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	<title>ÖPNV &#8211; Sascha Binder MdL</title>
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	<description>Ihr Abgeordneter für den Wahlkreis Geislingen</description>
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		<title>Schülerverkehr auf der Filstalbahn: Verkehrsminister sagt Verbesserungen zu</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2024/03/12/schuelerverkehr-auf-der-filstalbahn-verkehrsminister-sagt-verbesserungen-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[David Stellmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 09:20:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach zahlreichen Beschwerden über volle Züge und fehlende Kapazitäten auf der Filstalbahn hatte sich der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) vor Kurzem an den Verkehrsminister gewandt. Aus dessen Antwort geht jetzt hervor, dass die Zuverlässigkeit des Schülerverkehrs verbessert werden soll. Vor allem bei den MEX-Verbindungen in Richtung Geislingen hatten sich zuletzt die Fälle gehäuft, in  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach zahlreichen Beschwerden über volle Züge und fehlende Kapazitäten auf der Filstalbahn hatte sich der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) vor Kurzem an den Verkehrsminister gewandt. Aus dessen Antwort geht jetzt hervor, dass die Zuverlässigkeit des Schülerverkehrs verbessert werden soll.</strong></p>
<p>Vor allem bei den MEX-Verbindungen in Richtung Geislingen hatten sich zuletzt die Fälle gehäuft, in den Schülerinnen und Schüler nicht mehr zusteigen konnten und erst später in der Schule ankamen. Deshalb hatte sich Sascha Binder in einem Brief an Verkehrsminister Hermann gewandt und um Abhilfe gebeten. Aus der Antwort des Ministers geht jetzt hervor, dass die Minderkapazitäten auf der Filstalbahn durch verzögerte Reparaturen, Ersatzteilmangel und Krankheitswellen entstanden seien.</p>
<p>„Das Verkehrsministerium steht in der Verantwortung, eine dauerhafte Verfügbarkeit ausreichender Fahrgastkapazitäten zu sichern“, so Binder. Die Ankündigung des Ministers, dass Go Ahead bei erneuten Minderkapazitäten nicht Züge aus dem Schülerverkehr schwächen werde, sei ein notwendiger erster Schritt. „Ziel muss es aber bleiben, dass sämtliche durch das Land bestellten Fahrgastkapazitäten ohne Dauerausfälle auf die Schiene kommen“, zeigt sich der Geislinger Abgeordnete überzeugt.</p>
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		<title>Klimaschutz braucht echte Initiative</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2023/04/01/klimaschutz-braucht-echte-initiative/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Manuela Özdeniz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Apr 2023 05:55:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Engagiert im Land]]></category>
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					<description><![CDATA[Unterstützt von der Bundestagsabgeordneten Heike Baehrens fordert der Landtagsabgeordnete Sascha Binder wirksame Maßnahmen für den Klimaschutz und Investitionen in Milliardenhöhe DIW Econ, die Beratungstochter des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), hat im Auftrag der SPD-Landtagsfraktion untersucht, ob Baden-Württemberg auf dem richtigen Weg ist, seine ambitionierten Klimaschutzziele zu erreichen. Die Landesregierung hat sich gesetzlich dazu  [...]]]></description>
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<p><b>Unterstützt von der Bundestagsabgeordneten Heike Baehrens fordert der Landtagsabgeordnete Sascha Binder wirksame Maßnahmen für den Klimaschutz und Investitionen in Milliardenhöhe</b></p>
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<p>DIW Econ, die Beratungstochter des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), hat im Auftrag der SPD-Landtagsfraktion untersucht, ob Baden-Württemberg auf dem richtigen Weg ist, seine ambitionierten Klimaschutzziele zu erreichen. Die Landesregierung hat sich gesetzlich dazu verpflichtet, Baden-Württemberg bis 2040 klimaneutral zu gestalten. Für das Jahr 2030 ist ein Zwischenziel in Höhe von minus 65 % der Emissionen gegenüber 1990 festgelegt worden. Die DIW-Studie zeigt nun, dass Grün-Schwarz die nötigen klimapolitischen Maßnahmen nicht ernsthaft umsetzt und diese Ziele meilenweit verfehlt werden.</p>
