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	<title>Verkehrspolitik &#8211; Sascha Binder MdL</title>
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	<description>Ihr Abgeordneter für den Wahlkreis Geislingen</description>
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		<title>Binder begrüßt mehr Mittel für Straßenbau: „Der Albaufstieg muss jetzt rasch gebaut werden“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[David Stellmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 11:35:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) begrüßt die Einigung im Koalitionsausschuss in Berlin, bei der Bundesfinanzminister Lars Klingbeil drei Milliarden Euro mehr Finanzmittel für den Verkehrshaushalt zugesagt hat. „Unsere Intervention hat gewirkt. Alles, was baureif ist, soll jetzt auch gebaut werden“, betont Binder mit Blick auf die Klarstellung, dass baureife Maßnahmen wie der A8-Albaufstieg nun  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) begrüßt die Einigung im Koalitionsausschuss in Berlin, bei der Bundesfinanzminister Lars Klingbeil drei Milliarden Euro mehr Finanzmittel für den Verkehrshaushalt zugesagt hat. „Unsere Intervention hat gewirkt. Alles, was baureif ist, soll jetzt auch gebaut werden“, betont Binder mit Blick auf die Klarstellung, dass baureife Maßnahmen wie der A8-Albaufstieg nun zügig umgesetzt werden müssen.</strong></p>
<p>„Jetzt steht der Bundesverkehrsminister in der Verantwortung, den Albaufstieg ganz nach vorne auf die Agenda zu setzen“, sagt Binder zu den Beschlüssen. In den vergangenen Wochen habe er dazu auch als Generalsekretär der Landes-SPD seine Möglichkeiten genutzt, um die große Bedeutung des Albaufstiegs für die Region und ganz Baden-Württemberg deutlich zu machen. „Die starke kommunale Stimme aus der Region war und ist dabei eine große Unterstützung. Herzlichen Dank an alle, die gemeinsam an einem Strang gezogen haben. Wir müssen weiter dranbleiben. Wir ruhen erst, wenn der Spatenstich erfolgt ist“, unterstreicht der Geislinger Abgeordnete.</p>
<p>Die Beschlüsse des Koalitionsausschusses sehen vor, dass das Sondervermögen Infrastruktur schnell vor Ort ankommen soll – allein drei Milliarden Euro stehen dabei zusätzlich durch Umschichtungen zur Verfügung, was mehr Flexibilität zwischen Sanierungen, Ausbauten und kompletten Neubauten schafft.</p>
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		<title>Landtags-SPD ruft zum Mitmachen auf und kürt die schlimmsten Radwegelücken im Land</title>
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		<dc:creator><![CDATA[David Stellmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Aug 2025 11:03:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kilometerlange Lücken, fehlende Sicherheit, eine Zumutung für alle Beteiligten: „Immer wieder hören wir von gefährlichen oder völlig absurden Radwegelücken – und das sind bei Weitem keine Einzelfälle“, sagt der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) und kündigt eine breit angelegte Mitmachaktion an: „Wir von der SPD-Landtagsfraktion wollen die größten, gefährlichsten und absurdesten Lücken im überörtlichen Radnetz  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kilometerlange Lücken, fehlende Sicherheit, eine Zumutung für alle Beteiligten: „Immer wieder hören wir von gefährlichen oder völlig absurden Radwegelücken – und das sind bei Weitem keine Einzelfälle“, sagt der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) und kündigt eine breit angelegte Mitmachaktion an: „Wir von der SPD-Landtagsfraktion wollen die größten, gefährlichsten und absurdesten Lücken im überörtlichen Radnetz in Baden-Württemberg identifizieren.“</strong></p>
<p>Bürgerinnen und Bürger können sich dazu mit der Beschreibung oder einem Bild der entsprechenden Radwegelücke in ihrer Umgebung bis zum 15. September per E-Mail an lueckenschluss@spd.landtag-bw.de wenden. „Wir kommen gerne auch vorbei und schauen uns das Ganze mit den Leuten vor Ort gemeinsam an“, so Sascha Binder. Er verspricht: „Im Herbst prämieren wir die drei schlimmsten Lücken im Land – und setzen uns für eine Verbesserung ein.“</p>
<p>Der Geislinger Abgeordnete zeigt sich überzeugt: „Beim Ausbau von Rad- und Radschnellwegen im Land braucht es zwingend mehr Tempo. In den Jahren 2022 und 2023 wurden weniger als 30 Prozent der geplanten Radwege an Bundes- und Landesstraßen tatsächlich gebaut. Lücken im Radwegenetz sind nicht nur ein Ärgernis, sondern stellen auch ein enormes Risiko dar.“</p>
