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	<title>SPD &#8211; Sascha Binder MdL</title>
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	<description>Ihr Abgeordneter für den Wahlkreis Geislingen</description>
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		<title>Starke Platzierungen für Kreis-SPD: Sascha Binder und Sabrina Hartmann auf Platz 3 und 22 der Landesliste gewählt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[David Stellmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2025 14:00:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bei der Landesvertreterversammlung in Fellbach zur Aufstellung der SPD-Landesliste für die Landtagswahl sind am Wochenende die Kandidierenden aus Göppingen und Geislingen, Sabrina Hartmann und Sascha Binder, auf sehr aussichtsreichen Listenplätzen nominiert worden. Dabei wählten die Delegierten den Geislinger Landtagsabgeordneten Sascha Binder auf Platz 3 der Liste, während die SPD-Kreisvorsitzende Sabrina Hartmann auf Platz 22 gewählt  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei der Landesvertreterversammlung in Fellbach zur Aufstellung der SPD-Landesliste für die Landtagswahl sind am Wochenende die Kandidierenden aus Göppingen und Geislingen, Sabrina Hartmann und Sascha Binder, auf sehr aussichtsreichen Listenplätzen nominiert worden. Dabei wählten die Delegierten den Geislinger Landtagsabgeordneten Sascha Binder auf Platz 3 der Liste, während die SPD-Kreisvorsitzende Sabrina Hartmann auf Platz 22 gewählt wurde. Insgesamt umfasst die Liste 70 Plätze.</strong></p>
<p>„Diese Platzierung ist alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Ich freue mich über diesen Platz und gehe sehr motiviert in die nächsten Monate bis zum Wahltag“, so der Landtagsabgeordnete Sascha Binder. Die bestehenden Probleme dürften nicht länger ignoriert werden. Jetzt gelte es, mit unmissverständlichen Botschaften Lösungen anzubieten für die wichtigsten Zukunftsthemen der Menschen vor Ort, betont Binder, der auch Generalsekretär der Landes-SPD ist und den Wahlkreis Geislingen seit 2011 im Landtag vertritt. Besondere Verantwortung trägt der Volljurist dabei auch als Parlamentarischer Geschäftsführer und innenpolitischer Sprecher der Landtags-SPD.</p>
<p>„Umso mehr werden wir uns in den nächsten Monaten stark machen für einen Richtungswechsel im Land: Für eine Wirtschaft, die Beschäftigten ihre Arbeitsplätze sichert und Innovationen vorantreibt. Für die bestmögliche Bildung mit Unterrichtsgarantie in den Schulen und einem Ausbau gebührenfreier Kita-Plätze. Und für eine Wohnraumförderung, die diesen Namen verdient und die endlich spürbar mehr bezahlbaren Wohnraum vor Ort schafft“, sagt die Göppinger Landtagskandidatin Sabrina Hartmann, die seit zehn Jahren als Salacher Gemeinderätin Verantwortung trägt. Die studierte Politikwissenschaftlerin arbeitet als PR-Beraterin in einem großen Medienunternehmen und ist seit 2015 Vorsitzende des SPD-Kreisverbands Göppingen.</p>
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		<title>Sozialdemokraten im Landtagswahlkreis 11 Geislingen nominieren Sascha Binder erneut als Landtagskandidaten</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2025/04/06/sozialdemokraten-im-landtagswahlkreis-11-geislingen-nominieren-sascha-binder-erneut-als-landtagskandidaten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[David Stellmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Apr 2025 09:25:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Nominierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Samstag haben die Sozialdemokraten aus dem Wahlkreis Geislingen in der Zehntscheuer in Süßen Sascha Binder mit rund 97 Prozent der Stimmen zu ihrem Landtagskandidaten gewählt. Der Abgeordnete vertritt den Wahlkreis Geislingen bereits seit 2011 im Landtag. Als Zweitkandidatin wählten die Mitglieder Stefanie Lubas aus Albershausen. „Ich freue mich sehr über den erneuten großen Vertrauensbeweis“,  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Samstag haben die Sozialdemokraten aus dem Wahlkreis Geislingen in der Zehntscheuer in Süßen Sascha Binder mit rund 97 Prozent der Stimmen zu ihrem Landtagskandidaten gewählt. Der Abgeordnete vertritt den Wahlkreis Geislingen bereits seit 2011 im Landtag. Als Zweitkandidatin wählten die Mitglieder Stefanie Lubas aus Albershausen. „Ich freue mich sehr über den erneuten großen Vertrauensbeweis“, so Binder.</strong></p>
