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	<title>ÖPNV &#8211; Sascha Binder MdL</title>
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	<description>Ihr Abgeordneter für den Wahlkreis Geislingen</description>
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		<title>Schülerverkehr auf der Filstalbahn: Verkehrsminister sagt Verbesserungen zu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[David Stellmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 09:20:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach zahlreichen Beschwerden über volle Züge und fehlende Kapazitäten auf der Filstalbahn hatte sich der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) vor Kurzem an den Verkehrsminister gewandt. Aus dessen Antwort geht jetzt hervor, dass die Zuverlässigkeit des Schülerverkehrs verbessert werden soll. Vor allem bei den MEX-Verbindungen in Richtung Geislingen hatten sich zuletzt die Fälle gehäuft, in  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach zahlreichen Beschwerden über volle Züge und fehlende Kapazitäten auf der Filstalbahn hatte sich der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) vor Kurzem an den Verkehrsminister gewandt. Aus dessen Antwort geht jetzt hervor, dass die Zuverlässigkeit des Schülerverkehrs verbessert werden soll.</strong></p>
<p>Vor allem bei den MEX-Verbindungen in Richtung Geislingen hatten sich zuletzt die Fälle gehäuft, in den Schülerinnen und Schüler nicht mehr zusteigen konnten und erst später in der Schule ankamen. Deshalb hatte sich Sascha Binder in einem Brief an Verkehrsminister Hermann gewandt und um Abhilfe gebeten. Aus der Antwort des Ministers geht jetzt hervor, dass die Minderkapazitäten auf der Filstalbahn durch verzögerte Reparaturen, Ersatzteilmangel und Krankheitswellen entstanden seien.</p>
<p>„Das Verkehrsministerium steht in der Verantwortung, eine dauerhafte Verfügbarkeit ausreichender Fahrgastkapazitäten zu sichern“, so Binder. Die Ankündigung des Ministers, dass Go Ahead bei erneuten Minderkapazitäten nicht Züge aus dem Schülerverkehr schwächen werde, sei ein notwendiger erster Schritt. „Ziel muss es aber bleiben, dass sämtliche durch das Land bestellten Fahrgastkapazitäten ohne Dauerausfälle auf die Schiene kommen“, zeigt sich der Geislinger Abgeordnete überzeugt.</p>
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		<title>Landesregierung muss Bahnchaos verhindern – Sascha Binder drängt auf Verschiebung der geplanten Streckensperrungen</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2023/03/16/landesregierung-muss-bahnchaos-verhindern-sascha-binder-draengt-auf-verschiebung-der-geplanten-streckensperrungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Manuela Özdeniz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2023 21:59:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Engagiert im Land]]></category>
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					<description><![CDATA[Landesregierung muss Bahnchaos verhindern Sascha Binder drängt auf Verschiebung der geplanten Streckensperrungen Ein durch geplante Streckensperrungen auf Bahnlinien rund um Stuttgart ab April absehbares Verkehrschaos muss verhindert werden. Darauf drängt der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder. Er hält die Entscheidung der Landesregierung für fatal, die aktuellen Pläne der Deutsche Bahn nicht zu stoppen.  Das Unternehmen hatte  [...]]]></description>
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<p><b>Landesregierung muss Bahnchaos verhindern<br />
Sascha Binder drängt auf Verschiebung der geplanten Streckensperrungen</b></p>