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		<title>Waldhauser Steige: Sanierung soll bis Mitte 2026 abgeschlossen sein</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2025/02/11/waldhauser-steige-sanierung-soll-bis-mitte-2026-abgeschlossen-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[David Stellmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2025 10:15:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die umfassende Sanierung der Waldhauser Steige soll voraussichtlich bis Mitte 2026 abgeschlossen sein. Das geht aus der Antwort des Verkehrsministeriums auf eine Anfrage des Geislinger Landtagsabgeordneten Sascha Binder (SPD) hervor. Angesichts des desolaten Zustands der Landesstraße 1164 zwischen Eybach und Waldhausen hatte sich Binder beim Ministerium nach dem Zeitplan und notwendigen Vorbereitungen erkundigt. „Nach dem  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die umfassende Sanierung der Waldhauser Steige soll voraussichtlich bis Mitte 2026 abgeschlossen sein. Das geht aus der Antwort des Verkehrsministeriums auf eine Anfrage des Geislinger Landtagsabgeordneten Sascha Binder (SPD) hervor. Angesichts des desolaten Zustands der Landesstraße 1164 zwischen Eybach und Waldhausen hatte sich Binder beim Ministerium nach dem Zeitplan und notwendigen Vorbereitungen erkundigt.</strong></p>
<p>„Nach dem Starkregen und weiteren Schäden durch die Nutzung der Strecke als Ausweichroute ist nun auch dem Verkehrsministerium klar, dass eine umfassende Sanierung der Waldhauser Steige dringend nötig ist“, betont Binder mit Blick auf die Antwort. Dass die notwendigen Planungen laut Auskunft des Ministers in diesem Jahr abgeschlossen werden sollen, wertet Binder als wichtiges Signal: „Jetzt kommt es darauf an, den Zeitplan einzuhalten und so schnell wie möglich mit den Arbeiten zu beginnen“, so der Geislinger Abgeordnete.</p>
<p>Demnach werden die Planungen zur Umsetzung der Sanierungsarbeiten aller Voraussicht nach im zweiten Quartal dieses Jahres abgeschlossen sein, sodass nach Auskunft des Ministeriums ein Baubeginn im Herbst 2025 und die Fertigstellung in der ersten Jahreshälfte 2026 angestrebt wird.</p>
<p>Laut einer ersten Kostenschätzung könnte das Projekt etwa fünf Millionen Euro kosten – vorausgesetzt, die Finanzmittel stehen auch zur Verfügung. „Eine sehr zeitnahe Sanierung der Waldhauser Steige und eine bessere Verkehrssicherheit auf diesem Abschnitt müssen Priorität haben“, sagt Binder mit Blick auf die notwendigen Baukosten. Schließlich sei die Waldhauser Steige nicht erst seit gestern stark sanierungsbedürftig.</p>
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		<title>Waldhauser Steige: Sascha Binder erwartet überfällige Sanierung</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2025/01/07/waldhauser-steige-sascha-binder-erwartet-ueberfaellige-sanierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[David Stellmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2025 12:19:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nachdem bereits in den vergangenen Jahren einzelne Abschnitte der Landesstraße 1164 zwischen Eybach und Waldhausen saniert worden waren, ist eine Komplettsanierung spätestens seit dem Starkregen im vergangenen Jahr unabdingbar geworden. Da an der dringenden Sanierungsbedürftigkeit kein Zweifel mehr besteht, hat sich der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) nun beim Verkehrsministerium nach dem konkreten Zeitplan erkundigt.  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem bereits in den vergangenen Jahren einzelne Abschnitte der Landesstraße 1164 zwischen Eybach und Waldhausen saniert worden waren, ist eine Komplettsanierung spätestens seit dem Starkregen im vergangenen Jahr unabdingbar geworden. Da an der dringenden Sanierungsbedürftigkeit kein Zweifel mehr besteht, hat sich der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) nun beim Verkehrsministerium nach dem konkreten Zeitplan erkundigt.</strong></p>