<p>In seiner Rede skizzierte der Geislinger Landtagsabgeordnete, vor welchen Zukunftsaufgaben das Land und der Wahlkreis stehen. „Die grün-schwarze Landesregierung hat keine echten Reformen angestoßen und es verpasst, die richtigen Weichen zu stellen“, betonte Binder mit Blick auf drängende Probleme wie fehlenden Wohnraum, unzuverlässigen ÖPNV oder 60.000 fehlende Kita-Plätze. „Die Menschen müssen wieder spüren, dass der Staat und die Demokratie funktionieren“, unterstrich Binder und forderte neue Ideen und Innovationen, um die wirtschaftliche Zukunft im Wahlkreis und im ganzen Land zu sichern.</p>
<p>Dabei komme es besonders auf die Herausforderungen vor Ort an: Von pünktlicheren Zügen auf der Filstalbahn über den dringend notwendigen B10-Ausbau bis hin zum A8-Albaufstieg und weniger Unterrichtsausfall. „Der beste Unterricht ist der, der auch stattfindet“, sagte Binder mit Blick auf die hohe Zahl an ausfallenden Stunden im Kreis. Auch sei es für viele Familien eine große Belastung, hohe Kindergartengebühren zu bezahlen. „Warum können Rheinland-Pfalz oder Berlin beitragsfreie Kitas umsetzen, aber Baden-Württemberg schafft das nicht?“, fragte Binder und sprach sich für eine bessere soziale und wirtschaftliche Infrastruktur aus.</p>
<p>Der Jurist Sascha Binder vertritt den Wahlkreis Geislingen seit 2011 im Landtag von Baden-Württemberg und ist seit 2018 Generalsekretär der Landes-SPD. Als Kreis- und Gemeinderat trägt er seit vielen Jahren auch kommunale Verantwortung.</p>
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		<title>Sascha Binder lädt ein zu „Pizza &#038; Politik“ im Wahlkreisbüro Geislingen</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2024/11/22/sascha-binder-laedt-ein-zu-pizza-politik-im-wahlkreisbuero-geislingen-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[David Stellmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 13:40:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Spannende Gespräche über Politik und aktuelle Themen: Das erwartet junge Gäste bei „Pizza &amp; Politik“ am kommenden Mittwoch, 27. November 2024, ab 18.30 Uhr im Wahlkreisbüro des Geislinger Landtagsabgeordneten Sascha Binder (SPD). „Ihr bringt die Themen, ich die Pizza“, betont Binder mit Blick auf seine Einladung an alle interessierten Jugendlichen. Neben spannenden Gesprächen in lockerer  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spannende Gespräche über Politik und aktuelle Themen: Das erwartet junge Gäste bei „Pizza &amp; Politik“ am kommenden Mittwoch, 27. November 2024, ab 18.30 Uhr im Wahlkreisbüro des Geislinger Landtagsabgeordneten Sascha Binder (SPD). „Ihr bringt die Themen, ich die Pizza“, betont Binder mit Blick auf seine Einladung an alle interessierten Jugendlichen.</strong></p>
<p>Neben spannenden Gesprächen in lockerer Atmosphäre erwartet die jugendlichen Gäste dabei auch leckere Pizza, kühle Getränke und die Gelegenheit, alle Themen in den Mittelpunkt zu stellen, die sie in ihrem Leben besonders bewegen.</p>
<p>„Mir ist es wichtig, aus erster Hand zu erfahren, was die jungen Menschen in ihrem Alltag umtreibt. Deshalb freue ich mich auf das Zusammenkommen bei Pizza und Getränken&#8220;, sagt Sascha Binder. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen und ihre Perspektiven miteinzubringen.</p>
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		<title>Stellenausschreibung</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2023/01/30/stellenanzeige/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[C P]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 08:47:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