<p>Der Landtagsabgeordnete Sascha Binder äußert sich zu den Ergebnissen der DIW-Studie: „Mit ihrer Schaufensterpolitik torpediert die Landesregierung die Einhaltung ihrer Klimaziele und: Grün-Schwarz bedroht den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg und damit den Wohlstand in unserem Land. Wollen allein reicht nicht, jetzt muss gehandelt werden!“</p>
<p>Anspruch und Wirklichkeit fallen bei der Klimapolitik der grün-schwarzen Landesregierung auseinander. Dies zeigt sich auch im Wahlkreis Göppingen. „Die versprochene Mobilitätsgarantie für den ÖPNV (verlässliches Angebot zwischen 5 und 24 Uhr) lässt weiter auf sich warten. Auch von der angekündigten Ausstattung von Landesgebäuden mit Solaranlagen sind wir noch weit entfernt. Auf den Dächern vieler öffentlicher Gebäude, wie dem Polizei- oder dem Gerichtsgebäude in Geislingen, gibt es keine Solaranlagen. Wir erwarten, dass das Land hier endlich mit gutem Vorbild vorangeht und im eigenen Zuständigkeitsbereich für mehr erneuerbare Energien sorgt. Auch beim Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur für E-Autos sind wir weit von den versprochenen Zielen der Landesregierung entfernt. In Göppingen muss man nach öffentlichen Ladepunkten lange suchen. Die SPD setzt sich dafür ein, dass auf allen landeseigenen Parkplätzen E-Ladesäulen installiert werden“, so der Landtagsabgeordnete Sascha Binder.</p>
<p>Binder und seine SPD-Fraktion im Landtag fordern daher mutigere Klima-Maßnahmen für Baden-Württemberg. „Wir wollen unter anderem eine Abwrackprämie für den Austausch von Öl- und Gasheizungen, die Erhöhung des Mindestflächenziels für Wind-und Solaranlagen auf 3 % und endlich die Umsetzung der Mobilitätsgarantie im ÖPNV.“ Zudem sei ein milliardenschweres Landesförderprogramm für die energetische Sanierung von Mehrfamilienhäusern und eine Ausbauoffensive für E-Ladesäulen notwendig. Um dem riesigen Fachkräftebedarf für die Umsetzung gerecht zu werden, schlägt die SPD ein Landeskompetenzzentrum zur Stärkung klimarelevanter Handwerksberufe vor.</p>
<p>Dass der SPD auch auf Bundesebene an einem effektiven, sozial verträglichen Klimaschutz gelegen ist, zeigen die Ergebnisse des Koalitionsausschusses, der diese Woche getagt hat. „Die SPD denkt Klimaschutz ambitioniert <i>und</i> pragmatisch, ökonomisch vernünftig <i>und</i> sozial gerecht. Nur so bringen wir den Klimaschutz voran, ohne die Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen zu überlasten,“<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>fasst die Bundestagsabgeordnete Heike Baehrens die Ergebnisse zusammen. „Klimaschutz darf nicht nur eine Angelegenheit derer sein, die es sich leisten können.“</p>
<p>Hintergrund zur Studie „Baden-Württemberg auf dem Weg zur Klimaneutralität“:</p>
<p>Im Auftrag der SPD-Landtagsfraktion hat DIW Econ, die Beratungstochter des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), in den vergangenen Monaten eine Studie zur Klimaneutralität des Landes durchgeführt. Hierbei wurden die Sektoren Gebäude, Verkehr und Energieerzeugung mithilfe eines Energy-Accounting-Modells untersucht. Dabei wurde geprüft, ob die Klimaziele Baden-Württembergs in den untersuchten Sektoren erreicht werden können. Die Studienergebnisse zeigen, dass die von der Landesregierung ausgegebenen Klimaziele mit den aktuell ergriffenen und geplanten Maßnahmen in keinem der Bereiche auch nur ansatzweise erreicht werden können.</p>
<p>.</p>
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		<title>Landesregierung muss Bahnchaos verhindern – Sascha Binder drängt auf Verschiebung der geplanten Streckensperrungen</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2023/03/16/landesregierung-muss-bahnchaos-verhindern-sascha-binder-draengt-auf-verschiebung-der-geplanten-streckensperrungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Manuela Özdeniz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2023 21:59:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Engagiert im Land]]></category>
