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	<title>Wohnraum &#8211; Sascha Binder MdL</title>
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	<description>Ihr Abgeordneter für den Wahlkreis Geislingen</description>
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		<title>Überbelegter Wohnraum in Geislingen: Sascha Binder sieht Nachholbedarf im Landesrecht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[David Stellmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 18:39:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Überbelegung]]></category>
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					<description><![CDATA[Immer wieder stellt die Überbelegung von Wohnraum Kommunen vor Herausforderungen. Schließlich kommt es durch nicht gemeldete Personen zu deutlich mehr Hausmüll, der nicht selten im öffentlichen Raum landet. Dazu hat sich der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) jetzt in einer Anfrage bei der Landesregierung erkundigt, wie sie die Situation einschätzt und ob ein Wohnungsaufsichtsgesetz geplant  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immer wieder stellt die Überbelegung von Wohnraum Kommunen vor Herausforderungen. Schließlich kommt es durch nicht gemeldete Personen zu deutlich mehr Hausmüll, der nicht selten im öffentlichen Raum landet. Dazu hat sich der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) jetzt in einer Anfrage bei der Landesregierung erkundigt, wie sie die Situation einschätzt und ob ein Wohnungsaufsichtsgesetz geplant sei.</strong></p>
<p>Aus der Antwort des Ministeriums für Landesentwicklung und Wohnen geht nun hervor, dass es landesweit zu zahlreichen Überbelegungen komme: Rund zwölf Prozent aller Menschen leben demnach im Südwesten in überbelegten Wohnungen, wobei der Anteil nicht angemeldeter Personen nicht beziffert werden kann. „Die Zahlen deuten darauf hin, dass dieses Problem in vielen Kommunen sehr deutlich zutage tritt“, betont Binder mit Blick auf den alarmierenden Befund. Umso bedeutsamer sei es deshalb, den Städten und Gemeinden konkrete rechtliche Möglichkeiten an die Hand zu geben, um gegen die negativen Folgen dieser Überbelegungen vorzugehen.</p>
<p>„Dass das Ministerium ein Wohnungsaufsichtsgesetz weiterhin ablehnt und stattdessen auf bestehende Möglichkeiten des Polizei- und Baurechts verweist, reicht aus meiner Sicht nicht aus“, sagt Binder. Denn in der kommunalen Praxis zeige sich deutlich, dass für mehr Rechtssicherheit und Durchsetzungsfähigkeit ein solcher rechtlicher Rahmen dringend nötig sei: „Wenn wie in Geislingen spürbare Folgen von Überbelegungen auftreten, kann ein solches Gesetz helfen, Verwahrlosung von Mietwohnungen zu verhindern. Die Landesregierung steht hier in der Verantwortung, einen besseren rechtlichen Rahmen und mehr kommunale Kontrollmöglichkeiten zu schaffen“, zeigt sich der Abgeordnete überzeugt. Dies gelte umso mehr, da in Zeiten knappen Mietwohnraumes ein besonderes Augenmerk auf den verantwortlichen Umgang mit zur Verfügung stehenden Wohnungen gelegt werden müsse.</p>
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		<title>„Lage am Wohnungsmarkt ist besorgniserregend“ – Binder fordert mehr bezahlbaren Wohnraum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[David Stellmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2024 09:38:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Land]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Baupolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[„Die Lage am Wohnungsmarkt ist auch in unserem Landkreis besorgniserregend“, betont der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) mit Blick auf die Situation vor Ort. Für viele Menschen werde es immer schwieriger, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Die Landesregierung muss deutlich mehr tun, damit alle Menschen vor Ort bezahlbaren Wohnraum finden, so Binder. Dazu brauche es dringend  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Die Lage am Wohnungsmarkt ist auch in unserem Landkreis besorgniserregend“, betont der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) mit Blick auf die Situation vor Ort. Für viele Menschen werde es immer schwieriger, bezahlbaren Wohnraum zu finden.</strong></p>