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					<description><![CDATA[Für mein Büro im Landtag suche ich zum 1. Oktober eine/n Mitarbeiter:in (w/m/d) Die Eingruppierung erfolgt in Anlehnung der Richtlinien des TV-L befristet bis zum Ende der Legislaturperiode in Entgeltgruppe 9 TV-L. Aufgabenschwerpunkte • Büroorganisation und Terminkoordinierung • Abwicklung der laufenden Korrespondenz • Vorbereitung von Besprechungen und Beratungsunterlagen Ihr Profil • Abgeschlossene Berufsausbildung (z. B. Rechtsanwalts-fachangestellte/r,  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für mein Büro im Landtag suche ich zum 1. Oktober eine/n</p>
<p><b>Mitarbeiter:in (w/m/d)</b></p>
<p>Die Eingruppierung erfolgt in Anlehnung der Richtlinien<br />
des TV-L befristet bis zum Ende der Legislaturperiode in<br />
Entgeltgruppe 9 TV-L.</p>
<p><b>Aufgabenschwerpunkte </b></p>
<p>• Büroorganisation und Terminkoordinierung<br />
• Abwicklung der laufenden Korrespondenz<br />
• Vorbereitung von Besprechungen und Beratungsunterlagen</p>
<p><b>Ihr Profil<span class="Apple-converted-space"><br />
</span></b>• Abgeschlossene Berufsausbildung (z. B. Rechtsanwalts-fachangestellte/r, Verwaltungsfachangestellte/r, Kauffrau/-mann für Bürokommunikation oder ähnliches)<br />
• Idealerweise berufliche Erfahrungen in der Assistenz<br />
• Organisationsgeschick und Verantwortungsbewusstsein<br />
• Kommunikationsfreude und verbindliches Auftreten<br />
• Sie sind gewohnt, selbstständig, eigenverantwortlich,<br />
sorgfältig und termingerecht zu arbeiten.<br />
• Sie sind teamfähig und verfügen über Sozialkompetenz.</p>
<p><b>Die Stelle bietet<br />
</b>• Eine verantwortungsvolle, interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem kompetenten, kollegialen Umfeld<br />
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<p><b>Habe ich Ihr Interesse geweckt?<br />
</b>Ich freue mich auf Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen.</p>
<p><b>Sascha Binder MdL<br />
</b>SPD-Fraktion<br />
Konrad-Adenauer-Str. 3<br />
70173 Stuttgart</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:info@saschabinder.de">info@saschabinder.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sascha Binder zur geplanten Schließung des ODELO Werks</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2020/07/10/sascha-binder-zur-geplanten-schliessung-des-odelo-werks/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Manuela Özdeniz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2020 14:30:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[Sascha Binder: ,,Für die Beschäftigten von Odelo und für unsere gesamte Stadt ist die geplante Schließung ein harter Schlag" Der Geislinger SPD Landtagsabgeordnete nimmt Stellung zur geplanten Schließung des Odelo Werkes in Geislingen. ,,Für die Beschäftigten von Odelo und für unsere gesamte Stadt ist die geplante Schließung ein harter Schlag" macht Binder auf die Bedeutung  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sascha Binder: ,,Für die Beschäftigten von Odelo und für unsere gesamte Stadt ist die geplante Schließung ein harter Schlag&#8220;</p>
<p>Der Geislinger SPD Landtagsabgeordnete nimmt Stellung zur geplanten Schließung des Odelo Werkes in Geislingen. ,,Für die Beschäftigten von Odelo und für unsere gesamte Stadt ist die geplante Schließung ein harter Schlag&#8220; macht Binder auf die Bedeutung aufmerksam.</p>
<p>Gestern hat sich Binder bereits in einem Gespräch mit dem zuständigen Gewerkschaftssekretär Manuel Schäfer über die genauen Entwicklungen informiert. ,,Belegschaft und Betriebsrat vor vollendete Tatsachen zu stellen, geht gar nicht. Wir haben Regeln für die Mitbestimmung in unserem Land und diese müssen eingehalten werden&#8220;., unterstützt Sascha Binder die Kritik von IG Metall und Betriebsrat an der Vorgehensweise der Unternehmensleitung.</p>
