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	<title>Verkehrspolitik &#8211; Sascha Binder MdL</title>
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	<description>Ihr Abgeordneter für den Wahlkreis Geislingen</description>
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		<title>Letzter Spaziergang übers Filstalviadukt &#124;  Binder: Kreis Göppingen wird von Bauprojekt profitieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuela Özdeniz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 09:22:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Engagiert im Land]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnprojekt Stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf Deutschlands dritthöchster Eisenbahnbrücke spazieren zu gehen, ist ein besonderes Erlebnis. Die letzte Gelegenheit, in luftiger Höhe die Baufortschritte beim Filstalviadukt nahe Mühlhausen in Augenschein zu nehmen, nutzten jetzt der Landtagsabgeordnete Sascha Binder und sein Ulmer Parlamentskollege Martin Rivoir. In gut einem Jahr soll die Neubaustrecke Ulm-Wendlingen in Betrieb gehen, dann werden nur noch Züge  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Deutschlands dritthöchster Eisenbahnbrücke spazieren zu gehen, ist ein besonderes Erlebnis. Die letzte Gelegenheit, in luftiger Höhe die Baufortschritte beim Filstalviadukt nahe Mühlhausen in Augenschein zu nehmen, nutzten jetzt der Landtagsabgeordnete Sascha Binder und sein Ulmer Parlamentskollege Martin Rivoir. In gut einem Jahr soll die Neubaustrecke Ulm-Wendlingen in Betrieb gehen, dann werden nur noch Züge auf der 85 Meter hohen Brücke verkehren.</p>
<p>Seit dem Baubeginn haben sich Binder und Rivoir regelmäßig vor Ort einen Überblick über die Arbeiten auf der größten Baustelle der Region verschafft. In diesem Jahr führt der pensionierte Ulmer Ingenieur Peter Schmidberger die Besuchergruppe um die beiden Abgeordneten über die Filstalbrücke. Sie verbindet den Steinbühltunnel (4,8 km Länge) mit dem Boßlertunnel (8,8 km Länge) – zwei von insgesamt neun Tunnelbauwerken auf der 60 Kilometer langen Strecke von Ulm bis zum Bahnknotenpunkt Wendlingen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die Sicherheit spiele eine entscheidende Rolle, erklärt Schmidtberger. So müssten heute alle Tunnel mit mehr als einem Kilometer Länge über zwei Röhren geführt und alle 500 Meter Querstollen als Rettungswege vorgesehen werden. Im Notfall können normale Rettungsfahrzeuge die Röhren befahren. Hohe Sicherheitsstandards gibt es laut Schmidtberger auch bei den Gleisen, die so verlegt werden, dass sie sich bei Temperaturschwankungen ausdehnen können.</p>
<p>Es sind unzählige Details, von denen die Bahnreisenden später nichts bemerken werden. Auch die bis zu 250 Kilometer schnelle Einfahrt in die Tunnelröhren wird dann fast geräuschlos erfolgen: die sogenannte Sonic-Boom-Bauweise dämpft den bekannten, am Tunnelende eintretenden Knalleffekt.</p>
<p>Für Sascha Binder bestätigen die beeindruckenden Baufortschritte einmal mehr, wie richtig es war, das Projekt Schnellbahnstrecke zu unterstützen. Auch der Kreis Göppingen werde nach dessen Fertigstellung enorm profitieren. „Durch den Neubau werden Zeitfenster frei für einen besser getakteten Bahnverkehr im Filstal und eine Erweiterung des S-Bahn-Netzes“, ist Sascha Binder überzeugt. Die Orte im Filstal können so noch stärker an die Wirtschaftszentren in Stuttgart und Ulm angebunden werden.</p>
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		<title>Verkehrsminister reagiert auf Binders Einladung</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2020/01/18/verkehrsminister-reagiert-auf-binders-einladung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chris Pollak]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jan 2020 15:31:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder hatte Verkehrsminister Winfried Hermann zu einer Fahrt auf der Filstalbahn eingeladen. Heute erreichte ihn eine erste Reaktion aus dem Büro des Ministers. Minister Hermann könne zwar nicht zu einer Bahnfahrt in den Landkreis kommen, er sei aber bereit sich vor Ort den Fragen der Pendlerinnen und Pendler zu stellen und  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder hatte Verkehrsminister Winfried Hermann zu einer Fahrt auf der Filstalbahn eingeladen. Heute erreichte ihn eine erste Reaktion aus dem Büro des Ministers. Minister Hermann könne zwar nicht zu einer Bahnfahrt in den Landkreis kommen, er sei aber bereit sich vor Ort den Fragen der Pendlerinnen und Pendler zu stellen und die weiteren Schritte seines Hauses zu erläutern.</p>
<p>&#8222;Verkehrsminister Hermann reagiert auf die Forderung von mir, sich das Schlamassel vor Ort auf der Filstalbahn selbst anzuschauen. Das ist schon mal gut und wir sind gespannt, welche Lösungen er parat hat. Die Geduld aller Betroffenen ist langsam überstrapaziert. &#8222;, kommentiert Binder die Reaktion aus Stuttgart.</p>