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<p>Ein durch geplante Streckensperrungen auf Bahnlinien rund um Stuttgart ab April absehbares Verkehrschaos muss verhindert werden. Darauf drängt der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder. Er hält die Entscheidung der Landesregierung für fatal, die aktuellen Pläne der Deutsche Bahn nicht zu stoppen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Das Unternehmen hatte kurzfristig angekündigt, notwendige und scheinbar unvorhersehbare Kabelarbeiten für die Digitalisierung des Bahnknotens Stuttgart ab Ende April durchzuführen. Durch die Maßnahmen wird es nach Angaben der Bahn zu umfassenden Streckensperrungen rund um Stuttgart kommen. Zu befürchten ist, dass auch zahlreiche Verbindungen auf der Filstalbahn zwischen Stuttgart und Ulm gekappt werden. <span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Wir können nicht sehendes Auge in ein Bahn-Chaos hineinsteuern und tausende Pendlerinnen und Pendler mit der Frage allein lassen, wie sie zur Arbeit kommen sollen“, macht Binder deutlich. Offensichtlich gibt es nur wenige Wochen vor den geplanten Streckensperrungen noch kein Konzept für alternative Verbindungen, Busersatzverkehre oder Entschädigungsleistungen. <span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Es reicht nicht, wenn Ministerpräsident, Verkehrsminister und Abgeordnete der Regierungsfraktionen jetzt Krokodilsträhnen über die verheerende Kommunikationspolitik der Bahn vergießen“, kritisiert der Landtagsabgeordnete. Die Landesregierung dürfe nicht über Probleme klagen, sondern müsse sie lösen. Sie hätte die Notbremse ziehen können und bei der Bundesnetzagentur eine Verschiebung der Arbeiten durchsetzen können, erklärt Binder. Damit hätte man Zeit gewonnen, um die erforderlichen Maßnahmen ohne derart massive Beschränkungen für den Bahnverkehr in der Region zu planen. Durch die Verschiebung wahrscheinliche Verzögerungen bei der Fertigstellung von Stuttgart 21 würde Binder in Kauf nehmen. „Wer heute einen Kollaps kritisiert, muss ihn auch verhindern und einen verspäteten Start von S 21 in Kauf nehmen. Mir ist eine Verschiebung der Inbetriebnahme lieber, als ein Verkehrskollaps in den nächsten Monaten“.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Über viele Jahre hätten sich Bahnkunden und insbesondere Berufspendler mit Dauerproblemen im Bahnverkehr, gerade auch auf der Filstalbahn, arrangieren müssen. Jetzt drohe ein Bahnchaos, dass unzählige Bürger davon abhalte, auf das umweltverträgliche Verkehrsmittel umzusteigen oder sie wieder auf die Straßen zwinge, die ohnehin schon überlastet sind. „So gelingt die Verkehrswende nicht“, hält Sascha Binder fest.</p>
<p>.</p>
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		<title>LV Sommertour 2022 – Austausch mit Horst Stammler, VVS-Geschäftsführer &#124; Aktuelle ÖPNV-Themen</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/event/lv-sommertour-2022-austausch-mit-horst-stammler-vvs-geschaeftsfuehrer-aktuelle-oepnv-themen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuela Özdeniz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landesverband]]></category>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Filstalbahn – Sascha Binder drängt im Kontext des 9-Euro-Tickets auf mehr Kapazitäten</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2022/05/20/filstalbahn-sascha-binder-draengt-im-kontext-des-9-euro-tickets-auf-mehr-kapazitaeten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Manuela Özdeniz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2022 06:49:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[9-Euro-Ticket]]></category>
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					<description><![CDATA[Corona bremst Zugverkehr aus Sascha Binder drängt im Kontext des 9-Euro-Tickets auf mehr Kapazitäten Die Corona-Pandemie hat sich in den letzten Monaten massiv auf die Verlässlichkeit der Züge auf der Filstalbahn ausgewirkt. Das geht aus dem Antwortschreiben von Winfried Hermann an den Landtagsabgeordneten Sascha Binder hervor, der sich wegen zahlreicher Beschwerden über Zugausfälle und Zugverspätungen an den Landesverkehrsminister gewandt  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Corona bremst Zugverkehr aus<br />
Sascha Binder drängt im Kontext des 9-Euro-Tickets auf mehr Kapazitäten</strong></p>