<p>Nun sei es notwendig, dass die Geschäftsleitung an den Verhandlungstisch kommt und mit dem Betriebsrat verhandelt. ,,Verhandeln wird der Betriebsrat, aber wir Geislingerinnen und Geislinger dürften nicht schweigen, sondern wir sollten die Belegschaft dort unterstützen, wo sie uns brauchen&#8220; macht der Geislinger Sascha Binder die Verantwortung der ganzen Stadt deutlich.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sascha Binder besucht Polizei in Stuttgart</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2020/06/30/sascha-binder-besucht-polizei-in-stuttgart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Manuela Özdeniz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 13:15:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Geislinger Landtagsabgeordnete und innenpolitische Sprecher der SPD Landtagsfraktion war vergangene Woche beim Stuttgarter Polizeipräsidium vor Ort.  Anlass des Besuchs waren die Randale und die Angriffe auf die Polizei in Stuttgart, welche sich in der Nacht zum 21.01.2020 in der Stuttgarter Innenstadt zugetragen haben.  „Es war mir wichtig, direkt mit der Polizeiführung und Einsatzbeamten über  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Geislinger Landtagsabgeordnete und innenpolitische Sprecher der SPD Landtagsfraktion war vergangene Woche beim Stuttgarter Polizeipräsidium vor Ort.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Anlass des Besuchs waren die Randale und die Angriffe auf die Polizei in Stuttgart, welche sich in der Nacht zum 21.01.2020 in der Stuttgarter Innenstadt zugetragen haben.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Es war mir wichtig, direkt mit der Polizeiführung und Einsatzbeamten über die Ereignisse in Stuttgart zu sprechen, ihnen persönlich unsere Solidarität auszusprechen und den verletzten Polizistinnen und Polizisten baldige Genesung zu wünschen“, berichtet Binder. Gemeinsam mit dem SPD Landes- und Fraktionsvorsitzenden Andreas Stoch und der Stuttgarter Bundestagsabgeordneten Ute Vogt bekam Sascha Binder im Stuttgarter Lagezentrum von Polizeivizepräsident Thomas Berger und von Einsatzbeamten einen umfassenden Bericht von der Nacht in Stuttgart. „Die Respektlosigkeit gegenüber dem Staat und seiner Institutionen nimmt in unserer Wahrnehmung zu. Die Brutalität, mit der die Täter in dieser Nacht vorgegangenen sind, hat eine neue Qualität und ist durch nichts zu rechtfertigen“ stellt der Geislinger Abgeordnete seine Eindrücke nach den Schilderungen von Einsatzbeamten und der Sichtung einzelner Videos im Lagezentrum dar.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>In der von Sascha Binder beantragten Sondersitzung des Innenausschusses vergangene Woche begann bereits die erste Aufarbeitung. Eine weitere Sitzung des Innenausschusses findet in der nächsten Woche statt. „Kurzfristig wird eine starke Polizeipräsenz, wie wir sie an diesem Wochenende erlebt haben, zügige Ermittlungen und Verfahren für mehr Sicherheit sorgen. Langfristig müssen Stadt Stuttgart und Land gemeinsam handeln. Bei allem ist wichtig: Erst sauber analysieren und dann handeln!“ fasst der Innenpolitiker Sascha Binder die anstehenden Aufgaben der verschiedenen Ebenen zusammen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unterrichtsversorgung im Landkreis Göppingen: Binder und Hofelich kritisieren Versorgungslücken</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2020/02/25/unterrichtsversorgung-im-landkreis-goeppingen-binder-und-hofelich-kritisieren-versorgungsluecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[C P]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2020 14:26:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsausfall]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor kurzem haben die Schülerinnen und Schüler im Landkreis Göppingen ihre Halbjahreszeugnisse erhalten. Aber wie sieht es mit den Leistungen der Kultusministerin aus? Deren wichtigste Aufgabe ist die Unterrichtsversorgung – und genau dazu haben die Landtagsabgeordneten aus Göppingen und Geislingen, Peter Hofelich und Sascha Binder (beide SPD), jetzt genauer nachgefragt. „Die Versetzung von Frau Eisenmann  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem haben die Schülerinnen und Schüler im Landkreis Göppingen ihre Halbjahreszeugnisse erhalten. Aber wie sieht es mit den Leistungen der Kultusministerin aus? Deren wichtigste Aufgabe ist die Unterrichtsversorgung – und genau dazu haben die Landtagsabgeordneten aus Göppingen und Geislingen, Peter Hofelich und Sascha Binder (beide SPD), jetzt genauer nachgefragt. „Die Versetzung von Frau Eisenmann wäre gefährdet, denn in ihrem Zeugnis stünde gleich mehrfach ‚ungenügend‘: nach wie vor fallen zu viele Stunden aus, zu viele Stellen bleiben unbesetzt und die Vertretungsreserve reicht hinten und vorne nicht“, kritisieren Hofelich und Binder.</p>