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					<description><![CDATA[Landesregierung muss Bahnchaos verhindern Sascha Binder drängt auf Verschiebung der geplanten Streckensperrungen Ein durch geplante Streckensperrungen auf Bahnlinien rund um Stuttgart ab April absehbares Verkehrschaos muss verhindert werden. Darauf drängt der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder. Er hält die Entscheidung der Landesregierung für fatal, die aktuellen Pläne der Deutsche Bahn nicht zu stoppen.  Das Unternehmen hatte  [...]]]></description>
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<p><b>Landesregierung muss Bahnchaos verhindern<br />
Sascha Binder drängt auf Verschiebung der geplanten Streckensperrungen</b></p>
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<p>Ein durch geplante Streckensperrungen auf Bahnlinien rund um Stuttgart ab April absehbares Verkehrschaos muss verhindert werden. Darauf drängt der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder. Er hält die Entscheidung der Landesregierung für fatal, die aktuellen Pläne der Deutsche Bahn nicht zu stoppen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Das Unternehmen hatte kurzfristig angekündigt, notwendige und scheinbar unvorhersehbare Kabelarbeiten für die Digitalisierung des Bahnknotens Stuttgart ab Ende April durchzuführen. Durch die Maßnahmen wird es nach Angaben der Bahn zu umfassenden Streckensperrungen rund um Stuttgart kommen. Zu befürchten ist, dass auch zahlreiche Verbindungen auf der Filstalbahn zwischen Stuttgart und Ulm gekappt werden. <span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Wir können nicht sehendes Auge in ein Bahn-Chaos hineinsteuern und tausende Pendlerinnen und Pendler mit der Frage allein lassen, wie sie zur Arbeit kommen sollen“, macht Binder deutlich. Offensichtlich gibt es nur wenige Wochen vor den geplanten Streckensperrungen noch kein Konzept für alternative Verbindungen, Busersatzverkehre oder Entschädigungsleistungen. <span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Es reicht nicht, wenn Ministerpräsident, Verkehrsminister und Abgeordnete der Regierungsfraktionen jetzt Krokodilsträhnen über die verheerende Kommunikationspolitik der Bahn vergießen“, kritisiert der Landtagsabgeordnete. Die Landesregierung dürfe nicht über Probleme klagen, sondern müsse sie lösen. Sie hätte die Notbremse ziehen können und bei der Bundesnetzagentur eine Verschiebung der Arbeiten durchsetzen können, erklärt Binder. Damit hätte man Zeit gewonnen, um die erforderlichen Maßnahmen ohne derart massive Beschränkungen für den Bahnverkehr in der Region zu planen. Durch die Verschiebung wahrscheinliche Verzögerungen bei der Fertigstellung von Stuttgart 21 würde Binder in Kauf nehmen. „Wer heute einen Kollaps kritisiert, muss ihn auch verhindern und einen verspäteten Start von S 21 in Kauf nehmen. Mir ist eine Verschiebung der Inbetriebnahme lieber, als ein Verkehrskollaps in den nächsten Monaten“.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Über viele Jahre hätten sich Bahnkunden und insbesondere Berufspendler mit Dauerproblemen im Bahnverkehr, gerade auch auf der Filstalbahn, arrangieren müssen. Jetzt drohe ein Bahnchaos, dass unzählige Bürger davon abhalte, auf das umweltverträgliche Verkehrsmittel umzusteigen oder sie wieder auf die Straßen zwinge, die ohnehin schon überlastet sind. „So gelingt die Verkehrswende nicht“, hält Sascha Binder fest.</p>
<p>.</p>
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		<title>Filstalbahn – Sascha Binder drängt im Kontext des 9-Euro-Tickets auf mehr Kapazitäten</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2022/05/20/filstalbahn-sascha-binder-draengt-im-kontext-des-9-euro-tickets-auf-mehr-kapazitaeten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Manuela Özdeniz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2022 06:49:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[9-Euro-Ticket]]></category>