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<p>Die Corona-Pandemie hat sich in den letzten Monaten massiv auf die Verlässlichkeit der Züge auf der Filstalbahn ausgewirkt. Das geht aus dem Antwortschreiben von Winfried Hermann an den Landtagsabgeordneten Sascha Binder hervor, der sich wegen zahlreicher Beschwerden über Zugausfälle und Zugverspätungen an den Landesverkehrsminister gewandt hatte.</p>
<p>Binder hatte dem Minister berichtet, dass insbesondere der halbstündige Taktverkehr nach Plochingen bzw. Stuttgart regelmäßig nicht mehr eingehalten worden und einer der beiden stündlich planmäßig verkehrenden Züge (MEX 16) entfallen sei. Ursächlich dafür gewesen sind laut Hermann coronabedingt erhöhte Krankenstände und Quarantänefälle bei Triebfahrzeugführerinnen und Triebfahrzeugführer, aber auch beim Personal in Werkstätten, in der Disposition und im Servicebereich. Dies hätte es notwendiggemacht, auf einigen Linien in Baden-Württemberg wie der Filstalbahn, das Angebot im Zuge eines Corona-Fahrplans vorübergehend zu reduzieren. Ohne diese Maßnahme wären aufgrund der hohen Krankenquote nicht mehr alle Angebote umsetzbar gewesen, teilt der Minister mit. In einem von Binder geschilderten konkreten Fall sei bedauerlicherweise ausgerechnet einer der noch verbliebenen Züge ausgefallen.<br />
Laut Hermann hätten sich die Krankenstände inzwischen wieder auf das normale Maß eingependelt. Zum Ende der Osterferien würden auf allen Linien die Züge wieder im normalen Taktfahrplan verkehren. Sascha Binder will den Minister beim Wort nehmen und setzt darauf, dass ausgefallene und verspätete Züge auf der Filstalbahn tatsächlich der Vergangenheit angehören. Allerdings könnten sich mit der Einführung des 9-Euro- Tickets ab Juni neue Probleme auftun. Der Abgeordnete begrüßt das neue günstige Angebot sehr, befürchtet aber, dass die Zug- und Wagenkapazitäten nicht ausreichen könnten, um erwartbare höhere Fahrgastzahlen zu bewältigen. Wie ihm Bahnpendlerinnen und Bahnpendler berichten, sei der auf der Filstalbahn fahrende Regionalexpress seit Wochen mit nur mit drei Wägen unterwegs sei und in den Stoßzeiten völlig überfüllt. Die Rückmeldungen stehen im Widerspruch zu Herrmanns Aussage, schon während des Corona-Fahrplans seien die Kapazitäten durch möglichst lange Züge verbessert worden.</p>
<p>Sascha Binder: „Es wäre sehr zu bedauern, wenn nicht nur viele neue Nutzerinnen und Nutzer des 9-Euro-Tickets negative Erfahrungen mit der Bahn machen müssten, sondern auch viele treue Bahnpendlerinnen und Bahnpendler erneut die Leidtragenden wären.“</p>
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		<title>Verspätungen und Zugausfälle – MdL Sascha Binder wendet sich Verkehrsminister Hermann</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2022/03/23/verspaetungen-und-zugausfaelle-mdl-sascha-binder-wendet-sich-verkehrsminister-hermann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Manuela Özdeniz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 17:28:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Filstalbahn – Frustration über wiederholte Verspätungen und Zugausfälle Sascha Binder MdL wendet sich an Verkehrsminister Hermann Verspätungen und Zugausfälle auf der Filstalbahn verärgern erneut viele Bahnpendler. Wie der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder berichtet, erreichen ihn wieder vermehrt Beschwerden über Beeinträchtigungen auf der Bahnstrecke. So werde offensichtlich der halbstündige Taktverkehr nach Plochingen bzw. Stuttgart regelmäßig nicht  [...]]]></description>
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<p><b>Filstalbahn – Frustration über wiederholte Verspätungen und Zugausfälle<br />
</b><b>Sascha Binder MdL wendet sich an Verkehrsminister Hermann</b></p>
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<p>Verspätungen und Zugausfälle auf der Filstalbahn verärgern erneut viele Bahnpendler. Wie der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder berichtet, erreichen ihn wieder vermehrt Beschwerden über Beeinträchtigungen auf der Bahnstrecke. So werde offensichtlich der halbstündige Taktverkehr nach Plochingen bzw. Stuttgart regelmäßig nicht mehr eingehalten, oft entfalle einer der beiden stündlich planmäßig verkehrenden Züge vollständig.</p>