<p>„Die immensen Schäden durch den Starkregen und die zunehmend bröckelnde Böschung machen deutlich, dass die Sanierungsarbeiten dringender denn je sind“, betont Binder mit Blick auf die Verkehrssicherheit des Streckenabschnitts. Ohnehin wäre eine Komplettsanierung bereits in der Vergangenheit notwendig gewesen. „Dass die Waldhauser Steige dringend saniert werden muss, steht außer Frage. Im vergangenen Jahr wurde die Steige nun auch zusätzlich als Ausweichstrecke aufgrund anderweitiger Sperrungen genutzt“, macht Binder deutlich.</p>
<p>In seiner Anfrage beim Verkehrsministerium erkundigt sich der Abgeordnete deshalb nach den aktuellen Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit und den Ergebnissen bereits eingeholter Voruntersuchungen. Zudem soll Klarheit geschaffen werden, welche weiteren Untersuchungen noch ausstehen und wann konkret mit der Komplettsanierung gerechnet werden kann. „Eine sehr zeitnahe Sanierung der Waldhauser Steige und eine bessere Verkehrssicherheit auf diesem Abschnitt müssen Priorität haben“, fordert Sascha Binder.</p>
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		<title>Sascha Binder erkundigt sich bei Landesregierung nach Zustand der Brücken im Landkreis Göppingen</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2024/10/16/sascha-binder-erkundigt-sich-bei-landesregierung-nach-zustand-der-bruecken-im-landkreis-goeppingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[David Stellmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2024 16:32:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Spätestens seit dem Einsturz der Carolabrücke in Dresden fragen sich auch viele Menschen im Landkreis Göppingen, wie es vor Ort um den Zustand der Brücken bestellt ist. Dazu hat sich der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) jetzt mit einer Anfrage an das Verkehrsministerium gewandt. „Die Landesregierung muss ihrer Verantwortung gerecht werden und mehr Geld für  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spätestens seit dem Einsturz der Carolabrücke in Dresden fragen sich auch viele Menschen im Landkreis Göppingen, wie es vor Ort um den Zustand der Brücken bestellt ist. Dazu hat sich der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) jetzt mit einer Anfrage an das Verkehrsministerium gewandt. „Die Landesregierung muss ihrer Verantwortung gerecht werden und mehr Geld für dringend notwendige Sanierungen in die Hand nehmen“, fordert Binder.</strong></p>
<p>Nachdem die grün-schwarze Landesregierung jüngst bekannt gab, die Beseitigung von Flutschäden habe Vorrang vor der Sanierung von Brücken, weist Sascha Binder auf dringend notwendige Sanierungen hin: „Wichtige Investitionen in marode Infrastruktur und die Unterstützung bei der Beseitigung von Hochwasserschäden dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Die Landesregierung muss ihrer Verantwortung in beiderlei Hinsicht gerecht werden und auch durch umfassende Förderprogramme dafür sorgen, dass von sanierungsbedürftigen Brücken keine Gefahr ausgeht“, so Sascha Binder.</p>
<p>Um das Ausmaß des Sanierungsstaus vor Ort im Landkreis Göppingen in Erfahrung zu bringen, fragt Binder in seiner Anfrage nach dem baulichen Zustand der Brücken an Landes- und Bundesstraßen sowie von Bauwerken in kommunaler Verantwortung. Auch erkundigt sich der Geislinger Abgeordnete nach bereits heute bestehenden Einschränkungen für Lkw- und Schwerlastverkehr wie auch nach dem konkreten Finanzbedarf für die Sanierung der Brückenschäden im Landkreis.</p>
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		<item>
		<title>Schülerverkehr auf der Filstalbahn: Verkehrsminister sagt Verbesserungen zu</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2024/03/12/schuelerverkehr-auf-der-filstalbahn-verkehrsminister-sagt-verbesserungen-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[David Stellmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 09:20:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach zahlreichen Beschwerden über volle Züge und fehlende Kapazitäten auf der Filstalbahn hatte sich der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) vor Kurzem an den Verkehrsminister gewandt. Aus dessen Antwort geht jetzt hervor, dass die Zuverlässigkeit des Schülerverkehrs verbessert werden soll. Vor allem bei den MEX-Verbindungen in Richtung Geislingen hatten sich zuletzt die Fälle gehäuft, in  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach zahlreichen Beschwerden über volle Züge und fehlende Kapazitäten auf der Filstalbahn hatte sich der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) vor Kurzem an den Verkehrsminister gewandt. Aus dessen Antwort geht jetzt hervor, dass die Zuverlässigkeit des Schülerverkehrs verbessert werden soll.</strong></p>