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		<title>Betreiberwechsel auf der Filstalbahn: Hofelich und Binder fordern Informationen vom Verkehrsminister</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2020/01/17/betreiberwechsel-auf-der-filstalbahn-hofelich-und-binder-fordern-informationen-vom-verkehrsminister/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chris Pollak]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2020 15:30:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Filstalbahn]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Blick auf die anhaltenden Beschwerden von Fahrgästen der Filstalbahn fordern die Landtagsabgeordneten aus Göppingen und Geislingen, Peter Hofelich und Sascha Binder (beide SPD), rasch Aufklärung. Dazu haben die beiden Abgeordneten jetzt im Landtag einen Antrag ihrer Fraktion initiiert. „Wir möchten vom Verkehrsminister erfahren, wann die Fahrgäste mit konkreten Lösungen rechnen können und was bereits  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Blick auf die anhaltenden Beschwerden von Fahrgästen der Filstalbahn fordern die Landtagsabgeordneten aus Göppingen und Geislingen, Peter Hofelich und Sascha Binder (beide SPD), rasch Aufklärung. Dazu haben die beiden Abgeordneten jetzt im Landtag einen Antrag ihrer Fraktion initiiert. „Wir möchten vom Verkehrsminister erfahren, wann die Fahrgäste mit konkreten Lösungen rechnen können und was bereits unternommen wurde“, betonen Hofelich und Binder. In einem Brief an den Verkehrsminister fordert Peter Hofelich dazu einen Notfallplan mit konkreten Maßnahmen für die Filstalbahn. Binder hatte den Minister aufgefordert, sich in den Bahnen ein Bild über die Lage zu verschaffen.</p>
<p>„Tatsache ist, dass wir Sozialdemokraten den Verkehrsminister schon vor Monaten auf die unglücklichen Rahmenbedingungen und die Kapazitäten hingewiesen haben“, betonen Hofelich und Binder mit Blick auf die großen Probleme nach dem Betriebsstart von Go Ahead auf der Filstalbahn. Es reiche nicht aus, dass Verkehrsminister Hermann bisher nur seinen Unmut über die Zustände ausdrückt. Stattdessen bräuchten die Fahrgäste im Landkreis endlich konkrete Antworten. „Es ist fatal, wenn der Landesregierung als Auftraggeberin nicht mehr einfällt, als privaten Betreibern die alleinige Schuld in die Schuhe zu schieben“, kritisieren die Abgeordneten.</p>
<p>Der Göppinger Abgeordnete Peter Hofelich hat sich deshalb auch persönlich an den Minister gewandt. „Ich fordere den Verkehrsminister auf, persönlich für einen Notfallplan mit mehr Lokführern, besserer Fahrgastkommunikation und zusätzlichem Wagenmaterial zu sorgen“, sagt Hofelich. „Schließlich sei auch die Landesregierung dafür verantwortlich, die Situation vor Ort zu entschärfen“, zeigt sich Fraktionsvize Sascha Binder überzeugt.</p>
<p>Deshalb haben die Abgeordneten jetzt einen Antrag ihrer Fraktion an die Landesregierung initiiert. Darin fordern die Sozialdemokraten Informationen, welche konkreten Vorkehrungen die Landesregierung getroffen habe, um den Betreiberwechsel vorzubereiten. Auch zu den technischen Problemen der Bahnen sowie konkreten Lösungsmöglichkeiten fordern Hofelich und Binder gemeinsam mit weiteren Kollegen, die ihre Wahlkreisen entlang der Strecke Stuttgart-Ulm haben, Aufklärung. Einige der Fragen wurden durch Schreiben von Pendlern angestoßen, welche die Abgeordneten erhalten haben.</p>
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		<title>Binder lädt Verkehrsminister auf die Filstalbahn ein!</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2020/01/10/binder-laedt-verkehrsminister-auf-die-filstalbahn-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chris Pollak]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2020 15:24:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>
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					<description><![CDATA[„Der Minister soll sich das Schlamassel selbst mal anschauen und den Unmut der Fahrgäste erleben. Das erhöht dann auch den Handlungsdruck“ Der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder hat bereits vor Weihnachten in einem Brief an Verkehrsminister Hermann einen Fahrplan zur Behebung der Defizite auf der Filstalbahn gefordert. „Obwohl die Probleme absehbar waren, hat der zuständige Minister  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Der Minister soll sich das Schlamassel selbst mal anschauen und den Unmut der Fahrgäste erleben. Das erhöht dann auch den Handlungsdruck“</em></p>
<p>Der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder hat bereits vor Weihnachten in einem Brief an Verkehrsminister Hermann einen Fahrplan zur Behebung der Defizite auf der Filstalbahn gefordert. „Obwohl die Probleme absehbar waren, hat der zuständige Minister nicht dafür gesorgt, bereits im Vorfeld des Fahrplanwechsels die notwendigen Vorkehrungen zu treffen.“, erklärt Binder. Jeden Tag erreichen den Landtagsabgeordneten, der bereits bei früheren Problemen auf der Filstalbahn einen Verspätungsmelder gestartet hat, zahlreiche Briefe und Emails.</p>