<p>In einem Schreiben an Landesverkehrsminister Winfried Hermann führt Binder zum Beispiel die Rückmeldung einer Bahnpendlerin vom 8. März an, wonach der MEX 16 um 8.36 Uhr ab Geislingen-West nach Göppingen regelmäßig zu spät komme oder vollständig entfalle. “Derartige ‘Bahnerlebnisse’ frustrieren die Fahrgäste und können nicht hingenommen werden. Das Bahnfahren muss für die vielen Berufspendler, für Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende verlässlich sein”, hält der Landtagsabgeordnete fest.</p>
<p>Sascha Binder erinnert den Minister an die gravierenden Verspätungen und Zugausfälle, die bei der Übernahme der Filstalstrecke durch GoAhead im Dezember 2019 entstanden waren und auf die er damals &#8211; unterstützt durch mehrere Pendler-Befragungen &#8211; hingewiesen hatte.</p>
<p>“Ich bitte Sie dringend, den aktuellen Problemen auf der Filstalbahn auf den Grund zu gehen und für Abhilfe zu sorgen. Ein funktionierender öffentlicher Nahverkehr ist essentiell, um mehr Bürgerinnen und Bürger in Busse und Züge zu bringen und eine klimafreundliche Mobilität zu fördern. Das gilt gerade in Zeiten steigender Benzinpreise, in denen sich nicht wenige Berufspendler überlegen, das Auto stehen zu lassen und auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen”, so Binder.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
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		<title>Letzter Spaziergang übers Filstalviadukt &#124;  Binder: Kreis Göppingen wird von Bauprojekt profitieren</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2021/10/28/letzter-spaziergang-uebers-filstalviadukt-binder-kreis-goeppingen-wird-von-bauprojekt-profitieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Manuela Özdeniz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 09:22:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Engagiert im Land]]></category>
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		<category><![CDATA[Bahnprojekt Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Neubaustrecke Ulm - Wendlingen]]></category>
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		<category><![CDATA[T]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf Deutschlands dritthöchster Eisenbahnbrücke spazieren zu gehen, ist ein besonderes Erlebnis. Die letzte Gelegenheit, in luftiger Höhe die Baufortschritte beim Filstalviadukt nahe Mühlhausen in Augenschein zu nehmen, nutzten jetzt der Landtagsabgeordnete Sascha Binder und sein Ulmer Parlamentskollege Martin Rivoir. In gut einem Jahr soll die Neubaustrecke Ulm-Wendlingen in Betrieb gehen, dann werden nur noch Züge  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Deutschlands dritthöchster Eisenbahnbrücke spazieren zu gehen, ist ein besonderes Erlebnis. Die letzte Gelegenheit, in luftiger Höhe die Baufortschritte beim Filstalviadukt nahe Mühlhausen in Augenschein zu nehmen, nutzten jetzt der Landtagsabgeordnete Sascha Binder und sein Ulmer Parlamentskollege Martin Rivoir. In gut einem Jahr soll die Neubaustrecke Ulm-Wendlingen in Betrieb gehen, dann werden nur noch Züge auf der 85 Meter hohen Brücke verkehren.</p>
<p>Seit dem Baubeginn haben sich Binder und Rivoir regelmäßig vor Ort einen Überblick über die Arbeiten auf der größten Baustelle der Region verschafft. In diesem Jahr führt der pensionierte Ulmer Ingenieur Peter Schmidberger die Besuchergruppe um die beiden Abgeordneten über die Filstalbrücke. Sie verbindet den Steinbühltunnel (4,8 km Länge) mit dem Boßlertunnel (8,8 km Länge) – zwei von insgesamt neun Tunnelbauwerken auf der 60 Kilometer langen Strecke von Ulm bis zum Bahnknotenpunkt Wendlingen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die Sicherheit spiele eine entscheidende Rolle, erklärt Schmidtberger. So müssten heute alle Tunnel mit mehr als einem Kilometer Länge über zwei Röhren geführt und alle 500 Meter Querstollen als Rettungswege vorgesehen werden. Im Notfall können normale Rettungsfahrzeuge die Röhren befahren. Hohe Sicherheitsstandards gibt es laut Schmidtberger auch bei den Gleisen, die so verlegt werden, dass sie sich bei Temperaturschwankungen ausdehnen können.</p>