<p>„Unsere Schulen sind unterversorgt“, betonen die Sozialdemokraten mit Blick auf die Zahlen für den Landkreis Göppingen und verweisen auf die besonders hohen Ausfallquoten bei der jüngsten Erhebung Ende November 2019 mit 4,7 Prozent an Gymnasien und Realschulen sowie 6,6 Prozent an Beruflichen Schulen. Im Gegensatz zur Beschwichtigung durch das Kultusministerium handele es sich dabei nicht um auskömmliche Zahlen, sagt Peter Hofelich: „Niemandem ist geholfen, wenn zwar auf dem Papier die Versorgung der Schulen zu Schuljahresbeginn besser aussieht, bei der ersten Erkältungswelle der Stundenplan jedoch wie ein Kartenhaus zusammenfällt“. Die Landtags-SPD fordert deshalb umgehend die Aufstockung der Vertretungsreserve auf 2.000 Lehrkräfte und mittelfristig einen Versorgungsgrad aller Schulen von mindestens 106 Prozent, betont Hofelich, der auch finanzpolitischer Sprecher seiner Fraktion ist.</p>
<p>Besonders prekär gestalte sich die Situation zurzeit an den Grundschulen im Landkreis: „Dort können die Kinder nicht einfach nach Hause geschickt werden, was erklärt, weshalb die Zahlen zum Unterrichtsausfall mit 1,4 Prozent deutlich besser aussehen. Die Realität ist aber eine andere, denn es konnten im Kreis Göppingen zuletzt 23 Grundschul-Stellen nicht besetzt werden“, sagt Fraktionsvize Sascha Binder. Die Abgeordneten fordern deshalb eine schonungslose Analyse und entschiedenere Maßnahmen von Grün-Schwarz. Dazu hat die Landtags-SPD in den Haushaltsverhandlungen jüngst die Erhöhung der Studienplätze im Bereich Grundschule um 220 und im Bereich Sonderpädagogik um 260 gefordert, um zumindest mittelfristig Entlastung für die Schulen zu garantieren. Dieses Anliegen hat Grün-Schwarz indes blockiert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sascha Binder: „Nur Reförmchen unterm Weihnachtsbaum“</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2019/12/18/sascha-binder-nur-refoermchen-unterm-weihnachtsbaum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[C P]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2019 16:07:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagsfraktion]]></category>
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					<description><![CDATA[SPD zu innenpolitischen Beschlüssen der Landesregierung „Die Beschlüsse zur Novellierung des Polizeigesetzes und für ein Konzept für mehr Sicherheit auf öffentlichen Plätzen und Straßen zeigt: Grün-Schwarz ist im Ankündigen Weltmeister, bei der Umsetzung aber nur Kreisliga“, so SPD-Fraktionsvize Sascha Binder zu den innenpolitischen Beschlüssen der Landesregierung: „Der Ministerpräsident und seine Grünen bezeichnen auffällige Flüchtlinge als  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>SPD zu innenpolitischen Beschlüssen der Landesregierung</em></strong></p>
<p>„Die Beschlüsse zur Novellierung des Polizeigesetzes und für ein Konzept für mehr Sicherheit auf öffentlichen Plätzen und Straßen zeigt: Grün-Schwarz ist im Ankündigen Weltmeister, bei der Umsetzung aber nur Kreisliga“, so SPD-Fraktionsvize Sascha Binder zu den innenpolitischen Beschlüssen der Landesregierung:</p>
<p>„Der Ministerpräsident und seine Grünen bezeichnen auffällige Flüchtlinge als Tunichtgute und Männerhorden, die sie in die Pampa schicken wollen, um sie dort in geschlossenen Einrichtungen unterzubringen. Herausgekommen ist ein Konzept für Sicherheit auf öffentlichen Plätzen und Straßen, das mit solchen Ankündigungen der Grünen zum Glück nichts mehr zu tun hat. Es ist zwar gut, wenn sich die Landesregierung um mehr Sicherheit im öffentlichen Raum kümmert, allerdings ist das Konzept aufgewärmter Kaffee bestehend aus der Ausweitung oder Verbesserung von bereits bestehenden Maßnahmen. Dies zeigt sich auch daran, dass Innenminister Strobl eingestehen musste, dass für die meisten Vorhaben bereits Mittel im Haushalt eingestellt sind, weil es sich um laufende Projekte handelt. Warum die Landesregierung dafür mehr als ein Jahr Zeit brauchte, ist mir ein Rätsel.“</p>