<p>„Die Situation ist so schlimm, dass man eigentlichen einen Pünktlichkeitsmelder schalten sollte, das wäre weniger Aufwand und würde gleichzeitig das ganze Ausmaß der Probleme deutlich machen.“, meint Sascha Binder. Deshalb hat der Landtagsabgeordnete diesmal davon abgesehen einen Verspätungsmelder zu starten und dann wieder die Ergebnisse an den Verkehrsminister zu schicken. „Der Minister soll sich das Schlamassel selbst mal anschauen und den Unmut der Fahrgäste erleben. Das erhöht dann auch den Handlungsdruck.“, ist sich Binder sicher. Aus diesem Grund hat er den Minister in einem Brief zu einer Zugfahrt auf der Filstalbahn eingeladen.</p>
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		<title>Straßenerneuerung im Plan</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2018/09/26/fahrbahnerneuerung-im-plan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chris Pollak]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2018 15:09:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Geislingen]]></category>
		<category><![CDATA[Straßensanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[Sascha Binder besichtigt Baustelle an der Waldhausener Steige Bei einem Vor-Ort-Termin hat sich der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder ein Bild vom Stand der Sanierungsarbeiten an der Waldhausener Steige gemacht. Seiner Einladung zur Baustellenbesichtigung folgten auch Herr Oberbürgermeister Frank Dehmer, der Waldhausener Ortsvorsteher Reiner Strehle und weitere Mitglieder des Ortschaftsrates. Nach einer kurzen Einführung über die  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sascha Binder besichtigt Baustelle an der Waldhausener Steige</p>
<p>Bei einem Vor-Ort-Termin hat sich der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder ein Bild vom Stand der Sanierungsarbeiten an der Waldhausener Steige gemacht. Seiner Einladung zur Baustellenbesichtigung folgten auch Herr Oberbürgermeister Frank Dehmer, der Waldhausener Ortsvorsteher Reiner Strehle und weitere Mitglieder des Ortschaftsrates. Nach einer kurzen Einführung über die Rahmendaten und Bedingungen der Maßnahme durch den Leiter des zuständigen Baureferats beim Regierungspräsidium Stuttgart Herrn Michael Schwarz und die zuständige Projektleiterin Frau Vera Schmidt, folgte eine Begehung der Steige an der gegenwärtig mit den Asphaltierungsarbeiten begonnen wurde. „Die aktuellen Arbeiten fokussieren sich auf die am stärksten betroffenen Stellen und die Tatsache, dass dabei insgesamt 5 Abschnitte mit rund 1000 m Fahrbahn erneuert werden, zeigt zugleich wie sanierungsbedürftig die Steige insgesamt ist.“, fasst Binder zusammen.</p>
<p>Für die aktuellen Arbeiten hat das Land 400.000 € zur Verfügung gestellt, eine Komplettsanierung wäre um bis das zehnfache teurer und würde gegenwärtig einen beträchtlichen Teil des Jahresbudget für die Sanierung von Landesstraßen im Bereich des zuständigen Baureferats verschlingen. <img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-12075 alignright" src="https://www.saschabinder.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_20180926_154354-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.saschabinder.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_20180926_154354-200x150.jpg 200w, https://www.saschabinder.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_20180926_154354-300x225.jpg 300w, https://www.saschabinder.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_20180926_154354-400x300.jpg 400w, https://www.saschabinder.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_20180926_154354-600x450.jpg 600w, https://www.saschabinder.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_20180926_154354-768x576.jpg 768w, https://www.saschabinder.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_20180926_154354-800x600.jpg 800w, https://www.saschabinder.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_20180926_154354-1024x768.jpg 1024w, https://www.saschabinder.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_20180926_154354-1200x900.jpg 1200w, https://www.saschabinder.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_20180926_154354.jpg 1319w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /> Vor Ort wurde deutlich wie schwierig die Arbeiten sind, da vor allem talwärts nicht in allen Bereichen ideale Bedingungen für die Sanierungsarbeiten vorliegen. „Mit Blick auf die schwierigen Rahmenbedingungen, ist es sehr lobenswert, dass die Arbeiten im Plan sind und man merkt vor Ort, das alle Beteiligten sehr bemüht sind, um mit den vorhandenen Mitteln ein möglichst gutes und haltbares Ergebnis zu erreichen.“, stellt Binder abschließend fest. Schon kurz nach Fertigstellung steht der Steige die erste Belastungsprobe bevor, da bei der bevorstehenden Sperrung der Steinenkircher Steige ein Großteil des Umleitungsverkehrs über die frisch sanierte Strecke rollen wird. „Jedem muss klar sein, dass die jetzigen Maßnahmen nur ein kleiner Zwischenschritt sein können. Die Komplettsanierung muss das oberste Ziel bleiben.“ betont Binder, der sich seit Jahren für bessere Bedingungen auf der Waldhausener Steige einsetzt.</p>
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