<p>Es sind unzählige Details, von denen die Bahnreisenden später nichts bemerken werden. Auch die bis zu 250 Kilometer schnelle Einfahrt in die Tunnelröhren wird dann fast geräuschlos erfolgen: die sogenannte Sonic-Boom-Bauweise dämpft den bekannten, am Tunnelende eintretenden Knalleffekt.</p>
<p>Für Sascha Binder bestätigen die beeindruckenden Baufortschritte einmal mehr, wie richtig es war, das Projekt Schnellbahnstrecke zu unterstützen. Auch der Kreis Göppingen werde nach dessen Fertigstellung enorm profitieren. „Durch den Neubau werden Zeitfenster frei für einen besser getakteten Bahnverkehr im Filstal und eine Erweiterung des S-Bahn-Netzes“, ist Sascha Binder überzeugt. Die Orte im Filstal können so noch stärker an die Wirtschaftszentren in Stuttgart und Ulm angebunden werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bürgerdialog Filstalbahn</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/event/buergerdialog-filstalbahn/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris Pollak]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2020 18:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filstalbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Go Ahead]]></category>
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			</item>
		<item>
		<title>Betreiberwechsel auf der Filstalbahn: Hofelich und Binder fordern Informationen vom Verkehrsminister</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2020/01/17/betreiberwechsel-auf-der-filstalbahn-hofelich-und-binder-fordern-informationen-vom-verkehrsminister/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chris Pollak]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2020 15:30:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>
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		<category><![CDATA[Schienenverkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Blick auf die anhaltenden Beschwerden von Fahrgästen der Filstalbahn fordern die Landtagsabgeordneten aus Göppingen und Geislingen, Peter Hofelich und Sascha Binder (beide SPD), rasch Aufklärung. Dazu haben die beiden Abgeordneten jetzt im Landtag einen Antrag ihrer Fraktion initiiert. „Wir möchten vom Verkehrsminister erfahren, wann die Fahrgäste mit konkreten Lösungen rechnen können und was bereits  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Blick auf die anhaltenden Beschwerden von Fahrgästen der Filstalbahn fordern die Landtagsabgeordneten aus Göppingen und Geislingen, Peter Hofelich und Sascha Binder (beide SPD), rasch Aufklärung. Dazu haben die beiden Abgeordneten jetzt im Landtag einen Antrag ihrer Fraktion initiiert. „Wir möchten vom Verkehrsminister erfahren, wann die Fahrgäste mit konkreten Lösungen rechnen können und was bereits unternommen wurde“, betonen Hofelich und Binder. In einem Brief an den Verkehrsminister fordert Peter Hofelich dazu einen Notfallplan mit konkreten Maßnahmen für die Filstalbahn. Binder hatte den Minister aufgefordert, sich in den Bahnen ein Bild über die Lage zu verschaffen.</p>
<p>„Tatsache ist, dass wir Sozialdemokraten den Verkehrsminister schon vor Monaten auf die unglücklichen Rahmenbedingungen und die Kapazitäten hingewiesen haben“, betonen Hofelich und Binder mit Blick auf die großen Probleme nach dem Betriebsstart von Go Ahead auf der Filstalbahn. Es reiche nicht aus, dass Verkehrsminister Hermann bisher nur seinen Unmut über die Zustände ausdrückt. Stattdessen bräuchten die Fahrgäste im Landkreis endlich konkrete Antworten. „Es ist fatal, wenn der Landesregierung als Auftraggeberin nicht mehr einfällt, als privaten Betreibern die alleinige Schuld in die Schuhe zu schieben“, kritisieren die Abgeordneten.</p>