<p>Vor allem bei den MEX-Verbindungen in Richtung Geislingen hatten sich zuletzt die Fälle gehäuft, in den Schülerinnen und Schüler nicht mehr zusteigen konnten und erst später in der Schule ankamen. Deshalb hatte sich Sascha Binder in einem Brief an Verkehrsminister Hermann gewandt und um Abhilfe gebeten. Aus der Antwort des Ministers geht jetzt hervor, dass die Minderkapazitäten auf der Filstalbahn durch verzögerte Reparaturen, Ersatzteilmangel und Krankheitswellen entstanden seien.</p>
<p>„Das Verkehrsministerium steht in der Verantwortung, eine dauerhafte Verfügbarkeit ausreichender Fahrgastkapazitäten zu sichern“, so Binder. Die Ankündigung des Ministers, dass Go Ahead bei erneuten Minderkapazitäten nicht Züge aus dem Schülerverkehr schwächen werde, sei ein notwendiger erster Schritt. „Ziel muss es aber bleiben, dass sämtliche durch das Land bestellten Fahrgastkapazitäten ohne Dauerausfälle auf die Schiene kommen“, zeigt sich der Geislinger Abgeordnete überzeugt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Landesregierung muss Bahnchaos verhindern – Sascha Binder drängt auf Verschiebung der geplanten Streckensperrungen</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2023/03/16/landesregierung-muss-bahnchaos-verhindern-sascha-binder-draengt-auf-verschiebung-der-geplanten-streckensperrungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Manuela Straub]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2023 21:59:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Landesregierung muss Bahnchaos verhindern Sascha Binder drängt auf Verschiebung der geplanten Streckensperrungen Ein durch geplante Streckensperrungen auf Bahnlinien rund um Stuttgart ab April absehbares Verkehrschaos muss verhindert werden. Darauf drängt der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder. Er hält die Entscheidung der Landesregierung für fatal, die aktuellen Pläne der Deutsche Bahn nicht zu stoppen.  Das Unternehmen hatte  [...]]]></description>
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<p><b>Landesregierung muss Bahnchaos verhindern<br />
Sascha Binder drängt auf Verschiebung der geplanten Streckensperrungen</b></p>
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<div class="">
<p>Ein durch geplante Streckensperrungen auf Bahnlinien rund um Stuttgart ab April absehbares Verkehrschaos muss verhindert werden. Darauf drängt der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder. Er hält die Entscheidung der Landesregierung für fatal, die aktuellen Pläne der Deutsche Bahn nicht zu stoppen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Das Unternehmen hatte kurzfristig angekündigt, notwendige und scheinbar unvorhersehbare Kabelarbeiten für die Digitalisierung des Bahnknotens Stuttgart ab Ende April durchzuführen. Durch die Maßnahmen wird es nach Angaben der Bahn zu umfassenden Streckensperrungen rund um Stuttgart kommen. Zu befürchten ist, dass auch zahlreiche Verbindungen auf der Filstalbahn zwischen Stuttgart und Ulm gekappt werden. <span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Wir können nicht sehendes Auge in ein Bahn-Chaos hineinsteuern und tausende Pendlerinnen und Pendler mit der Frage allein lassen, wie sie zur Arbeit kommen sollen“, macht Binder deutlich. Offensichtlich gibt es nur wenige Wochen vor den geplanten Streckensperrungen noch kein Konzept für alternative Verbindungen, Busersatzverkehre oder Entschädigungsleistungen. <span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Es reicht nicht, wenn Ministerpräsident, Verkehrsminister und Abgeordnete der Regierungsfraktionen jetzt Krokodilsträhnen über die verheerende Kommunikationspolitik der Bahn vergießen“, kritisiert der Landtagsabgeordnete. Die Landesregierung dürfe nicht über Probleme klagen, sondern müsse sie lösen. Sie hätte die Notbremse ziehen können und bei der Bundesnetzagentur eine Verschiebung der Arbeiten durchsetzen können, erklärt Binder. Damit hätte man Zeit gewonnen, um die erforderlichen Maßnahmen ohne derart massive Beschränkungen für den Bahnverkehr in der Region zu planen. Durch die Verschiebung wahrscheinliche Verzögerungen bei der Fertigstellung von Stuttgart 21 würde Binder in Kauf nehmen. „Wer heute einen Kollaps kritisiert, muss ihn auch verhindern und einen verspäteten Start von S 21 in Kauf nehmen. Mir ist eine Verschiebung der Inbetriebnahme lieber, als ein Verkehrskollaps in den nächsten Monaten“.