<p><em><strong>CDU kann sich an wesentlichen Punkten nicht durchsetzen</strong></em></p>
<p>„Innenminister Thomas Strobl und seine CDU wollen das Polizeigesetz einmal komplett auf den Kopf stellen und von Online Durchsuchung über Schleierfahndung bis zum Gefährdergewahrsam vielfältige Änderungen durchsetzen. Kurz vor Weihnachten wird uns nun ein Reförmchen präsentiert. In wesentlichen Punkten konnte sich die CDU nicht durchsetzen, das gilt insbesondere für ihr Prestigeprojekt: die Online Durchsuchung. Und das ist auch gut so!“</p>
<p>„Wir werden die geplanten Änderungen des Polizeigesetzes sorgfältig prüfen sobald uns der konkrete Gesetzeswortlaut vorliegt. Erst dann können wir beurteilen, ob die Rechtsgrundlagen zum Einsatz von Bodycams in geschlossenen Räumen und zu präventiven Durchsuchungen bei Großveranstaltungen verfassungsgemäß sind.“</p>
<p>Binder abschließend: „Die Reformen offenbaren auch manchen blinden Fleck in dieser Regierung. Mehr Sicherheit braucht mehr Polizei, aber wichtig ist auch Prävention. Dass angesichts voller Kassen nicht mehr für Streetworker oder den Opferschutz getan wird, ist unverständlich.“</p>
<p>SPD-Landtagsfraktion Baden-Württemberg<br />
Dr. Hendrik Rupp<br />
Pressestelle<br />
hendrik.rupp@spd.landtag-bw.de</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Binder und Hofelich warnen vor Kürzungen bei der Schulsozialarbeit: „Grün-Schwarz will sich aus der Drittelfinanzierung verabschieden“</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2019/11/11/binder-und-hofelich-warnen-vor-kuerzungen-bei-der-schulsozialarbeit-gruen-schwarz-will-sich-aus-der-drittelfinanzierung-verabschieden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[C P]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2019 13:44:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Schulsozialarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Landtagsabgeordneten aus Geislingen und Göppingen, Sascha Binder und Peter Hofelich (beide SPD), warnen vor einer Kürzung bei der Finanzierung der Schulsozialarbeit. „Mit dem Doppelhaushalt 2020/21 wird angekündigt, dass sich Grün-Schwarz aus der Mitfinanzierung verabschieden möchte“, kritisieren die Sozialdemokraten: „So sehen es die kommunalen Verbände und so sehen es wir als Landtags-SPD.“ Entgegen anderer Beteuerungen  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landtagsabgeordneten aus Geislingen und Göppingen, Sascha Binder und Peter Hofelich (beide SPD), warnen vor einer Kürzung bei der Finanzierung der Schulsozialarbeit. „Mit dem Doppelhaushalt 2020/21 wird angekündigt, dass sich Grün-Schwarz aus der Mitfinanzierung verabschieden möchte“, kritisieren die Sozialdemokraten: „So sehen es die kommunalen Verbände und so sehen es wir als Landtags-SPD.“ Entgegen anderer Beteuerungen habe sich Grün-Schwarz bis jetzt nicht klar zur Drittelfinanzierung bekannt – damit stünden weiterhin drohende Kürzungen im Raum.</p>
<p>„Die Drittelfinanzierung der Schulsozialarbeit durch das Land war ein wichtiger Fortschritt, den wir mit der grün-roten Landesregierung in der vergangenen Legislatur erreichen konnten. Mit dem anstehenden Doppel-Haushalt kündigt sich jetzt an, dass Grün-Schwarz diese Mitfinanzierung verändern möchte“, betont Peter Hofelich, der auch finanzpolitischer Sprecher seiner Fraktion ist. Zuletzt hatten auch die kommunalen Verbände vor einer Hängepartie gewarnt: Ohne klare Zusagen der grün-schwarzen Landesregierung stehe die Schulsozialarbeit an vielen Schulen infrage. „Deshalb ist es fatal, wenn Sozialminister Lucha erklärt, es handle sich bei der Beteiligung an den Kosten der Schulsozialarbeit um eine freiwillige und nicht bindende Leistung des Landes“, sagt Fraktionsvize Sascha Binder. Beide Abgeordneten wundern sich auch über die ‚grüne Sprachlosigkeit‘ an der Basis im Landkreis, wenn der Befreiungsschlag von 2011 nun wieder einkassiert werde.</p>