<p>Der Göppinger Abgeordnete Peter Hofelich hat sich deshalb auch persönlich an den Minister gewandt. „Ich fordere den Verkehrsminister auf, persönlich für einen Notfallplan mit mehr Lokführern, besserer Fahrgastkommunikation und zusätzlichem Wagenmaterial zu sorgen“, sagt Hofelich. „Schließlich sei auch die Landesregierung dafür verantwortlich, die Situation vor Ort zu entschärfen“, zeigt sich Fraktionsvize Sascha Binder überzeugt.</p>
<p>Deshalb haben die Abgeordneten jetzt einen Antrag ihrer Fraktion an die Landesregierung initiiert. Darin fordern die Sozialdemokraten Informationen, welche konkreten Vorkehrungen die Landesregierung getroffen habe, um den Betreiberwechsel vorzubereiten. Auch zu den technischen Problemen der Bahnen sowie konkreten Lösungsmöglichkeiten fordern Hofelich und Binder gemeinsam mit weiteren Kollegen, die ihre Wahlkreisen entlang der Strecke Stuttgart-Ulm haben, Aufklärung. Einige der Fragen wurden durch Schreiben von Pendlern angestoßen, welche die Abgeordneten erhalten haben.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Müssen schnell für Verbesserungen sorgen“</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2019/12/18/muessen-schnell-fuer-verbesserungen-sorgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chris Pollak]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2019 15:05:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Filstalbahn]]></category>
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					<description><![CDATA[Hofelich und Binder kritisieren fehlende Kapazitäten auf der Filstalbahn Mit Blick auf den Betreiberwechsel auf der Filstalbahn kritisieren die Landtagsabgeordneten aus Göppingen und Geislingen, Peter Hofelich und Sascha Binder (beide SPD), mangelnde Kapazitäten. Dazu hatten sich die beiden Abgeordneten vor kurzem in einer Anfrage an das Verkehrsministerium gewandt und auf die Sorgen vieler Bahnnutzer wegen  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hofelich und Binder kritisieren fehlende Kapazitäten auf der Filstalbahn</em></p>
<p>Mit Blick auf den Betreiberwechsel auf der Filstalbahn kritisieren die Landtagsabgeordneten aus Göppingen und Geislingen, Peter Hofelich und Sascha Binder (beide SPD), mangelnde Kapazitäten. Dazu hatten sich die beiden Abgeordneten vor kurzem in einer Anfrage an das Verkehrsministerium gewandt und auf die Sorgen vieler Bahnnutzer wegen des Verzichts auf Doppelstockwagen hingewiesen. „Es ist bemerkenswert, dass das Verkehrsministerium alle Schuld auf die Hersteller des Wagenmaterials und die Betreiber schiebt. Denn Tatsache ist, dass das Ministerium selbst für die Steuerung und Ausschreibung verantwortlich war und auch den Starttermin seit langem kennt“, kritisieren Binder und Hofelich. Jetzt müsse, wo nötig, schnell für Verbesserungen gesorgt werden.</p>
<p>In seiner Antwort auf die Anfrage der Abgeordneten räumt das Verkehrsministerium ein, dass die Sorgen der Bahnkunden wegen mangelhafter Kapazitäten längst bekannt seien. Dennoch seien die jetzt bestellten Fahrgastkapazitäten ausreichend, meint das Ministerium. Dem widersprechen Hofelich und Binder: „Die Frage, weshalb für das Filstal keine Doppelstockwagen bestellt wurden, ist nicht beantwortet. Offenbar war das ein großer Fehler“, kritisieren die Abgeordneten. Zahlreiche Bahnkundinnen und Bahnkunden hätten in den letzten Tagen von massiven Engpässen berichtet. Wie kurzfristig auf völlig überfüllte Züge auf der Filstalbahn reagiert werden könne, ließ des Verkehrsministerium bisher unbeantwortet. „Wir haben bereits bei der Ausschreibung dem Minister deutlich gemacht, dass es zu Engpässen in den Zügen kommt. Er hat es einfach ignoriert“, macht Binder deutlich.</p>