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					<description><![CDATA[Corona bremst Zugverkehr aus Sascha Binder drängt im Kontext des 9-Euro-Tickets auf mehr Kapazitäten Die Corona-Pandemie hat sich in den letzten Monaten massiv auf die Verlässlichkeit der Züge auf der Filstalbahn ausgewirkt. Das geht aus dem Antwortschreiben von Winfried Hermann an den Landtagsabgeordneten Sascha Binder hervor, der sich wegen zahlreicher Beschwerden über Zugausfälle und Zugverspätungen an den Landesverkehrsminister gewandt  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Corona bremst Zugverkehr aus<br />
Sascha Binder drängt im Kontext des 9-Euro-Tickets auf mehr Kapazitäten</strong></p>
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<p>Die Corona-Pandemie hat sich in den letzten Monaten massiv auf die Verlässlichkeit der Züge auf der Filstalbahn ausgewirkt. Das geht aus dem Antwortschreiben von Winfried Hermann an den Landtagsabgeordneten Sascha Binder hervor, der sich wegen zahlreicher Beschwerden über Zugausfälle und Zugverspätungen an den Landesverkehrsminister gewandt hatte.</p>
<p>Binder hatte dem Minister berichtet, dass insbesondere der halbstündige Taktverkehr nach Plochingen bzw. Stuttgart regelmäßig nicht mehr eingehalten worden und einer der beiden stündlich planmäßig verkehrenden Züge (MEX 16) entfallen sei. Ursächlich dafür gewesen sind laut Hermann coronabedingt erhöhte Krankenstände und Quarantänefälle bei Triebfahrzeugführerinnen und Triebfahrzeugführer, aber auch beim Personal in Werkstätten, in der Disposition und im Servicebereich. Dies hätte es notwendiggemacht, auf einigen Linien in Baden-Württemberg wie der Filstalbahn, das Angebot im Zuge eines Corona-Fahrplans vorübergehend zu reduzieren. Ohne diese Maßnahme wären aufgrund der hohen Krankenquote nicht mehr alle Angebote umsetzbar gewesen, teilt der Minister mit. In einem von Binder geschilderten konkreten Fall sei bedauerlicherweise ausgerechnet einer der noch verbliebenen Züge ausgefallen.<br />
Laut Hermann hätten sich die Krankenstände inzwischen wieder auf das normale Maß eingependelt. Zum Ende der Osterferien würden auf allen Linien die Züge wieder im normalen Taktfahrplan verkehren. Sascha Binder will den Minister beim Wort nehmen und setzt darauf, dass ausgefallene und verspätete Züge auf der Filstalbahn tatsächlich der Vergangenheit angehören. Allerdings könnten sich mit der Einführung des 9-Euro- Tickets ab Juni neue Probleme auftun. Der Abgeordnete begrüßt das neue günstige Angebot sehr, befürchtet aber, dass die Zug- und Wagenkapazitäten nicht ausreichen könnten, um erwartbare höhere Fahrgastzahlen zu bewältigen. Wie ihm Bahnpendlerinnen und Bahnpendler berichten, sei der auf der Filstalbahn fahrende Regionalexpress seit Wochen mit nur mit drei Wägen unterwegs sei und in den Stoßzeiten völlig überfüllt. Die Rückmeldungen stehen im Widerspruch zu Herrmanns Aussage, schon während des Corona-Fahrplans seien die Kapazitäten durch möglichst lange Züge verbessert worden.</p>
<p>Sascha Binder: „Es wäre sehr zu bedauern, wenn nicht nur viele neue Nutzerinnen und Nutzer des 9-Euro-Tickets negative Erfahrungen mit der Bahn machen müssten, sondern auch viele treue Bahnpendlerinnen und Bahnpendler erneut die Leidtragenden wären.“</p>
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		<item>
		<title>Verspätungen und Zugausfälle – MdL Sascha Binder wendet sich Verkehrsminister Hermann</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2022/03/23/verspaetungen-und-zugausfaelle-mdl-sascha-binder-wendet-sich-verkehrsminister-hermann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Manuela Özdeniz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 17:28:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Engagiert im Land]]></category>
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					<description><![CDATA[Filstalbahn – Frustration über wiederholte Verspätungen und Zugausfälle Sascha Binder MdL wendet sich an Verkehrsminister Hermann Verspätungen und Zugausfälle auf der Filstalbahn verärgern erneut viele Bahnpendler. Wie der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder berichtet, erreichen ihn wieder vermehrt Beschwerden über Beeinträchtigungen auf der Bahnstrecke. So werde offensichtlich der halbstündige Taktverkehr nach Plochingen bzw. Stuttgart regelmäßig nicht  [...]]]></description>