<p>Vor dem Hintergrund der nach wie vor guten finanzpolitischen Lage im Land kritisiert Hofelich das Zaudern der Landesregierung: „Wenn Grün-Schwarz die Drittelfinanzierung nicht mehr mitträgt, müssten Städte und Gemeinden mit erheblichen Mehrausgaben rechnen. Das läuft unserem Ziel, die wichtige Unterstützung durch engagierte Schulsozialarbeit zu stärken, völlig zuwider.“ Im Interesse der Schulen sei sehr zu wünschen, dass die Regierung Kretschmann zu einem fairen Umgang mit den Kommunen zurückfinde, so Binder und Hofelich. Schließlich gehe es dabei zuvorderst um das soziale Miteinander an den Schulen vor Ort.</p>
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		<title>Einwanderungsgesetz auch für Landkreis Göppingen ein Meilenstein</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2019/06/18/einwanderungsgesetz-auch-fuer-landkreis-goeppingen-ein-meilenstein/</link>
		
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2019 12:48:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Einwanderungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
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					<description><![CDATA[Baehrens, Binder und Hofelich begrüßen Einwanderungsgesetz als „Meilenstein auch für den Landkreis Göppingen“ Zur Verabschiedung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes begrüßen die sozialdemokratischen Abgeordneten aus dem Landkreis Göppingen, Heike Baehrens, Sascha Binder und Peter Hofelich, angesichts des hohen Fachkräftebedarfs im Kreis Göppingen die neuen Regelungen als „wichtigen Meilenstein“. Damit sei ein wichtiger gesellschafts- und wirtschaftspolitischer Fortschritt erreicht worden,  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Baehrens, Binder und Hofelich begrüßen Einwanderungsgesetz als „Meilenstein auch für den Landkreis Göppingen“</p>
<p>Zur Verabschiedung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes begrüßen die sozialdemokratischen Abgeordneten aus dem Landkreis Göppingen, Heike Baehrens, Sascha Binder und Peter Hofelich, angesichts des hohen Fachkräftebedarfs im Kreis Göppingen die neuen Regelungen als „wichtigen Meilenstein“. Damit sei ein wichtiger gesellschafts- und wirtschaftspolitischer Fortschritt erreicht worden, erklären die Sozialdemokraten auch mit Blick auf die Bedeutung des Gesetzespaketes für die Unternehmen vor Ort.</p>
<p>„Seit über 20 Jahren setzt sich die SPD für ein derartiges Gesetz zur Regelung der Fachkräfteeinwanderung ein. Unsere Wirtschaft ist auf gute Fachkräfte angewiesen – gerade auch im Kreis Göppingen“, betont die Bundestagsabgeordnete Heike Baehrens. Zumal auch in Baden-Württemberg immer mehr offene Stellen nicht besetzt werden könnten. „Insgesamt waren Ende Mai 2019 über 110.000 Stellen in der baden-württembergischen Wirtschaft nicht besetzt, darunter viele im Kreis Göppingen. Ein solcher Fachkräftemangel gefährdet langfristig unseren Wohlstand“, betonen die Landtagsabgeordneten Peter Hofelich und Sascha Binder. Deshalb sei die Wirtschaft nicht zuletzt auch auf Unterstützung von qualifizierten Arbeitskräften aus dem Ausland angewiesen. Dabei handle es sich um keine Konkurrenz für inländische Arbeitssuchende, so die Sozialdemokraten. Gleichwohl sei es wichtig, endlich einen gesetzlichen Weiterbildungsanspruch zu sichern. Im Bund könnte das klappen. „Im Landtag hat das grün-schwarze konservative Gespann unsere Initiative dazu leider bislang blockiert.“</p>
<p>Mit dem Fachkräfteeinwanderungsgesetz sei es nun möglich, auch Fachkräfte ohne Abitur und junge Auszubildende aus dem Ausland zu gewinnen. „Genau solche Fachleute werden im Südwesten und auch bei vielen Unternehmen in unserem Kreis oft händeringend gesucht“, unterstreichen die Abgeordneten. Zudem hat die SPD mit der neu geschaffenen Beschäftigungsduldung klare Kriterien für einen verlässlichen Status Geduldeter definiert, die durch ihre Erwerbstätigkeit ihren Lebensunterhalt sichern und gut integriert sind – diese Forderung war zuvor auch von baden-württembergischen Unternehmen formuliert worden. „Das hilft den betroffenen Menschen und unserer Wirtschaft gleichermaßen“, zeigen sich die Sozialdemokraten überzeugt.</p>
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