<p>Nach wie vor unklar sei auch die Position von Grün-Schwarz zur wünschenswerten Verlängerung des Nahverkehrs über Geislingen hinaus bis Ulm. „Hier schieben sich Ministerium, Regierungsfraktionen und Landkreise gegenseitig die Schuld zu“, betont Hofelich. Auch befürworten die Sozialdemokraten einen 20-Minuten-Takt nach Fertigstellung der Neubaustrecke Stuttgart-Ulm. „Diesem Anliegen hat die Kreistags-CDU mit Verweis auf den ‚Landesstandard‘ eine Absage erteilt – also steht eine grün-schwarze Politik dieser wichtigen Verbesserung entgegen“, kritisieren die Kreisräte Hofelich und Binder. Ausdrücklich geben die beiden heimischen Abgeordneten allerdings auch die Anerkennung mancher Fahrgäste über die neuen Züge und ihre Qualitäts-Verbesserungen weiter.</p>
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		<title>SPD begrüßt Beratungen des Verkehrsausschusses</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2019/07/22/spd-begruesst-beratungen-des-verkehrsausschusses/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chris Pollak]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 14:44:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Boller Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>
		<category><![CDATA[Reaktivierung]]></category>
		<category><![CDATA[SPNV]]></category>
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					<description><![CDATA[„Werden weiterhin für Reaktivierung der Boller Bahn eintreten“ Mit Blick auf die jüngsten Beratungen des Verkehrsausschusses im Landtag zur Reaktivierung von Nebenstrecken begrüßen die Sozialdemokraten im Kreis Göppingen dessen positive Signale. „Es ist ein gutes Zeichen, dass sich der Ausschuss fraktionsübergreifend für die Reaktivierung von Nebenstrecken ausgesprochen hat“, betonen die Landtagsabgeordneten Sascha Binder und Peter  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Werden weiterhin für Reaktivierung der Boller Bahn eintreten“</em></p>
<p>Mit Blick auf die jüngsten Beratungen des Verkehrsausschusses im Landtag zur Reaktivierung von Nebenstrecken begrüßen die Sozialdemokraten im Kreis Göppingen dessen positive Signale. „Es ist ein gutes Zeichen, dass sich der Ausschuss fraktionsübergreifend für die Reaktivierung von Nebenstrecken ausgesprochen hat“, betonen die Landtagsabgeordneten Sascha Binder und Peter Hofelich, zumal sich die Wiederaufnahme von Bahnverbindungen in der Vergangenheit oft positiv entwickelt habe. Jetzt gehe es darum, mit der Boller Bahn unter den verheißungsvollen 15 Strecken zu landen. „Das würde den ÖPNV in unserem Landkreis nachhaltig stärken“, meint die SPD-Fraktionsvorsitzende im Kreistag und Regionalrätin Susanne Widmaier.</p>
<p>Der Göppinger Abgeordnete und Kreisrat Peter Hofelich weist darauf hin, dass „die zurückliegende Untersuchung der Landkreise Esslingen und Göppingen zur Boller Bahn im Grundsatz positiv verlaufen“ sei: Sie beinhaltet nämlich das klare Ergebnis, dass das Markt- und Kundenpotential in der Raumschaft grundsätzlich vorhanden sei. Auch wenn die einmaligen investiven Kosten zunächst hoch seien, müsse eine Reaktivierung der Boller Bahn in jedem Falle auf der Tagesordnung bleiben – schließlich gehe es dabei auch um eine nachhaltige Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs in der Region. Tangentialstrecken seien sehr erwünscht. „Wir begrüßen deshalb die Initiative des Verkehrsausschusses. Sie entspricht auch unseren langjährigen Vorstellungen“, betont der Geislinger Landtagsabgeordnete und Kreisrat Sascha Binder.</p>
<p>Wirtschaftlich und strukturell stünden die Chancen für die Boller Bahn gut, meint auch Susanne Widmaier, Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion. Schließlich wachse das Voralbgebiet Jahr für Jahr an Bevölkerung. Die Boller Bahn könnte so als Tagentialbahn auch den Stuttgarter Kern der Region entlasten – und mit dem VVS stünde außerdem ein leistungsfähiger Betreiber bereit. Peter Hofelich: „Die Hürden sind der hohe Investitionsbedarf und der Höhenunterschied von Bad Boll nach Aichelberg. Dennoch sind die Ankündigungen des Verkehrsministers und des Verkehrsausschusses zur grundsätzlich wünschenswerten Reaktivierung von Nebenstrecken jetzt eine Chance für die Voralbbahn – es ist Zeit, Farbe zu bekennen. Wir als SPD werden uns weiterhin für die Boller Bahn einsetzen.“</p>
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