<p>Die Landesregierung muss deutlich mehr tun, damit alle Menschen vor Ort bezahlbaren Wohnraum finden, so Binder. Dazu brauche es dringend eine Aufstockung der Landesmittel in der Wohnraumförderung. „Grün-Schwarz investiert zu wenig in bezahlbares Wohnen: So legt das Land auf jeden Euro, den der Bund bereitstellt, nur 35 Cent aus Landesmitteln. Dieser Betrag ist deutlich zu niedrig“, kritisiert der Sozialdemokrat. „Das Land muss einen Euro drauflegen!“</p>
<p>Damit Bauprojekte schneller umgesetzt werden, brauche es vor Ort eine Stärkung der kommunalen Wohnungsbaugesellschaften und Genossenschaften. „Auch eine eigene Landeswohnungsbaugesellschaft, die auf Landes-Grundstücken bezahlbaren Wohnraum schafft, könnte die Kommunen vor Ort unterstützen“, sagt Sascha Binder, der auch Generalsekretär der Landes-SPD ist.</p>
<p>Angesichts der angespannten Situation auf dem Wohnungsmarkt sei auch eine Ausweitung der Mietpreisbremse sinnvoll, um Mieterinnen und Mieter dauerhaft vor Mietsteigerungen zu schützen.</p>
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		<title>Bezahlbares Wohnen im Fokus: Wohnungspolitischer Austausch mit Experten in Geislingen</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2022/12/08/bezahlbares-wohnen-im-fokus-wohnungspolitischer-austausch-mit-experten-in-geislingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[David Stellmacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2022 15:09:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Geislingen]]></category>
		<category><![CDATA[Regenerative Energien]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnraum]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsnot]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie kann vor Ort mehr für bezahlbaren Wohnraum getan werden? Dazu hat sich der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) vor Kurzem mit Vertretern des Bau- und Sparvereins Geislingen sowie dem Wohnraum-Experten und Landtags-Vizepräsident Daniel Born ausgetauscht. Neben einem Rundgang durch das Seebach-Quartier stand dabei vor allem die Frage nach dem angespannten Wohnungsmarkt im Mittelpunkt. „Wohnen  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie kann vor Ort mehr für bezahlbaren Wohnraum getan werden? Dazu hat sich der Geislinger Landtagsabgeordnete Sascha Binder (SPD) vor Kurzem mit Vertretern des Bau- und Sparvereins Geislingen sowie dem Wohnraum-Experten und Landtags-Vizepräsident Daniel Born ausgetauscht. Neben einem Rundgang durch das Seebach-Quartier stand dabei vor allem die Frage nach dem angespannten Wohnungsmarkt im Mittelpunkt. „Wohnen muss bezahlbar bleiben, deshalb muss mehr für preiswerten Wohnraum und bezahlbare Nebenkosten getan werden“, betonte Sascha Binder.</strong></p>
<p>Dazu eröffnete der Vorsitzende des Bau- und Sparvereins, Reimund Daubenschüz, aktuelle Perspektiven auf die Situation vor Ort in Geislingen und die Chancen und Möglichkeiten für sozial verantwortbares Wohnen. Dabei sei der Bau- und Sparverein mit seinem genossenschaftlichen Modell ein Vorbild für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum – gerade auch in Zeiten steigender Wohnungspreise, unterstrichen die Experten. „Es ist wichtig, dass gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaften gestärkt werden, weil sie das vorrangige Ziel haben, sozialen und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen“, sagte SPD-Wohnraumexperte Daniel Born zur Bedeutung genossenschaftlicher Initiativen.</p>
<p>Wichtig sei auch, bürokratische Hürden abzubauen, um für mehr Wohnraum und geringere Wohnkosten zu sorgen, unterstrich der Vertreter des Bau- und Sparvereins. Schließlich gelte es etwa das Potenzial erneuerbarer Energien besser zu nutzen, damit Strom direkt an Mieterinnen und Mieter verkauft werden könne. Dazu brauche es auch steuerlich attraktivere Rahmenbedingungen. Denn gerade kompaktere Wohnungen für Menschen mit kleineren und mittleren Einkommen seien auf bezahlbare Nebenkosten angewiesen, waren sich die Diskutierenden einig.</p>
<p>Deshalb seien auch im Land mehr politische Anstrengungen wichtig, um gegen Wohnungsnot anzugehen. „Die gestiegenen Bundesmittel führen zu einem höheren Fördervolumen – aber Grün-Schwarz verpasst einen Aufschlag für mehr bezahlbaren Wohnraum“, so Binder. Abhilfe könnte die Einrichtung einer eigenen Landeswohnbaugesellschaft schaffen, um Städte und Gemeinden bei der Umsetzung neuen Wohnraumes besser zu unterstützen.</p>