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<p><b>Filstalbahn – Frustration über wiederholte Verspätungen und Zugausfälle<br />
</b><b>Sascha Binder MdL wendet sich an Verkehrsminister Hermann</b></p>
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<p>Verspätungen und Zugausfälle auf der Filstalbahn verärgern erneut viele Bahnpendler. Wie der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder berichtet, erreichen ihn wieder vermehrt Beschwerden über Beeinträchtigungen auf der Bahnstrecke. So werde offensichtlich der halbstündige Taktverkehr nach Plochingen bzw. Stuttgart regelmäßig nicht mehr eingehalten, oft entfalle einer der beiden stündlich planmäßig verkehrenden Züge vollständig.</p>
<p>In einem Schreiben an Landesverkehrsminister Winfried Hermann führt Binder zum Beispiel die Rückmeldung einer Bahnpendlerin vom 8. März an, wonach der MEX 16 um 8.36 Uhr ab Geislingen-West nach Göppingen regelmäßig zu spät komme oder vollständig entfalle. “Derartige ‘Bahnerlebnisse’ frustrieren die Fahrgäste und können nicht hingenommen werden. Das Bahnfahren muss für die vielen Berufspendler, für Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende verlässlich sein”, hält der Landtagsabgeordnete fest.</p>
<p>Sascha Binder erinnert den Minister an die gravierenden Verspätungen und Zugausfälle, die bei der Übernahme der Filstalstrecke durch GoAhead im Dezember 2019 entstanden waren und auf die er damals &#8211; unterstützt durch mehrere Pendler-Befragungen &#8211; hingewiesen hatte.</p>
<p>“Ich bitte Sie dringend, den aktuellen Problemen auf der Filstalbahn auf den Grund zu gehen und für Abhilfe zu sorgen. Ein funktionierender öffentlicher Nahverkehr ist essentiell, um mehr Bürgerinnen und Bürger in Busse und Züge zu bringen und eine klimafreundliche Mobilität zu fördern. Das gilt gerade in Zeiten steigender Benzinpreise, in denen sich nicht wenige Berufspendler überlegen, das Auto stehen zu lassen und auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen”, so Binder.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
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		<title>Letzter Spaziergang übers Filstalviadukt &#124;  Binder: Kreis Göppingen wird von Bauprojekt profitieren</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2021/10/28/letzter-spaziergang-uebers-filstalviadukt-binder-kreis-goeppingen-wird-von-bauprojekt-profitieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Manuela Özdeniz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 09:22:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Engagiert im Land]]></category>
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		<category><![CDATA[Neubaustrecke Ulm - Wendlingen]]></category>
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		<category><![CDATA[T]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf Deutschlands dritthöchster Eisenbahnbrücke spazieren zu gehen, ist ein besonderes Erlebnis. Die letzte Gelegenheit, in luftiger Höhe die Baufortschritte beim Filstalviadukt nahe Mühlhausen in Augenschein zu nehmen, nutzten jetzt der Landtagsabgeordnete Sascha Binder und sein Ulmer Parlamentskollege Martin Rivoir. In gut einem Jahr soll die Neubaustrecke Ulm-Wendlingen in Betrieb gehen, dann werden nur noch Züge  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Deutschlands dritthöchster Eisenbahnbrücke spazieren zu gehen, ist ein besonderes Erlebnis. Die letzte Gelegenheit, in luftiger Höhe die Baufortschritte beim Filstalviadukt nahe Mühlhausen in Augenschein zu nehmen, nutzten jetzt der Landtagsabgeordnete Sascha Binder und sein Ulmer Parlamentskollege Martin Rivoir. In gut einem Jahr soll die Neubaustrecke Ulm-Wendlingen in Betrieb gehen, dann werden nur noch Züge auf der 85 Meter hohen Brücke verkehren.</p>