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Über viele Jahre hätten sich Bahnkunden und insbesondere Berufspendler mit Dauerproblemen im Bahnverkehr, gerade auch auf der Filstalbahn, arrangieren müssen. Jetzt drohe ein Bahnchaos, dass unzählige Bürger davon abhalte, auf das umweltverträgliche Verkehrsmittel umzusteigen oder sie wieder auf die Straßen zwinge, die ohnehin schon überlastet sind. „So gelingt die Verkehrswende nicht“, hält Sascha Binder fest.</p>
<p>.</p>
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</blockquote>
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			</item>
		<item>
		<title>Team Sascha Binder tritt bei Stadtradeln 2022 an</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2022/06/26/team-sascha-binder-tritt-bei-stadtradeln-2022-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[David Stellmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2022 10:08:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim Stadtradeln 2022 geht der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) erneut mit seinem Team aus Radbegeisterten an den Start – und hofft darauf, auch in diesem Jahr gemeinsam viele Kilometer zu sammeln. „Radfahren ist nicht nur gesund, sondern auch ein wichtiger Beitrag zu mehr Klimaschutz vor Ort“, betont Binder mit Blick auf die Aktion. Bereits  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim Stadtradeln 2022 geht der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) erneut mit seinem Team aus Radbegeisterten an den Start – und hofft darauf, auch in diesem Jahr gemeinsam viele Kilometer zu sammeln. „Radfahren ist nicht nur gesund, sondern auch ein wichtiger Beitrag zu mehr Klimaschutz vor Ort“, betont Binder mit Blick auf die Aktion.</strong></p>
<p>Bereits zum dritten Mal tritt das Team Binder beim Stadtradeln an, um gemeinsam möglichst viele Alltags- und Freizeitwege klimafreundlich zurückzulegen und damit konkrete Emissionen einzusparen. „Radfahren hält fit und schont das Klima nachhaltig. Deshalb freue ich mich über eine rege Teilnahme am Stadtradeln und hoffe, gemeinsam mit meinem Team einen Beitrag zu weniger Emissionen vor Ort zu leisten“, so der Abgeordnete.</p>
<p>Dabei sporne auch das gute Ergebnis aus dem Vorjahr an. Vor einem Jahr ist es dem Team gelungen, zweitausend Kilometer zu erradeln – ein großer Ansporn auch für den aktuellen Wettbewerb, zumal mit Jürgen Peters im vergangenen Jahr auch einer der Sieger aus dem Team Sascha Binder stammte. „Jeder Kilometer, der mit dem Rad zurückgelegt wird, schützt die Umwelt“, unterstreicht Binder im Hinblick auf die Stadtradel-Aktion im Landkreis Göppingen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Filstalbahn – Sascha Binder drängt im Kontext des 9-Euro-Tickets auf mehr Kapazitäten</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2022/05/20/filstalbahn-sascha-binder-draengt-im-kontext-des-9-euro-tickets-auf-mehr-kapazitaeten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Manuela Straub]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2022 06:49:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[9-Euro-Ticket]]></category>
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					<description><![CDATA[Corona bremst Zugverkehr aus Sascha Binder drängt im Kontext des 9-Euro-Tickets auf mehr Kapazitäten Die Corona-Pandemie hat sich in den letzten Monaten massiv auf die Verlässlichkeit der Züge auf der Filstalbahn ausgewirkt. Das geht aus dem Antwortschreiben von Winfried Hermann an den Landtagsabgeordneten Sascha Binder hervor, der sich wegen zahlreicher Beschwerden über Zugausfälle und Zugverspätungen an den Landesverkehrsminister gewandt  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Corona bremst Zugverkehr aus<br />
Sascha Binder drängt im Kontext des 9-Euro-Tickets auf mehr Kapazitäten</strong></p>
<div>
<p>Die Corona-Pandemie hat sich in den letzten Monaten massiv auf die Verlässlichkeit der Züge auf der Filstalbahn ausgewirkt. Das geht aus dem Antwortschreiben von Winfried Hermann an den Landtagsabgeordneten Sascha Binder hervor, der sich wegen zahlreicher Beschwerden über Zugausfälle und Zugverspätungen an den Landesverkehrsminister gewandt hatte.</p>
