo. In den Jahren 2022 und 2023 wurden weniger als 30 Prozent der geplanten Radwege an Bundes- und Landesstraßen tatsächlich gebaut. Lücken im Radwegenetz sind nicht nur ein Ärgernis, sondern stellen auch ein enormes Risiko dar.“</p>
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