<p>Seit dem Baubeginn haben sich Binder und Rivoir regelmäßig vor Ort einen Überblick über die Arbeiten auf der größten Baustelle der Region verschafft. In diesem Jahr führt der pensionierte Ulmer Ingenieur Peter Schmidberger die Besuchergruppe um die beiden Abgeordneten über die Filstalbrücke. Sie verbindet den Steinbühltunnel (4,8 km Länge) mit dem Boßlertunnel (8,8 km Länge) – zwei von insgesamt neun Tunnelbauwerken auf der 60 Kilometer langen Strecke von Ulm bis zum Bahnknotenpunkt Wendlingen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die Sicherheit spiele eine entscheidende Rolle, erklärt Schmidtberger. So müssten heute alle Tunnel mit mehr als einem Kilometer Länge über zwei Röhren geführt und alle 500 Meter Querstollen als Rettungswege vorgesehen werden. Im Notfall können normale Rettungsfahrzeuge die Röhren befahren. Hohe Sicherheitsstandards gibt es laut Schmidtberger auch bei den Gleisen, die so verlegt werden, dass sie sich bei Temperaturschwankungen ausdehnen können.</p>
<p>Es sind unzählige Details, von denen die Bahnreisenden später nichts bemerken werden. Auch die bis zu 250 Kilometer schnelle Einfahrt in die Tunnelröhren wird dann fast geräuschlos erfolgen: die sogenannte Sonic-Boom-Bauweise dämpft den bekannten, am Tunnelende eintretenden Knalleffekt.</p>
<p>Für Sascha Binder bestätigen die beeindruckenden Baufortschritte einmal mehr, wie richtig es war, das Projekt Schnellbahnstrecke zu unterstützen. Auch der Kreis Göppingen werde nach dessen Fertigstellung enorm profitieren. „Durch den Neubau werden Zeitfenster frei für einen besser getakteten Bahnverkehr im Filstal und eine Erweiterung des S-Bahn-Netzes“, ist Sascha Binder überzeugt. Die Orte im Filstal können so noch stärker an die Wirtschaftszentren in Stuttgart und Ulm angebunden werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Verkehrsminister reagiert auf Binders Einladung</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2020/01/18/verkehrsminister-reagiert-auf-binders-einladung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[C P]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jan 2020 15:31:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder hatte Verkehrsminister Winfried Hermann zu einer Fahrt auf der Filstalbahn eingeladen. Heute erreichte ihn eine erste Reaktion aus dem Büro des Ministers. Minister Hermann könne zwar nicht zu einer Bahnfahrt in den Landkreis kommen, er sei aber bereit sich vor Ort den Fragen der Pendlerinnen und Pendler zu stellen und  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder hatte Verkehrsminister Winfried Hermann zu einer Fahrt auf der Filstalbahn eingeladen. Heute erreichte ihn eine erste Reaktion aus dem Büro des Ministers. Minister Hermann könne zwar nicht zu einer Bahnfahrt in den Landkreis kommen, er sei aber bereit sich vor Ort den Fragen der Pendlerinnen und Pendler zu stellen und die weiteren Schritte seines Hauses zu erläutern.</p>
<p>&#8222;Verkehrsminister Hermann reagiert auf die Forderung von mir, sich das Schlamassel vor Ort auf der Filstalbahn selbst anzuschauen. Das ist schon mal gut und wir sind gespannt, welche Lösungen er parat hat. Die Geduld aller Betroffenen ist langsam überstrapaziert. &#8222;, kommentiert Binder die Reaktion aus Stuttgart.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Betreiberwechsel auf der Filstalbahn: Hofelich und Binder fordern Informationen vom Verkehrsminister</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2020/01/17/betreiberwechsel-auf-der-filstalbahn-hofelich-und-binder-fordern-informationen-vom-verkehrsminister/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[C P]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2020 15:30:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Blick auf die anhaltenden Beschwerden von Fahrgästen der Filstalbahn fordern die Landtagsabgeordneten aus Göppingen und Geislingen, Peter Hofelich und Sascha Binder (beide SPD), rasch Aufklärung. Dazu haben die beiden Abgeordneten jetzt im Landtag einen Antrag ihrer Fraktion initiiert. „Wir möchten vom Verkehrsminister erfahren, wann die Fahrgäste mit konkreten Lösungen rechnen können und was bereits  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Blick auf die anhaltenden Beschwerden von Fahrgästen der Filstalbahn fordern die Landtagsabgeordneten aus Göppingen und Geislingen, Peter Hofelich und Sascha Binder (beide SPD), rasch Aufklärung. Dazu haben die beiden Abgeordneten jetzt im Landtag einen Antrag ihrer Fraktion initiiert. „Wir möchten vom Verkehrsminister erfahren, wann die Fahrgäste mit konkreten Lösungen rechnen können und was bereits unternommen wurde“, betonen Hofelich und Binder. In einem Brief an den Verkehrsminister fordert Peter Hofelich dazu einen Notfallplan mit konkreten Maßnahmen für die Filstalbahn. Binder hatte den Minister aufgefordert, sich in den Bahnen ein Bild über die Lage zu verschaffen.</p>