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		<title>Neuer Wohnraum im Landkreis Göppingen: Hofelich und Binder bringen Potential und Förderung in Erfahrung</title>
		<link>https://www.saschabinder.de/2019/03/22/neuer-wohnraum-im-landkreis-goeppingen-hofelich-und-binder-bringen-potential-und-foerderung-in-erfahrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[C P]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2019 14:51:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Engagiert im Wahlkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkreis 11]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch im Landkreis Göppingen ist es für viele Menschen schwerer geworden, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Um mögliche Potentiale für den Bau neuer Wohneinheiten in Erfahrung zu bringen, haben sich die Landtagsabgeordneten aus Geislingen und Göppingen, Sascha Binder und Peter Hofelich (beide SPD), nach bebaubaren Grundstücken in heutigem Landesbesitz wie auch nach der staatlichen Wohnraum-Förderung im Landkreis erkundigt. Die Antwort  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div><em><span class="">Auch im Landkreis Göppingen ist es für viele Menschen schwerer geworden, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Um mögliche Potentiale für den Bau neuer Wohneinheiten in Erfahrung zu bringen, haben sich die Landtagsabgeordneten aus Geislingen </span><span class="">und Göppingen, Sascha Binder und Peter Hofelich (beide SPD), nach bebaubaren Grundstücken in heutigem Landesbesitz wie auch nach der staatlichen Wohnraum-Förderung im Landkreis erkundigt. </span><span class="">Die Antwort des Ministeriums für </span><span class="">Finanzen macht jetzt deutlich: Zwar gebe es nur ein einziges potentiell geeignetes landeseigenes Grundstück, jedoch sei die Förderung für Wohnbauvorhaben im Kreisgebiet zuletzt gestiegen. Künftig seien allerdings noch mehr </span><span class="">Anstrengungen für bezahlbaren Wohnraum im Kreis nötig, zeigen sich Hofelich und Binder überzeugt.</span></em></div>
<div><span class=""> </span></div>
<div><span class="">Um die Möglichkeiten neuer Baugrundstücke im Landkreis Göppingen herauszufinden, einem der kritischen Faktoren für mehr Wohnungsbau, haben </span><span class="">sich die </span><span class="">sozialdemokratischen Landtagsabgeordneten in einer Anfrage nach bebaubaren Grundstücken in Landesbesitz erkundigt</span><span class="">. Schließlich sei es auch im hiesigen Kreisgebiet eine dringende Aufgabe, noch mehr für die Schaffung bezahlbaren Wohnraums zu tun, betonen Hofelich und Binder. Dazu gebe es im Landkreis Göppingen jedoch keine Grundstücke in Eigentum des Landes, die in Frage kommen könnten, machte das Ministerium für Finanzen deutlich: Lediglich das ehemalige Forstamt in der Nördlichen Ringstraße in Göppingen sei in Landeseigentum. Eine Nutzung als Wohnraum sei dort jedoch wegen des aktuellen Bebauungsplanes zurzeit nicht möglich.</span></div>
<div><span class=""> </span></div>
<div><span class="">Indes seien die Anstrengungen verstärkt worden, auch im Landkreis Göppingen mehr für bezahlbaren Wohnraum zu tun. So seien mehr Förderzusagen für Projekte im hiesigen Kreisgebiet ausgesprochen worden. Insgesamt seien in den vergangenen vier Jahren bei der Eigentumsförderung 141 Wohneinheiten mit über 4 Millionen Euro gefördert worden. Bei der Mietwohnraumförderung wurden 53 Neubau-Wohneinheiten mit knapp 6 Millionen Euro bezuschusst. Insgesamt seien in vier Jahren 313 Wohneinheiten mit über 10 Millionen Euro subventioniert worden.</span></div>
<div><span class=""> </span></div>
<div><span class="">Sascha Binder und Peter Hofelich begrüßten die gestiegenen Fördermittel für den Kreis, wiesen jedoch darauf hin, dass noch mehr getan werden müsse: „Wir fordern eine Landesentwicklungsgesellschaft für Wohnungsbau, die kleinere Kommunen bei der Planung und Schaffung von Wohnraum unterstützen kann.“ Mehr Mietwohnungsbau und eine günstigere Eigentumsbildung sei dabei zentral, um mehr bezahlbaren Wohnraum im Landkreis Göppingen zu ermöglichen, so Hofelich und Binder.</span></div>
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