<p>Binder hatte dem Minister berichtet, dass insbesondere der halbstündige Taktverkehr nach Plochingen bzw. Stuttgart regelmäßig nicht mehr eingehalten worden und einer der beiden stündlich planmäßig verkehrenden Züge (MEX 16) entfallen sei. Ursächlich dafür gewesen sind laut Hermann coronabedingt erhöhte Krankenstände und Quarantänefälle bei Triebfahrzeugführerinnen und Triebfahrzeugführer, aber auch beim Personal in Werkstätten, in der Disposition und im Servicebereich. Dies hätte es notwendiggemacht, auf einigen Linien in Baden-Württemberg wie der Filstalbahn, das Angebot im Zuge eines Corona-Fahrplans vorübergehend zu reduzieren. Ohne diese Maßnahme wären aufgrund der hohen Krankenquote nicht mehr alle Angebote umsetzbar gewesen, teilt der Minister mit. In einem von Binder geschilderten konkreten Fall sei bedauerlicherweise ausgerechnet einer der noch verbliebenen Züge ausgefallen.<br />
Laut Hermann hätten sich die Krankenstände inzwischen wieder auf das normale Maß eingependelt. Zum Ende der Osterferien würden auf allen Linien die Züge wieder im normalen Taktfahrplan verkehren. Sascha Binder will den Minister beim Wort nehmen und setzt darauf, dass ausgefallene und verspätete Züge auf der Filstalbahn tatsächlich der Vergangenheit angehören. Allerdings könnten sich mit der Einführung des 9-Euro- Tickets ab Juni neue Probleme auftun. Der Abgeordnete begrüßt das neue günstige Angebot sehr, befürchtet aber, dass die Zug- und Wagenkapazitäten nicht ausreichen könnten, um erwartbare höhere Fahrgastzahlen zu bewältigen. Wie ihm Bahnpendlerinnen und Bahnpendler berichten, sei der auf der Filstalbahn fahrende Regionalexpress seit Wochen mit nur mit drei Wägen unterwegs sei und in den Stoßzeiten völlig überfüllt. Die Rückmeldungen stehen im Widerspruch zu Herrmanns Aussage, schon während des Corona-Fahrplans seien die Kapazitäten durch möglichst lange Züge verbessert worden.</p>
<p>Sascha Binder: „Es wäre sehr zu bedauern, wenn nicht nur viele neue Nutzerinnen und Nutzer des 9-Euro-Tickets negative Erfahrungen mit der Bahn machen müssten, sondern auch viele treue Bahnpendlerinnen und Bahnpendler erneut die Leidtragenden wären.“</p>
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		<title>Sascha Binder begrüßt Straßenbau-Fördermittel für den Landkreis Göppingen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[David Stellmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 13:46:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vom Förderprogramm Kommunaler Straßenbau profitieren in diesem Jahr auch Kommunen in den Wahlkreisen Geislingen und Göppingen. Insgesamt unterstützt das Land 81 Projekte, darunter Projekte in Süßen, Deggingen, Eislingen, Ebersbach und Reichenbach. „Die Förderung ist ein gutes Zeichen und eine wichtige Zukunftsinvestition in lebenswerte Ortszentren“, freut sich Binder mit Blick auf die erneuten Fördersummen. Während in  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vom Förderprogramm Kommunaler Straßenbau profitieren in diesem Jahr auch Kommunen in den Wahlkreisen Geislingen und Göppingen. Insgesamt unterstützt das Land 81 Projekte, darunter Projekte in Süßen, Deggingen, Eislingen, Ebersbach und Reichenbach. „Die Förderung ist ein gutes Zeichen und eine wichtige Zukunftsinvestition in lebenswerte Ortszentren“, freut sich Binder mit Blick auf die erneuten Fördersummen.</strong></p>
<p>Während in Süßen mit mehr als 2,8 Millionen Euro die Weiterentwicklung der Heidenheimer Straße sowie der Brückenneubau der Johann-Georg-Fischer-Straße gefördert werden, wird die Große Kreisstadt Eislingen mit 927.000 Euro für die Gestaltung der verkehrsberuhigten Ortsmitte entlang der Salacher Straße bedacht. In Ebersbach werden 95.000 Euro für Ladeinfrastruktur an öffentlichen Straßen zur Verfügung gestellt. In Reichenbach fließen indes 290.000 Euro in die Renovierung einer Fußgängerbrücke. In Deggingen wird die Ertüchtigung der Brücke Filsstraße mit 150.000 Euro unterstützt.</p>
<p>„Die Förderung ermöglicht wichtige Verbesserungen bei der Nachhaltigkeit und der Verkehrssituation vor Ort“, betont Binder. Schließlich zögen die Fördermittel ein Vielfaches an kommunalen Investitionen nach sich – gerade auch mit Blick auf die Gestaltung klimafreundlicher Infrastruktur vor Ort.</p>
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