<p>„Tatsache ist, dass wir Sozialdemokraten den Verkehrsminister schon vor Monaten auf die unglücklichen Rahmenbedingungen und die Kapazitäten hingewiesen haben“, betonen Hofelich und Binder mit Blick auf die großen Probleme nach dem Betriebsstart von Go Ahead auf der Filstalbahn. Es reiche nicht aus, dass Verkehrsminister Hermann bisher nur seinen Unmut über die Zustände ausdrückt. Stattdessen bräuchten die Fahrgäste im Landkreis endlich konkrete Antworten. „Es ist fatal, wenn der Landesregierung als Auftraggeberin nicht mehr einfällt, als privaten Betreibern die alleinige Schuld in die Schuhe zu schieben“, kritisieren die Abgeordneten.</p>
<p>Der Göppinger Abgeordnete Peter Hofelich hat sich deshalb auch persönlich an den Minister gewandt. „Ich fordere den Verkehrsminister auf, persönlich für einen Notfallplan mit mehr Lokführern, besserer Fahrgastkommunikation und zusätzlichem Wagenmaterial zu sorgen“, sagt Hofelich. „Schließlich sei auch die Landesregierung dafür verantwortlich, die Situation vor Ort zu entschärfen“, zeigt sich Fraktionsvize Sascha Binder überzeugt.</p>
<p>Deshalb haben die Abgeordneten jetzt einen Antrag ihrer Fraktion an die Landesregierung initiiert. Darin fordern die Sozialdemokraten Informationen, welche konkreten Vorkehrungen die Landesregierung getroffen habe, um den Betreiberwechsel vorzubereiten. Auch zu den technischen Problemen der Bahnen sowie konkreten Lösungsmöglichkeiten fordern Hofelich und Binder gemeinsam mit weiteren Kollegen, die ihre Wahlkreisen entlang der Strecke Stuttgart-Ulm haben, Aufklärung. Einige der Fragen wurden durch Schreiben von Pendlern angestoßen, welche die Abgeordneten erhalten haben.</p>
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		<title>Binder lädt Verkehrsminister auf die Filstalbahn ein!</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jan 2020 15:24:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>
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		<category><![CDATA[Öffentlicher Personennahverkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[„Der Minister soll sich das Schlamassel selbst mal anschauen und den Unmut der Fahrgäste erleben. Das erhöht dann auch den Handlungsdruck“ Der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder hat bereits vor Weihnachten in einem Brief an Verkehrsminister Hermann einen Fahrplan zur Behebung der Defizite auf der Filstalbahn gefordert. „Obwohl die Probleme absehbar waren, hat der zuständige Minister  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Der Minister soll sich das Schlamassel selbst mal anschauen und den Unmut der Fahrgäste erleben. Das erhöht dann auch den Handlungsdruck“</em></p>
<p>Der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder hat bereits vor Weihnachten in einem Brief an Verkehrsminister Hermann einen Fahrplan zur Behebung der Defizite auf der Filstalbahn gefordert. „Obwohl die Probleme absehbar waren, hat der zuständige Minister nicht dafür gesorgt, bereits im Vorfeld des Fahrplanwechsels die notwendigen Vorkehrungen zu treffen.“, erklärt Binder. Jeden Tag erreichen den Landtagsabgeordneten, der bereits bei früheren Problemen auf der Filstalbahn einen Verspätungsmelder gestartet hat, zahlreiche Briefe und Emails.</p>
<p>„Die Situation ist so schlimm, dass man eigentlichen einen Pünktlichkeitsmelder schalten sollte, das wäre weniger Aufwand und würde gleichzeitig das ganze Ausmaß der Probleme deutlich machen.“, meint Sascha Binder. Deshalb hat der Landtagsabgeordnete diesmal davon abgesehen einen Verspätungsmelder zu starten und dann wieder die Ergebnisse an den Verkehrsminister zu schicken. „Der Minister soll sich das Schlamassel selbst mal anschauen und den Unmut der Fahrgäste erleben. Das erhöht dann auch den Handlungsdruck.“, ist sich Binder sicher. Aus diesem Grund hat er den Minister in einem Brief zu einer Zugfahrt auf der Filstalbahn eingeladen.</p>
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